Unser Programm

Mittwoch, 17.06.

Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus

Im Haus der Klawitters herrscht Aufbruchsstimmung. Conni ist aufgeregt. Ihre Eltern fahren mit ihrem Bruder zu Onkel Albert. Conni wäre nur zu gerne mitgefahren, aber dann würde sie Semires Geburtstagsparty verpassen. Natürlich bleiben Conni und Kater Mau nicht allein zu Hause, denn Opa Willi ist gekommen und Anna und Simon dürfen sogar bei ihr übernachten. Doch dann landet ein verletzter Kranich bei ihnen und braucht ihre Hilfe. Denn nicht nur die Verletzung macht Kranich Klaus zu schaffen, auch der spießige Nachbar Herr Oswald, der seinen astrein gepflegten Rosengarten in Gefahr sieht, ist hinter Klaus her.

Gut, dass Conni und ihre Freunde Unterstützung von der Tierschützerin Renata und der Polizistin Selena bekommen. Zum großen Missfallen von Kater Mau und Anna dreht sich aber nun alles nur noch um den lustigen Vogel.

Werden Conni und ihre Freunde es gemeinsam schaffen, dass Klaus rechtzeitig gesund wird, um mit den Zugvögeln nach Süden zu fliegen?

DE | 2026 | Familienfilm | 78 Min. | ab 0 Jahren |

Glennkill: Ein Schafskrimi

Der Schäfer George Hardy ist ein riesiger Krimi-Fan. Nichts liebt er mehr, als seinen Schafen Murder-Mystery-Geschichten vorzulesen. In seinen kühnsten Träumen ahnt er nicht, dass ihn die Tiere nicht nur verstehen, sondern anschließend an die Vorlesestunde intensiv diskutieren und rätseln. Als George mit einer Schaufel im Rücken tot auf der Wiese gefunden wird, ist für seine Schafe so klar, dass ein Mord passiert ist. Weil der lokale Dorfpolizist Tim Derry noch nie ein wirkliches Verbrechen gelöst hat, müssen die wolligen Vierbeiner all ihre Krimi-Erfahrung nutzen, um den Mörder von George zu finden. Angeführt von der schlauen Schafdame Miss Maple müssen der mutige Othello, die ängstliche und gefräßige Mopple, die neugierige Maude und der alte Leithammel Sir Ritchfield feststellen, dass die Welt der Menschen in der Realität deutlich komplizierter als in den Büchern ist. Zudem verfügen die zahlreichen Bewohner*innen des Dorfes über einige dunkle Geheimnisse.

Anke Engelke und Bastian Pastewka als Stimmen der animierten Detektiv-Schafen sind ein Highlight und tragen entscheidend dazu bei, dass sich die Welt von GLENNKILL – EIN SCHAFSKRIMI direkt angenehm vertraut anfühlt. Man schließt die ungewöhnlichen Woll-Ermittler sofort ins Herz.

Dienstag 16.6. im Strick:Kino #10. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

IE, UK, DE, US | 2026 | Familienfilm, Animation | 110 Min. | ab 6 Jahren |

Donnerstag, 18.06.

Nachbeben

Auf der überlasteten Schlaganfallstation eines Krankenhauses beginnt der Tag für die erfahrene Neurologin Alexandra wie so viele zuvor: zu wenig Personal, zu viele Entscheidungen, ein ständiger Kampf gegen die Uhr. Alexandra arbeitet schnell, präzise, routiniert – eine Ärztin, die gelernt hat, im Ausnahmezustand zu funktionieren. Als der 18-jährige Oliver mit seiner Mutter Camilla die Station betritt, wirkt sein Zustand zunächst unspektakulär. Alexandra stuft seine Symptome als harmlos ein, eine Kollegin äußert leise Zweifel – doch in der Hektik der Station verhallen Warnungen leicht. Oliver wird nach Hause geschickt, doch nur kurze Zeit später bricht er in der Station zusammen. Was darauf folgt, ist ein präzise beobachteter, psychologischer Thriller: Eltern suchen Antworten, Kollegen rücken ab, Hierarchien beginnen zu wanken. Und mittendrin Alexandra – konfrontiert mit der Möglichkeit eines folgenschweren Irrtums und den emotionalen Nachwirkungen eines Moments, der ihr Selbstverständnis erschüttert.

NACHBEBEN ist das bewegende, mitreißende und mehrfach preisgekrönte Spielfilmdebüt der jungen dänischen Schauspielerin und Filmemacherin Zinnini Elkington: Ein intensiver und tief menschlicher Blick auf die Verantwortung, die Menschen in medizinischen Berufen auf sich laden müssen. Der Film beschreibt das kaum beachtete „Second-Victim-Syndrom“: Den seelischen Preis, den medizinisches Personal zahlt, wenn bei Behandlungen Fehler passieren. In konzentrierten Bildern und leisen Zwischentönen zeigt der Film ein System, das seine Menschen permanent an die Grenze ihrer Belastbarkeit führt.

DK | 2026 | Drama | 92 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Trine Dyrholm, Özlem Saglanmak, Mathilde Arcel | Regie: Zinnini Elkington

  • Do
    18.06.2026
    17:00 Uhr
     
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    20:00 Uhr
    OmU, Dänisch
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    23.06.2026
    20:00 Uhr
     
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    24.06.2026
    17:00 Uhr
     
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  • Mi
    24.06.2026
    20:00 Uhr
     
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Freitag, 19.06.

Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus

Im Haus der Klawitters herrscht Aufbruchsstimmung. Conni ist aufgeregt. Ihre Eltern fahren mit ihrem Bruder zu Onkel Albert. Conni wäre nur zu gerne mitgefahren, aber dann würde sie Semires Geburtstagsparty verpassen. Natürlich bleiben Conni und Kater Mau nicht allein zu Hause, denn Opa Willi ist gekommen und Anna und Simon dürfen sogar bei ihr übernachten. Doch dann landet ein verletzter Kranich bei ihnen und braucht ihre Hilfe. Denn nicht nur die Verletzung macht Kranich Klaus zu schaffen, auch der spießige Nachbar Herr Oswald, der seinen astrein gepflegten Rosengarten in Gefahr sieht, ist hinter Klaus her.

Gut, dass Conni und ihre Freunde Unterstützung von der Tierschützerin Renata und der Polizistin Selena bekommen. Zum großen Missfallen von Kater Mau und Anna dreht sich aber nun alles nur noch um den lustigen Vogel.

Werden Conni und ihre Freunde es gemeinsam schaffen, dass Klaus rechtzeitig gesund wird, um mit den Zugvögeln nach Süden zu fliegen?

DE | 2026 | Familienfilm | 78 Min. | ab 0 Jahren |

IRON MAIDEN: Burning Ambition

Eine Geschichte wie keine andere – ein Sound, der die Welt verändert hat. Mehr als fünfzig Jahre ist es her, dass Bassist Steve Harris seinen einzigartigen musikalischen Traum zur Realität gemacht und eine der epochalsten Bands aller Zeiten ins Leben gerufen hat. Inzwischen sind Iron Maiden ein weltweites Phänomen, mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern und einer treuen Fangemeinde rund um den ganzen Globus. IRON MAIDEN: BURNING AMBITION erzählt einen der legendärsten Werdegänge in der Geschichte der Musik. Mit erstmaligem Zugang zum offiziellen Archiv der Band und intimsten Erinnerungen der aktuellen und ehemaligen Mitglieder zeichnet die Doku fünf Jahrzehnte nach: von den bescheidenen Pubs East Londons bis zu den größten Stadien der Welt. Exklusive Interviews mit der Band und weiteren Mitwirkenden wie Hollywoodstar Javier Bardem, Schlagzeuglegende Lars Ulrich oder Rap-Ikone Chuck D sowie brandneue Animationssequenzen mit dem berühmten Maskottchen Eddie schaffen einen außerordentlich persönlichen Blick auf die unerschütterliche Vision einer Heavy-Metal-Institution und ihre leidenschaftliche Beziehung zu ihren Fans.
Regisseur von IRON MAIDEN: BURNING AMBITION ist Malcom Venville, der u. a. die von Leonardo DiCaprio produzierte Umweltdokumentation And We Go Green inszeniert hat. Produziert wurde die Doku von Dom Freeman, der bereits für die eindrucksvollen Konzertfilme Depeche Mode: Spirits in the Forest und The Cure – Anniversary 1978–2018 Live in Hyde Park verantwortlich zeichnete.

