Schlachthof_akustisch

Schlachthof_akustisch

Schlachthof_akustisch ist die Reihe für Liebhaber handgemachter Musik! Hier spielen Musiker nicht die Musik anderer Leute nach, sondern präsentieren ihre selbstgeschriebenen Stücke. Die Reihe findet im Saal statt, auf einer eigens aufgebauten, kleinen Bühne ganz nah am Publikum. Dieser intime Rahmen schafft eine wunderschöne Atmosphäre, um die Musik hautnah erleben zu können.

Die nächsten Termine:

Do, 26.11. Chantal Acda, support: Point of the Compass



Chantal Acda

Anfang 2000 fanden Chantal Acda, der Schlagzeuger Eric Thielemans und Chris Eckman zu einem Trio zusammen, das sie Distance, Light & Sky nannten. Würde man eines dieser Worte einem Bandmitglied zuordnen, dann wäre »Sky« wohl die passende Wahl für Chantal. Kein Ort auf der Welt ist ihr lieber als Island, mit seinen unendlichen, zum Himmel weit offenen Horizonten. Manchmal klingen diese Orte und die tiefempfundene Ehrfurcht für sie in Chantals Musik nach. Da ist eine hart erarbeitete Zuversicht in ihren Songs. Selbst in den traurigsten von ihnen, lässt sie uns nicht aufgeben. Sie motiviert uns dazu, weiterzusuchen, bis wir unser Zuhause gefunden haben – und mag es noch so abgelegen sein. Am Rand dessen, was wir kennen.

 

Point of the Compass

Die Geschichte von Point of the Compass und der Sängerin/Gitarristin Lea Klose ist schon vor dem ersten Release ein kleines Märchen:
Noch im Jahr 2018, auf dem Battle of the Lake in Achill Island in Irland, bestritt Lea ihr erstes Konzert unter dem Namen Point of the Compass. Nachdem sie bereits seit einigen Jahren wiederholt durch Irland gereist war, war dieser erste Auftritt eine logische Konsequenz aus ihrer neugewonnen Liebe zum Land. Zurück in NRW reifte Leas verträumter Folk Pop mit leichten Country-Einflüssen zu einem immer größer werdenden Projekt heran:

Die anstehende Debut-EP Heart Is Full ist spürbar von der Weite und den Hügeln Irlands inspiriert, der perfekte Soundtrack für einen Tag in der Natur. Diese außergewöhnliche Produktion wurde überraschenderweise durch die die Isolation der Pandemie erst richtig möglich. Alle WunschmusikerInnen, waren endlich verfügbar – so entstanden die Songs nicht wie gewohnt im Studio, sondern bei den einzelnen MusikerInnen zuhause.