US | 2026 | Dokumentarfilm, Special Event | 106 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Steve Harris, Dave Murray, Adrian Smith | Regie: Malcolm Venville

  • Fr
    19.06.2026
    17:00 Uhr
    OmU, Englisch
    Ticket

Nachbeben

Auf der überlasteten Schlaganfallstation eines Krankenhauses beginnt der Tag für die erfahrene Neurologin Alexandra wie so viele zuvor: zu wenig Personal, zu viele Entscheidungen, ein ständiger Kampf gegen die Uhr. Alexandra arbeitet schnell, präzise, routiniert – eine Ärztin, die gelernt hat, im Ausnahmezustand zu funktionieren. Als der 18-jährige Oliver mit seiner Mutter Camilla die Station betritt, wirkt sein Zustand zunächst unspektakulär. Alexandra stuft seine Symptome als harmlos ein, eine Kollegin äußert leise Zweifel – doch in der Hektik der Station verhallen Warnungen leicht. Oliver wird nach Hause geschickt, doch nur kurze Zeit später bricht er in der Station zusammen. Was darauf folgt, ist ein präzise beobachteter, psychologischer Thriller: Eltern suchen Antworten, Kollegen rücken ab, Hierarchien beginnen zu wanken. Und mittendrin Alexandra – konfrontiert mit der Möglichkeit eines folgenschweren Irrtums und den emotionalen Nachwirkungen eines Moments, der ihr Selbstverständnis erschüttert.

NACHBEBEN ist das bewegende, mitreißende und mehrfach preisgekrönte Spielfilmdebüt der jungen dänischen Schauspielerin und Filmemacherin Zinnini Elkington: Ein intensiver und tief menschlicher Blick auf die Verantwortung, die Menschen in medizinischen Berufen auf sich laden müssen. Der Film beschreibt das kaum beachtete „Second-Victim-Syndrom“: Den seelischen Preis, den medizinisches Personal zahlt, wenn bei Behandlungen Fehler passieren. In konzentrierten Bildern und leisen Zwischentönen zeigt der Film ein System, das seine Menschen permanent an die Grenze ihrer Belastbarkeit führt.

DK | 2026 | Drama | 92 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Trine Dyrholm, Özlem Saglanmak, Mathilde Arcel | Regie: Zinnini Elkington

  • Do
    18.06.2026
    17:00 Uhr
     
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    18.06.2026
    20:00 Uhr
     
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    19.06.2026
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    24.06.2026
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Samstag, 20.06.

Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus

Im Haus der Klawitters herrscht Aufbruchsstimmung. Conni ist aufgeregt. Ihre Eltern fahren mit ihrem Bruder zu Onkel Albert. Conni wäre nur zu gerne mitgefahren, aber dann würde sie Semires Geburtstagsparty verpassen. Natürlich bleiben Conni und Kater Mau nicht allein zu Hause, denn Opa Willi ist gekommen und Anna und Simon dürfen sogar bei ihr übernachten. Doch dann landet ein verletzter Kranich bei ihnen und braucht ihre Hilfe. Denn nicht nur die Verletzung macht Kranich Klaus zu schaffen, auch der spießige Nachbar Herr Oswald, der seinen astrein gepflegten Rosengarten in Gefahr sieht, ist hinter Klaus her.

Gut, dass Conni und ihre Freunde Unterstützung von der Tierschützerin Renata und der Polizistin Selena bekommen. Zum großen Missfallen von Kater Mau und Anna dreht sich aber nun alles nur noch um den lustigen Vogel.

Werden Conni und ihre Freunde es gemeinsam schaffen, dass Klaus rechtzeitig gesund wird, um mit den Zugvögeln nach Süden zu fliegen?

DE | 2026 | Familienfilm | 78 Min. | ab 0 Jahren |

Das Gewicht der Welt

Am 13.6. mit Impulsvortrag von Dr. Udo Engelhardt (EU climate ambassador).

Wissenschaft soll sachlich sein: Fakten statt Gefühle. Aber eine neue Generation Naturwissenschaftler:innen erlebt, wie ihre Forschung durch den Klimawandel aus den Fugen gerät. Statt die Wunder der Natur zu entdecken, sind Maria, Doktorin der Glaziologie, Sebastian, Professor für Physikalische Chemie, und Nana, Molekularbiologin, Chronisten einer untergehenden Welt. Aber niemand hört auf sie. Was tun? Statt sich frustriert in den Elfenbeinturm ihrer Forschung zurückzuziehen, verlassen Maria, Sebastian und Nana das Labor und werden zu Aktivist:innen, denn sie tragen auf ihren Schultern das Gewicht der Welt. DAS GEWICHT DER WELT ist mehr als ein Klimadokumentarfilm – es ist ein zutiefst menschliches Porträt dreier Naturwissenschaftler:innen, die erkennen, dass ihre Forschung alleine nicht mehr ausreicht. In Zeiten zunehmender Klimakatastrophen, politischer Lähmung und gesellschaftlicher Spaltung bietet der Film einen emotionalen Zugang zu einer der zentralen Fragen unserer Zeit: Was bedeutet es, Verantwortung zu übernehmen?

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 98 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Dr. Maria Hörhold, Dr. Nana-Maria Grüning, Prof. Dr. Sebastian Seiffert | Regie: Florian Heinzen-Ziob

Nachbeben

Auf der überlasteten Schlaganfallstation eines Krankenhauses beginnt der Tag für die erfahrene Neurologin Alexandra wie so viele zuvor: zu wenig Personal, zu viele Entscheidungen, ein ständiger Kampf gegen die Uhr. Alexandra arbeitet schnell, präzise, routiniert – eine Ärztin, die gelernt hat, im Ausnahmezustand zu funktionieren. Als der 18-jährige Oliver mit seiner Mutter Camilla die Station betritt, wirkt sein Zustand zunächst unspektakulär. Alexandra stuft seine Symptome als harmlos ein, eine Kollegin äußert leise Zweifel – doch in der Hektik der Station verhallen Warnungen leicht. Oliver wird nach Hause geschickt, doch nur kurze Zeit später bricht er in der Station zusammen. Was darauf folgt, ist ein präzise beobachteter, psychologischer Thriller: Eltern suchen Antworten, Kollegen rücken ab, Hierarchien beginnen zu wanken. Und mittendrin Alexandra – konfrontiert mit der Möglichkeit eines folgenschweren Irrtums und den emotionalen Nachwirkungen eines Moments, der ihr Selbstverständnis erschüttert.

NACHBEBEN ist das bewegende, mitreißende und mehrfach preisgekrönte Spielfilmdebüt der jungen dänischen Schauspielerin und Filmemacherin Zinnini Elkington: Ein intensiver und tief menschlicher Blick auf die Verantwortung, die Menschen in medizinischen Berufen auf sich laden müssen. Der Film beschreibt das kaum beachtete „Second-Victim-Syndrom“: Den seelischen Preis, den medizinisches Personal zahlt, wenn bei Behandlungen Fehler passieren. In konzentrierten Bildern und leisen Zwischentönen zeigt der Film ein System, das seine Menschen permanent an die Grenze ihrer Belastbarkeit führt.

DK | 2026 | Drama | 92 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Trine Dyrholm, Özlem Saglanmak, Mathilde Arcel | Regie: Zinnini Elkington

  • Do
    18.06.2026
    17:00 Uhr
     
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    18.06.2026
    20:00 Uhr
     
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    24.06.2026
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Sonntag, 21.06.

Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus

Im Haus der Klawitters herrscht Aufbruchsstimmung. Conni ist aufgeregt. Ihre Eltern fahren mit ihrem Bruder zu Onkel Albert. Conni wäre nur zu gerne mitgefahren, aber dann würde sie Semires Geburtstagsparty verpassen. Natürlich bleiben Conni und Kater Mau nicht allein zu Hause, denn Opa Willi ist gekommen und Anna und Simon dürfen sogar bei ihr übernachten. Doch dann landet ein verletzter Kranich bei ihnen und braucht ihre Hilfe. Denn nicht nur die Verletzung macht Kranich Klaus zu schaffen, auch der spießige Nachbar Herr Oswald, der seinen astrein gepflegten Rosengarten in Gefahr sieht, ist hinter Klaus her.

Gut, dass Conni und ihre Freunde Unterstützung von der Tierschützerin Renata und der Polizistin Selena bekommen. Zum großen Missfallen von Kater Mau und Anna dreht sich aber nun alles nur noch um den lustigen Vogel.

Werden Conni und ihre Freunde es gemeinsam schaffen, dass Klaus rechtzeitig gesund wird, um mit den Zugvögeln nach Süden zu fliegen?

DE | 2026 | Familienfilm | 78 Min. | ab 0 Jahren |

Future Science - Das Ende der Tierversuche?

FUTURE SCIENCE ist ein Film über einen der tiefgreifendsten Umbrüche in der modernen Wissenschaft – den Abschied vom Tierversuch. Eine neue Generation von Technologien ermöglicht heute eine nie dagewesene Simulation des menschlichen Körpers. So öffnen sich Wege, Krankheiten präziser zu verstehen, Medikamente sicherer zu entwickeln und die toxikologische Sicherheit von Chemikalien und Alltagsprodukten verlässlicher zu bewerten. Der Film stellt die entscheidenden Fragen: Wie funktioniert das milliardenschwere System der Tierversuche, das weit über die Medizin hinausreicht? Und wer hat ein Interesse daran, an diesem Standard festzuhalten, obwohl er wissenschaftlich und ethisch stark in der Kritik steht? FUTURE SCIENCE konfrontiert die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Mechanismen des alten Systems mit den Pionier:innen, die mithilfe von Multi-Organ-Chips, 3D-Bioprinting und KI eine menschlichere Forschung vorantreiben. Es ist eine Reise ins Herz einer wissenschaftlichen Revolution, die das immense Potenzial dieser Verfahren für die Gesundheit und unsere Sicherheit im Alltag greifbar macht. Denn die Zukunft der Forschung hat bereits begonnen.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 78 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Thomas Hartung, Merel Ritskes-Hoitinga, Jens Kurreck, Uwe Marx, Melanie Ort, Marcel Leist | Regie: Marc Pierschel

  • So
    21.06.2026
    17:00 Uhr
    OmU, Originalversion
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  • So
    28.06.2026
    17:00 Uhr
    OmU, Originalversion
    Ticket

Nachbeben

Auf der überlasteten Schlaganfallstation eines Krankenhauses beginnt der Tag für die erfahrene Neurologin Alexandra wie so viele zuvor: zu wenig Personal, zu viele Entscheidungen, ein ständiger Kampf gegen die Uhr. Alexandra arbeitet schnell, präzise, routiniert – eine Ärztin, die gelernt hat, im Ausnahmezustand zu funktionieren. Als der 18-jährige Oliver mit seiner Mutter Camilla die Station betritt, wirkt sein Zustand zunächst unspektakulär. Alexandra stuft seine Symptome als harmlos ein, eine Kollegin äußert leise Zweifel – doch in der Hektik der Station verhallen Warnungen leicht. Oliver wird nach Hause geschickt, doch nur kurze Zeit später bricht er in der Station zusammen. Was darauf folgt, ist ein präzise beobachteter, psychologischer Thriller: Eltern suchen Antworten, Kollegen rücken ab, Hierarchien beginnen zu wanken. Und mittendrin Alexandra – konfrontiert mit der Möglichkeit eines folgenschweren Irrtums und den emotionalen Nachwirkungen eines Moments, der ihr Selbstverständnis erschüttert.

NACHBEBEN ist das bewegende, mitreißende und mehrfach preisgekrönte Spielfilmdebüt der jungen dänischen Schauspielerin und Filmemacherin Zinnini Elkington: Ein intensiver und tief menschlicher Blick auf die Verantwortung, die Menschen in medizinischen Berufen auf sich laden müssen. Der Film beschreibt das kaum beachtete „Second-Victim-Syndrom“: Den seelischen Preis, den medizinisches Personal zahlt, wenn bei Behandlungen Fehler passieren. In konzentrierten Bildern und leisen Zwischentönen zeigt der Film ein System, das seine Menschen permanent an die Grenze ihrer Belastbarkeit führt.

DK | 2026 | Drama | 92 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Trine Dyrholm, Özlem Saglanmak, Mathilde Arcel | Regie: Zinnini Elkington

  • Do
    18.06.2026
    17:00 Uhr
     
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    17:00 Uhr
     
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    24.06.2026
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Montag, 22.06.

Nachbeben

Auf der überlasteten Schlaganfallstation eines Krankenhauses beginnt der Tag für die erfahrene Neurologin Alexandra wie so viele zuvor: zu wenig Personal, zu viele Entscheidungen, ein ständiger Kampf gegen die Uhr. Alexandra arbeitet schnell, präzise, routiniert – eine Ärztin, die gelernt hat, im Ausnahmezustand zu funktionieren. Als der 18-jährige Oliver mit seiner Mutter Camilla die Station betritt, wirkt sein Zustand zunächst unspektakulär. Alexandra stuft seine Symptome als harmlos ein, eine Kollegin äußert leise Zweifel – doch in der Hektik der Station verhallen Warnungen leicht. Oliver wird nach Hause geschickt, doch nur kurze Zeit später bricht er in der Station zusammen. Was darauf folgt, ist ein präzise beobachteter, psychologischer Thriller: Eltern suchen Antworten, Kollegen rücken ab, Hierarchien beginnen zu wanken. Und mittendrin Alexandra – konfrontiert mit der Möglichkeit eines folgenschweren Irrtums und den emotionalen Nachwirkungen eines Moments, der ihr Selbstverständnis erschüttert.

NACHBEBEN ist das bewegende, mitreißende und mehrfach preisgekrönte Spielfilmdebüt der jungen dänischen Schauspielerin und Filmemacherin Zinnini Elkington: Ein intensiver und tief menschlicher Blick auf die Verantwortung, die Menschen in medizinischen Berufen auf sich laden müssen. Der Film beschreibt das kaum beachtete „Second-Victim-Syndrom“: Den seelischen Preis, den medizinisches Personal zahlt, wenn bei Behandlungen Fehler passieren. In konzentrierten Bildern und leisen Zwischentönen zeigt der Film ein System, das seine Menschen permanent an die Grenze ihrer Belastbarkeit führt.

DK | 2026 | Drama | 92 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Trine Dyrholm, Özlem Saglanmak, Mathilde Arcel | Regie: Zinnini Elkington

  • Do
    18.06.2026
    17:00 Uhr
     
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    20:00 Uhr
     
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    20:00 Uhr
     
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    23.06.2026
    20:00 Uhr
     
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    24.06.2026
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Dienstag, 23.06.

Nachbeben

Auf der überlasteten Schlaganfallstation eines Krankenhauses beginnt der Tag für die erfahrene Neurologin Alexandra wie so viele zuvor: zu wenig Personal, zu viele Entscheidungen, ein ständiger Kampf gegen die Uhr. Alexandra arbeitet schnell, präzise, routiniert – eine Ärztin, die gelernt hat, im Ausnahmezustand zu funktionieren. Als der 18-jährige Oliver mit seiner Mutter Camilla die Station betritt, wirkt sein Zustand zunächst unspektakulär. Alexandra stuft seine Symptome als harmlos ein, eine Kollegin äußert leise Zweifel – doch in der Hektik der Station verhallen Warnungen leicht. Oliver wird nach Hause geschickt, doch nur kurze Zeit später bricht er in der Station zusammen. Was darauf folgt, ist ein präzise beobachteter, psychologischer Thriller: Eltern suchen Antworten, Kollegen rücken ab, Hierarchien beginnen zu wanken. Und mittendrin Alexandra – konfrontiert mit der Möglichkeit eines folgenschweren Irrtums und den emotionalen Nachwirkungen eines Moments, der ihr Selbstverständnis erschüttert.

NACHBEBEN ist das bewegende, mitreißende und mehrfach preisgekrönte Spielfilmdebüt der jungen dänischen Schauspielerin und Filmemacherin Zinnini Elkington: Ein intensiver und tief menschlicher Blick auf die Verantwortung, die Menschen in medizinischen Berufen auf sich laden müssen. Der Film beschreibt das kaum beachtete „Second-Victim-Syndrom“: Den seelischen Preis, den medizinisches Personal zahlt, wenn bei Behandlungen Fehler passieren. In konzentrierten Bildern und leisen Zwischentönen zeigt der Film ein System, das seine Menschen permanent an die Grenze ihrer Belastbarkeit führt.

DK | 2026 | Drama | 92 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Trine Dyrholm, Özlem Saglanmak, Mathilde Arcel | Regie: Zinnini Elkington

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    18.06.2026
    17:00 Uhr
     
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    18.06.2026
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    24.06.2026
    17:00 Uhr
     
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    24.06.2026
    20:00 Uhr
     
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Mittwoch, 24.06.

Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus

Im Haus der Klawitters herrscht Aufbruchsstimmung. Conni ist aufgeregt. Ihre Eltern fahren mit ihrem Bruder zu Onkel Albert. Conni wäre nur zu gerne mitgefahren, aber dann würde sie Semires Geburtstagsparty verpassen. Natürlich bleiben Conni und Kater Mau nicht allein zu Hause, denn Opa Willi ist gekommen und Anna und Simon dürfen sogar bei ihr übernachten. Doch dann landet ein verletzter Kranich bei ihnen und braucht ihre Hilfe. Denn nicht nur die Verletzung macht Kranich Klaus zu schaffen, auch der spießige Nachbar Herr Oswald, der seinen astrein gepflegten Rosengarten in Gefahr sieht, ist hinter Klaus her.

Gut, dass Conni und ihre Freunde Unterstützung von der Tierschützerin Renata und der Polizistin Selena bekommen. Zum großen Missfallen von Kater Mau und Anna dreht sich aber nun alles nur noch um den lustigen Vogel.

Werden Conni und ihre Freunde es gemeinsam schaffen, dass Klaus rechtzeitig gesund wird, um mit den Zugvögeln nach Süden zu fliegen?

DE | 2026 | Familienfilm | 78 Min. | ab 0 Jahren |

Nachbeben

Auf der überlasteten Schlaganfallstation eines Krankenhauses beginnt der Tag für die erfahrene Neurologin Alexandra wie so viele zuvor: zu wenig Personal, zu viele Entscheidungen, ein ständiger Kampf gegen die Uhr. Alexandra arbeitet schnell, präzise, routiniert – eine Ärztin, die gelernt hat, im Ausnahmezustand zu funktionieren. Als der 18-jährige Oliver mit seiner Mutter Camilla die Station betritt, wirkt sein Zustand zunächst unspektakulär. Alexandra stuft seine Symptome als harmlos ein, eine Kollegin äußert leise Zweifel – doch in der Hektik der Station verhallen Warnungen leicht. Oliver wird nach Hause geschickt, doch nur kurze Zeit später bricht er in der Station zusammen. Was darauf folgt, ist ein präzise beobachteter, psychologischer Thriller: Eltern suchen Antworten, Kollegen rücken ab, Hierarchien beginnen zu wanken. Und mittendrin Alexandra – konfrontiert mit der Möglichkeit eines folgenschweren Irrtums und den emotionalen Nachwirkungen eines Moments, der ihr Selbstverständnis erschüttert.

NACHBEBEN ist das bewegende, mitreißende und mehrfach preisgekrönte Spielfilmdebüt der jungen dänischen Schauspielerin und Filmemacherin Zinnini Elkington: Ein intensiver und tief menschlicher Blick auf die Verantwortung, die Menschen in medizinischen Berufen auf sich laden müssen. Der Film beschreibt das kaum beachtete „Second-Victim-Syndrom“: Den seelischen Preis, den medizinisches Personal zahlt, wenn bei Behandlungen Fehler passieren. In konzentrierten Bildern und leisen Zwischentönen zeigt der Film ein System, das seine Menschen permanent an die Grenze ihrer Belastbarkeit führt.

DK | 2026 | Drama | 92 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Trine Dyrholm, Özlem Saglanmak, Mathilde Arcel | Regie: Zinnini Elkington

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    18.06.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Do
    18.06.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Fr
    19.06.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Sa
    20.06.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • So
    21.06.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mo
    22.06.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Dänisch
    Ticket
  • Di
    23.06.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    24.06.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    24.06.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket

Donnerstag, 25.06.

Home Entertainment

Berlinale-Gewinner Dietrich Brüggemann transformiert den allgegenwärtigen digitalen Irrsinn in eine so schräge wie wahnwitzige Komödie.

Wer kennt es nicht: Marie und Florian (Nadine Dubois und Joseph Bundschuh) wollten eigentlich zuhause nur etwas essen und einen Film schauen. Doch der gemütliche Abend auf dem Sofa wird zu einem Höllentrip durch Streamingportale, Gutscheincodes, Lieferservice-Apps und kaputte Fernbedienungen. Die Situation eskaliert zwischen den beiden und bringt immer genervteres Doch-noch Ansprechen von allerlei Unausgesprochenem zu Tage. Wird ihre Beziehung das überstehen?

Regie-Statement von Dietrich Brüggemann: „Die guten Ideen, sagt man, liegen auf der Straße. Vielleicht liegen sie auch auf dem Sofa oder auf dem Wohnzimmerteppich. Das Leben, das wir alle führen, ist interessanter als das, was wir uns ausdenken. Aber wenn die Deutschen Filme machen, schauen sie gerade dort nicht so genau hin. Entweder finden sie ihr eigenes Leben nicht so interessant, oder sie schämen sich dafür, oder was auch immer der Grund sein mag. Das fiel mir schon vor 20 Jahren auf. Seitdem hat sich viel geändert. Alle kleben jetzt dauernd am Handy und gucken Netflix. Ich sehe aber keine Filme über Leute, die am Handy kleben und Netflix gucken. Ich klebe ja selber öfter mal am Handy und versuche abends Filme zu gucken. Ein Film über Leute, die am Handy kleben und Netflix gucken, läge also quasi auf dem Sofa. Zu Sendern und Förderern bin ich mit meiner Idee aber gar nicht erst gegangen, weil mir das zu lang gedauert hätte und vermutlich nichts gebracht hätte. Statt mit Fernsehredakteuren habe ich dann auf dem Filmfest München 2023 mit allen möglichen Leuten geredet und immer denselben Satz gesagt: Ich drehe jetzt einen Film über ein Pärchen, das den ganzen Abend auf dem Sofa sitzt und es nicht schafft, einen Film zu gucken. Die Reaktion hierauf war immer dieselbe, nämlich eine Kombination aus heller Begeisterung und nacktem Entsetzen, gefolgt von dem Ausruf „den will ich sehen!”. Allein das schien mir schon Grund genug, diesen Film zu machen. Also habe ich ihn gemacht.“

DE | 2025 | Komödie | 84 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Nadine Dubois, Joseph Bundschuh, Anna Brüggemann, Karoline Teska, Valentin Stilu | Regie: Dietrich Brüggemann

Freitag, 26.06.

Die Schatzsuche im Blaumeisental

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.

FR | 2025 | Animation | 77 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Antoine Lanciaux

Lesbian Space Princess

Als optimale Einstimmung auf den 2. Soester CSD zeigen wir am Vorabend in Kooperation mit der CSD Steuerungsgruppe und der AIDS Hilfe im Kreis Soest die knallbunte Sci-Fi Animationscomedy „Lesbian Space Princess“. Der Eintritt ist frei!

Die introvertierte Prinzessin Saira, Tochter der lesbischen Königinnen des Planeten Clitopolis, ist am Boden zerstört: Die heiße Kopfgeldjägerin Kiki hat mit ihr Schluss gemacht – aus lauter Langeweile! Dabei hat Saira ihr ein so schönes Beziehungsalbum gebastelt! Doch als Kiki von den Straight White Maliens entführt wird, den Incels der Zukunft, muss Saira den Safe Space des queeren Weltraums verlassen und sie binnen 24 Stunden freikaufen: Die Maliens fordern nämlich die berühmte königliche Labrys – eine goldene Doppelaxt von schier unglaublicher lesbischer Macht. Das einzige Problem… Saira hat sie nicht!
Umwerfend witzig, knallbunt, euphorisch, kompromisslos queer: Der erste Spielfilm des australischen Regie-Duos Leela Varghese und Emma Hough Hobbs ist ein mitreißender intergalaktischer Selbstfindungstrip mit ganz großem Herzen und Lust auf Krawall, irgendwo zwischen wilder Sci-Fi-Musical-Komödie und heilsamer Coming-of-Age-Abenteuerreise. Dafür gab es auf der Berlinale 2025 den Teddy-Award und den 2. Platz beim Panorama-Publikumspreis. Ein riesiger Spaß für die ganze Familie, eindeutig! Freigegeben allerdings ab 16, finden die Sittenwächter:innen der FSK – aus Gründen, so geheimnisvoll wie der unendliche Weltraum.

AU | 2025 | Animation | 86 Min. | ab 16 Jahren | Mit: Shabana Azeez, Bernie Van | Regie: Leela Varghese, Emma Hough

Home Entertainment

Berlinale-Gewinner Dietrich Brüggemann transformiert den allgegenwärtigen digitalen Irrsinn in eine so schräge wie wahnwitzige Komödie.

Wer kennt es nicht: Marie und Florian (Nadine Dubois und Joseph Bundschuh) wollten eigentlich zuhause nur etwas essen und einen Film schauen. Doch der gemütliche Abend auf dem Sofa wird zu einem Höllentrip durch Streamingportale, Gutscheincodes, Lieferservice-Apps und kaputte Fernbedienungen. Die Situation eskaliert zwischen den beiden und bringt immer genervteres Doch-noch Ansprechen von allerlei Unausgesprochenem zu Tage. Wird ihre Beziehung das überstehen?

Regie-Statement von Dietrich Brüggemann: „Die guten Ideen, sagt man, liegen auf der Straße. Vielleicht liegen sie auch auf dem Sofa oder auf dem Wohnzimmerteppich. Das Leben, das wir alle führen, ist interessanter als das, was wir uns ausdenken. Aber wenn die Deutschen Filme machen, schauen sie gerade dort nicht so genau hin. Entweder finden sie ihr eigenes Leben nicht so interessant, oder sie schämen sich dafür, oder was auch immer der Grund sein mag. Das fiel mir schon vor 20 Jahren auf. Seitdem hat sich viel geändert. Alle kleben jetzt dauernd am Handy und gucken Netflix. Ich sehe aber keine Filme über Leute, die am Handy kleben und Netflix gucken. Ich klebe ja selber öfter mal am Handy und versuche abends Filme zu gucken. Ein Film über Leute, die am Handy kleben und Netflix gucken, läge also quasi auf dem Sofa. Zu Sendern und Förderern bin ich mit meiner Idee aber gar nicht erst gegangen, weil mir das zu lang gedauert hätte und vermutlich nichts gebracht hätte. Statt mit Fernsehredakteuren habe ich dann auf dem Filmfest München 2023 mit allen möglichen Leuten geredet und immer denselben Satz gesagt: Ich drehe jetzt einen Film über ein Pärchen, das den ganzen Abend auf dem Sofa sitzt und es nicht schafft, einen Film zu gucken. Die Reaktion hierauf war immer dieselbe, nämlich eine Kombination aus heller Begeisterung und nacktem Entsetzen, gefolgt von dem Ausruf „den will ich sehen!”. Allein das schien mir schon Grund genug, diesen Film zu machen. Also habe ich ihn gemacht.“

DE | 2025 | Komödie | 84 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Nadine Dubois, Joseph Bundschuh, Anna Brüggemann, Karoline Teska, Valentin Stilu | Regie: Dietrich Brüggemann

Samstag, 27.06.

Die Schatzsuche im Blaumeisental

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.

FR | 2025 | Animation | 77 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Antoine Lanciaux

Das Gewicht der Welt

Am 13.6. mit Impulsvortrag von Dr. Udo Engelhardt (EU climate ambassador).

Wissenschaft soll sachlich sein: Fakten statt Gefühle. Aber eine neue Generation Naturwissenschaftler:innen erlebt, wie ihre Forschung durch den Klimawandel aus den Fugen gerät. Statt die Wunder der Natur zu entdecken, sind Maria, Doktorin der Glaziologie, Sebastian, Professor für Physikalische Chemie, und Nana, Molekularbiologin, Chronisten einer untergehenden Welt. Aber niemand hört auf sie. Was tun? Statt sich frustriert in den Elfenbeinturm ihrer Forschung zurückzuziehen, verlassen Maria, Sebastian und Nana das Labor und werden zu Aktivist:innen, denn sie tragen auf ihren Schultern das Gewicht der Welt. DAS GEWICHT DER WELT ist mehr als ein Klimadokumentarfilm – es ist ein zutiefst menschliches Porträt dreier Naturwissenschaftler:innen, die erkennen, dass ihre Forschung alleine nicht mehr ausreicht. In Zeiten zunehmender Klimakatastrophen, politischer Lähmung und gesellschaftlicher Spaltung bietet der Film einen emotionalen Zugang zu einer der zentralen Fragen unserer Zeit: Was bedeutet es, Verantwortung zu übernehmen?

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 98 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Dr. Maria Hörhold, Dr. Nana-Maria Grüning, Prof. Dr. Sebastian Seiffert | Regie: Florian Heinzen-Ziob

Home Entertainment

Berlinale-Gewinner Dietrich Brüggemann transformiert den allgegenwärtigen digitalen Irrsinn in eine so schräge wie wahnwitzige Komödie.

Wer kennt es nicht: Marie und Florian (Nadine Dubois und Joseph Bundschuh) wollten eigentlich zuhause nur etwas essen und einen Film schauen. Doch der gemütliche Abend auf dem Sofa wird zu einem Höllentrip durch Streamingportale, Gutscheincodes, Lieferservice-Apps und kaputte Fernbedienungen. Die Situation eskaliert zwischen den beiden und bringt immer genervteres Doch-noch Ansprechen von allerlei Unausgesprochenem zu Tage. Wird ihre Beziehung das überstehen?

Regie-Statement von Dietrich Brüggemann: „Die guten Ideen, sagt man, liegen auf der Straße. Vielleicht liegen sie auch auf dem Sofa oder auf dem Wohnzimmerteppich. Das Leben, das wir alle führen, ist interessanter als das, was wir uns ausdenken. Aber wenn die Deutschen Filme machen, schauen sie gerade dort nicht so genau hin. Entweder finden sie ihr eigenes Leben nicht so interessant, oder sie schämen sich dafür, oder was auch immer der Grund sein mag. Das fiel mir schon vor 20 Jahren auf. Seitdem hat sich viel geändert. Alle kleben jetzt dauernd am Handy und gucken Netflix. Ich sehe aber keine Filme über Leute, die am Handy kleben und Netflix gucken. Ich klebe ja selber öfter mal am Handy und versuche abends Filme zu gucken. Ein Film über Leute, die am Handy kleben und Netflix gucken, läge also quasi auf dem Sofa. Zu Sendern und Förderern bin ich mit meiner Idee aber gar nicht erst gegangen, weil mir das zu lang gedauert hätte und vermutlich nichts gebracht hätte. Statt mit Fernsehredakteuren habe ich dann auf dem Filmfest München 2023 mit allen möglichen Leuten geredet und immer denselben Satz gesagt: Ich drehe jetzt einen Film über ein Pärchen, das den ganzen Abend auf dem Sofa sitzt und es nicht schafft, einen Film zu gucken. Die Reaktion hierauf war immer dieselbe, nämlich eine Kombination aus heller Begeisterung und nacktem Entsetzen, gefolgt von dem Ausruf „den will ich sehen!”. Allein das schien mir schon Grund genug, diesen Film zu machen. Also habe ich ihn gemacht.“

DE | 2025 | Komödie | 84 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Nadine Dubois, Joseph Bundschuh, Anna Brüggemann, Karoline Teska, Valentin Stilu | Regie: Dietrich Brüggemann

Sonntag, 28.06.

Die Schatzsuche im Blaumeisental

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.

FR | 2025 | Animation | 77 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Antoine Lanciaux

Future Science - Das Ende der Tierversuche?

FUTURE SCIENCE ist ein Film über einen der tiefgreifendsten Umbrüche in der modernen Wissenschaft – den Abschied vom Tierversuch. Eine neue Generation von Technologien ermöglicht heute eine nie dagewesene Simulation des menschlichen Körpers. So öffnen sich Wege, Krankheiten präziser zu verstehen, Medikamente sicherer zu entwickeln und die toxikologische Sicherheit von Chemikalien und Alltagsprodukten verlässlicher zu bewerten. Der Film stellt die entscheidenden Fragen: Wie funktioniert das milliardenschwere System der Tierversuche, das weit über die Medizin hinausreicht? Und wer hat ein Interesse daran, an diesem Standard festzuhalten, obwohl er wissenschaftlich und ethisch stark in der Kritik steht? FUTURE SCIENCE konfrontiert die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Mechanismen des alten Systems mit den Pionier:innen, die mithilfe von Multi-Organ-Chips, 3D-Bioprinting und KI eine menschlichere Forschung vorantreiben. Es ist eine Reise ins Herz einer wissenschaftlichen Revolution, die das immense Potenzial dieser Verfahren für die Gesundheit und unsere Sicherheit im Alltag greifbar macht. Denn die Zukunft der Forschung hat bereits begonnen.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 78 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Thomas Hartung, Merel Ritskes-Hoitinga, Jens Kurreck, Uwe Marx, Melanie Ort, Marcel Leist | Regie: Marc Pierschel

  • So
    21.06.2026
    17:00 Uhr
    OmU, Originalversion
    Ticket
  • So
    28.06.2026
    17:00 Uhr
    OmU, Originalversion
    Ticket

Home Entertainment

Berlinale-Gewinner Dietrich Brüggemann transformiert den allgegenwärtigen digitalen Irrsinn in eine so schräge wie wahnwitzige Komödie.

Wer kennt es nicht: Marie und Florian (Nadine Dubois und Joseph Bundschuh) wollten eigentlich zuhause nur etwas essen und einen Film schauen. Doch der gemütliche Abend auf dem Sofa wird zu einem Höllentrip durch Streamingportale, Gutscheincodes, Lieferservice-Apps und kaputte Fernbedienungen. Die Situation eskaliert zwischen den beiden und bringt immer genervteres Doch-noch Ansprechen von allerlei Unausgesprochenem zu Tage. Wird ihre Beziehung das überstehen?

Regie-Statement von Dietrich Brüggemann: „Die guten Ideen, sagt man, liegen auf der Straße. Vielleicht liegen sie auch auf dem Sofa oder auf dem Wohnzimmerteppich. Das Leben, das wir alle führen, ist interessanter als das, was wir uns ausdenken. Aber wenn die Deutschen Filme machen, schauen sie gerade dort nicht so genau hin. Entweder finden sie ihr eigenes Leben nicht so interessant, oder sie schämen sich dafür, oder was auch immer der Grund sein mag. Das fiel mir schon vor 20 Jahren auf. Seitdem hat sich viel geändert. Alle kleben jetzt dauernd am Handy und gucken Netflix. Ich sehe aber keine Filme über Leute, die am Handy kleben und Netflix gucken. Ich klebe ja selber öfter mal am Handy und versuche abends Filme zu gucken. Ein Film über Leute, die am Handy kleben und Netflix gucken, läge also quasi auf dem Sofa. Zu Sendern und Förderern bin ich mit meiner Idee aber gar nicht erst gegangen, weil mir das zu lang gedauert hätte und vermutlich nichts gebracht hätte. Statt mit Fernsehredakteuren habe ich dann auf dem Filmfest München 2023 mit allen möglichen Leuten geredet und immer denselben Satz gesagt: Ich drehe jetzt einen Film über ein Pärchen, das den ganzen Abend auf dem Sofa sitzt und es nicht schafft, einen Film zu gucken. Die Reaktion hierauf war immer dieselbe, nämlich eine Kombination aus heller Begeisterung und nacktem Entsetzen, gefolgt von dem Ausruf „den will ich sehen!”. Allein das schien mir schon Grund genug, diesen Film zu machen. Also habe ich ihn gemacht.“

DE | 2025 | Komödie | 84 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Nadine Dubois, Joseph Bundschuh, Anna Brüggemann, Karoline Teska, Valentin Stilu | Regie: Dietrich Brüggemann

Montag, 29.06.

Home Entertainment

Berlinale-Gewinner Dietrich Brüggemann transformiert den allgegenwärtigen digitalen Irrsinn in eine so schräge wie wahnwitzige Komödie.

Wer kennt es nicht: Marie und Florian (Nadine Dubois und Joseph Bundschuh) wollten eigentlich zuhause nur etwas essen und einen Film schauen. Doch der gemütliche Abend auf dem Sofa wird zu einem Höllentrip durch Streamingportale, Gutscheincodes, Lieferservice-Apps und kaputte Fernbedienungen. Die Situation eskaliert zwischen den beiden und bringt immer genervteres Doch-noch Ansprechen von allerlei Unausgesprochenem zu Tage. Wird ihre Beziehung das überstehen?

Regie-Statement von Dietrich Brüggemann: „Die guten Ideen, sagt man, liegen auf der Straße. Vielleicht liegen sie auch auf dem Sofa oder auf dem Wohnzimmerteppich. Das Leben, das wir alle führen, ist interessanter als das, was wir uns ausdenken. Aber wenn die Deutschen Filme machen, schauen sie gerade dort nicht so genau hin. Entweder finden sie ihr eigenes Leben nicht so interessant, oder sie schämen sich dafür, oder was auch immer der Grund sein mag. Das fiel mir schon vor 20 Jahren auf. Seitdem hat sich viel geändert. Alle kleben jetzt dauernd am Handy und gucken Netflix. Ich sehe aber keine Filme über Leute, die am Handy kleben und Netflix gucken. Ich klebe ja selber öfter mal am Handy und versuche abends Filme zu gucken. Ein Film über Leute, die am Handy kleben und Netflix gucken, läge also quasi auf dem Sofa. Zu Sendern und Förderern bin ich mit meiner Idee aber gar nicht erst gegangen, weil mir das zu lang gedauert hätte und vermutlich nichts gebracht hätte. Statt mit Fernsehredakteuren habe ich dann auf dem Filmfest München 2023 mit allen möglichen Leuten geredet und immer denselben Satz gesagt: Ich drehe jetzt einen Film über ein Pärchen, das den ganzen Abend auf dem Sofa sitzt und es nicht schafft, einen Film zu gucken. Die Reaktion hierauf war immer dieselbe, nämlich eine Kombination aus heller Begeisterung und nacktem Entsetzen, gefolgt von dem Ausruf „den will ich sehen!”. Allein das schien mir schon Grund genug, diesen Film zu machen. Also habe ich ihn gemacht.“

DE | 2025 | Komödie | 84 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Nadine Dubois, Joseph Bundschuh, Anna Brüggemann, Karoline Teska, Valentin Stilu | Regie: Dietrich Brüggemann

Dienstag, 30.06.

Home Entertainment

Berlinale-Gewinner Dietrich Brüggemann transformiert den allgegenwärtigen digitalen Irrsinn in eine so schräge wie wahnwitzige Komödie.

Wer kennt es nicht: Marie und Florian (Nadine Dubois und Joseph Bundschuh) wollten eigentlich zuhause nur etwas essen und einen Film schauen. Doch der gemütliche Abend auf dem Sofa wird zu einem Höllentrip durch Streamingportale, Gutscheincodes, Lieferservice-Apps und kaputte Fernbedienungen. Die Situation eskaliert zwischen den beiden und bringt immer genervteres Doch-noch Ansprechen von allerlei Unausgesprochenem zu Tage. Wird ihre Beziehung das überstehen?

Regie-Statement von Dietrich Brüggemann: „Die guten Ideen, sagt man, liegen auf der Straße. Vielleicht liegen sie auch auf dem Sofa oder auf dem Wohnzimmerteppich. Das Leben, das wir alle führen, ist interessanter als das, was wir uns ausdenken. Aber wenn die Deutschen Filme machen, schauen sie gerade dort nicht so genau hin. Entweder finden sie ihr eigenes Leben nicht so interessant, oder sie schämen sich dafür, oder was auch immer der Grund sein mag. Das fiel mir schon vor 20 Jahren auf. Seitdem hat sich viel geändert. Alle kleben jetzt dauernd am Handy und gucken Netflix. Ich sehe aber keine Filme über Leute, die am Handy kleben und Netflix gucken. Ich klebe ja selber öfter mal am Handy und versuche abends Filme zu gucken. Ein Film über Leute, die am Handy kleben und Netflix gucken, läge also quasi auf dem Sofa. Zu Sendern und Förderern bin ich mit meiner Idee aber gar nicht erst gegangen, weil mir das zu lang gedauert hätte und vermutlich nichts gebracht hätte. Statt mit Fernsehredakteuren habe ich dann auf dem Filmfest München 2023 mit allen möglichen Leuten geredet und immer denselben Satz gesagt: Ich drehe jetzt einen Film über ein Pärchen, das den ganzen Abend auf dem Sofa sitzt und es nicht schafft, einen Film zu gucken. Die Reaktion hierauf war immer dieselbe, nämlich eine Kombination aus heller Begeisterung und nacktem Entsetzen, gefolgt von dem Ausruf „den will ich sehen!”. Allein das schien mir schon Grund genug, diesen Film zu machen. Also habe ich ihn gemacht.“

DE | 2025 | Komödie | 84 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Nadine Dubois, Joseph Bundschuh, Anna Brüggemann, Karoline Teska, Valentin Stilu | Regie: Dietrich Brüggemann

Mittwoch, 01.07.

Die Schatzsuche im Blaumeisental

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.

FR | 2025 | Animation | 77 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Antoine Lanciaux

Home Entertainment

Berlinale-Gewinner Dietrich Brüggemann transformiert den allgegenwärtigen digitalen Irrsinn in eine so schräge wie wahnwitzige Komödie.

Wer kennt es nicht: Marie und Florian (Nadine Dubois und Joseph Bundschuh) wollten eigentlich zuhause nur etwas essen und einen Film schauen. Doch der gemütliche Abend auf dem Sofa wird zu einem Höllentrip durch Streamingportale, Gutscheincodes, Lieferservice-Apps und kaputte Fernbedienungen. Die Situation eskaliert zwischen den beiden und bringt immer genervteres Doch-noch Ansprechen von allerlei Unausgesprochenem zu Tage. Wird ihre Beziehung das überstehen?

Regie-Statement von Dietrich Brüggemann: „Die guten Ideen, sagt man, liegen auf der Straße. Vielleicht liegen sie auch auf dem Sofa oder auf dem Wohnzimmerteppich. Das Leben, das wir alle führen, ist interessanter als das, was wir uns ausdenken. Aber wenn die Deutschen Filme machen, schauen sie gerade dort nicht so genau hin. Entweder finden sie ihr eigenes Leben nicht so interessant, oder sie schämen sich dafür, oder was auch immer der Grund sein mag. Das fiel mir schon vor 20 Jahren auf. Seitdem hat sich viel geändert. Alle kleben jetzt dauernd am Handy und gucken Netflix. Ich sehe aber keine Filme über Leute, die am Handy kleben und Netflix gucken. Ich klebe ja selber öfter mal am Handy und versuche abends Filme zu gucken. Ein Film über Leute, die am Handy kleben und Netflix gucken, läge also quasi auf dem Sofa. Zu Sendern und Förderern bin ich mit meiner Idee aber gar nicht erst gegangen, weil mir das zu lang gedauert hätte und vermutlich nichts gebracht hätte. Statt mit Fernsehredakteuren habe ich dann auf dem Filmfest München 2023 mit allen möglichen Leuten geredet und immer denselben Satz gesagt: Ich drehe jetzt einen Film über ein Pärchen, das den ganzen Abend auf dem Sofa sitzt und es nicht schafft, einen Film zu gucken. Die Reaktion hierauf war immer dieselbe, nämlich eine Kombination aus heller Begeisterung und nacktem Entsetzen, gefolgt von dem Ausruf „den will ich sehen!”. Allein das schien mir schon Grund genug, diesen Film zu machen. Also habe ich ihn gemacht.“

DE | 2025 | Komödie | 84 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Nadine Dubois, Joseph Bundschuh, Anna Brüggemann, Karoline Teska, Valentin Stilu | Regie: Dietrich Brüggemann

Donnerstag, 02.07.

Verflucht normal

Dass die Queen ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire auszeichnen würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerven-Tics zu leiden. Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf.

Mit Mitte 20 lebt John noch bei seiner Mutter. Die Nebenwirkungen der starken Medikamente auf die er angewiesen ist, rauben ihm fast jeden Lebensmut, als die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie endlich eine Wendung bringt. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, so wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy. Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Tics reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft. Langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind.

Dienstag 7.7. im Strick:Kino #11. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

UK | 2026 | Drama, Komödie, Biographie | 121 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Robert Aramayo, Maxine Peake, Peter Mullan | Regie: Kirk Jones

  • Do
    02.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Do
    02.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Fr
    03.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Sa
    04.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • So
    05.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mo
    06.07.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Englisch
    Ticket
  • Di
    07.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    08.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    08.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket

Freitag, 03.07.

Die Schatzsuche im Blaumeisental

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.

FR | 2025 | Animation | 77 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Antoine Lanciaux

Glennkill: Ein Schafskrimi

Der Schäfer George Hardy ist ein riesiger Krimi-Fan. Nichts liebt er mehr, als seinen Schafen Murder-Mystery-Geschichten vorzulesen. In seinen kühnsten Träumen ahnt er nicht, dass ihn die Tiere nicht nur verstehen, sondern anschließend an die Vorlesestunde intensiv diskutieren und rätseln. Als George mit einer Schaufel im Rücken tot auf der Wiese gefunden wird, ist für seine Schafe so klar, dass ein Mord passiert ist. Weil der lokale Dorfpolizist Tim Derry noch nie ein wirkliches Verbrechen gelöst hat, müssen die wolligen Vierbeiner all ihre Krimi-Erfahrung nutzen, um den Mörder von George zu finden. Angeführt von der schlauen Schafdame Miss Maple müssen der mutige Othello, die ängstliche und gefräßige Mopple, die neugierige Maude und der alte Leithammel Sir Ritchfield feststellen, dass die Welt der Menschen in der Realität deutlich komplizierter als in den Büchern ist. Zudem verfügen die zahlreichen Bewohner*innen des Dorfes über einige dunkle Geheimnisse.

Anke Engelke und Bastian Pastewka als Stimmen der animierten Detektiv-Schafen sind ein Highlight und tragen entscheidend dazu bei, dass sich die Welt von GLENNKILL – EIN SCHAFSKRIMI direkt angenehm vertraut anfühlt. Man schließt die ungewöhnlichen Woll-Ermittler sofort ins Herz.

Dienstag 16.6. im Strick:Kino #10. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

IE, UK, DE, US | 2026 | Familienfilm, Animation | 110 Min. | ab 6 Jahren |

Verflucht normal

Dass die Queen ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire auszeichnen würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerven-Tics zu leiden. Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf.

Mit Mitte 20 lebt John noch bei seiner Mutter. Die Nebenwirkungen der starken Medikamente auf die er angewiesen ist, rauben ihm fast jeden Lebensmut, als die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie endlich eine Wendung bringt. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, so wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy. Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Tics reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft. Langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind.

Dienstag 7.7. im Strick:Kino #11. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

UK | 2026 | Drama, Komödie, Biographie | 121 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Robert Aramayo, Maxine Peake, Peter Mullan | Regie: Kirk Jones

  • Do
    02.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Do
    02.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Fr
    03.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Sa
    04.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • So
    05.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mo
    06.07.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Englisch
    Ticket
  • Di
    07.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    08.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    08.07.2026
    20:00 Uhr
     
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Samstag, 04.07.

Die Schatzsuche im Blaumeisental

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.

FR | 2025 | Animation | 77 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Antoine Lanciaux

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Joachim wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München aufgenommen und zieht in die herrschaftliche Villa seiner Großeltern ein. Dort erlebt er einen Alltag voller kurioser Rituale, geprägt von der charmanten Exzentrik und den alkoholgetränkten Gewohnheiten seiner Großmutter und seines Großvaters. Gleichzeitig taucht Joachim in die intensive und oft skurrile Welt des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Zwischen den Bühnenproben und den Eigenheiten des Familienlebens gerät Joachim in einen Strudel aus Selbstzweifeln, skurrilen Begegnungen und inspirierenden Momenten. Auf seinem Weg versucht er, sich nicht nur in der Theaterwelt zu behaupten, sondern auch herauszufinden, wer er wirklich ist.
Nach dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff.

BRD | 1900 | Drama, Komödie | 137 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Bruno Alexander, Senta Berger, Michael Wittenborn | Regie: Simon Verhoeven

Verflucht normal

Dass die Queen ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire auszeichnen würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerven-Tics zu leiden. Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf.

Mit Mitte 20 lebt John noch bei seiner Mutter. Die Nebenwirkungen der starken Medikamente auf die er angewiesen ist, rauben ihm fast jeden Lebensmut, als die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie endlich eine Wendung bringt. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, so wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy. Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Tics reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft. Langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind.

Dienstag 7.7. im Strick:Kino #11. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

UK | 2026 | Drama, Komödie, Biographie | 121 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Robert Aramayo, Maxine Peake, Peter Mullan | Regie: Kirk Jones

  • Do
    02.07.2026
    17:00 Uhr
     
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Sonntag, 05.07.

Die Schatzsuche im Blaumeisental

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.

FR | 2025 | Animation | 77 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Antoine Lanciaux

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Joachim wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München aufgenommen und zieht in die herrschaftliche Villa seiner Großeltern ein. Dort erlebt er einen Alltag voller kurioser Rituale, geprägt von der charmanten Exzentrik und den alkoholgetränkten Gewohnheiten seiner Großmutter und seines Großvaters. Gleichzeitig taucht Joachim in die intensive und oft skurrile Welt des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Zwischen den Bühnenproben und den Eigenheiten des Familienlebens gerät Joachim in einen Strudel aus Selbstzweifeln, skurrilen Begegnungen und inspirierenden Momenten. Auf seinem Weg versucht er, sich nicht nur in der Theaterwelt zu behaupten, sondern auch herauszufinden, wer er wirklich ist.
Nach dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff.

BRD | 1900 | Drama, Komödie | 137 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Bruno Alexander, Senta Berger, Michael Wittenborn | Regie: Simon Verhoeven

Verflucht normal

Dass die Queen ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire auszeichnen würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerven-Tics zu leiden. Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf.

Mit Mitte 20 lebt John noch bei seiner Mutter. Die Nebenwirkungen der starken Medikamente auf die er angewiesen ist, rauben ihm fast jeden Lebensmut, als die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie endlich eine Wendung bringt. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, so wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy. Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Tics reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft. Langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind.

Dienstag 7.7. im Strick:Kino #11. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

UK | 2026 | Drama, Komödie, Biographie | 121 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Robert Aramayo, Maxine Peake, Peter Mullan | Regie: Kirk Jones

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    02.07.2026
    17:00 Uhr
     
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Montag, 06.07.

Verflucht normal

Dass die Queen ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire auszeichnen würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerven-Tics zu leiden. Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf.

Mit Mitte 20 lebt John noch bei seiner Mutter. Die Nebenwirkungen der starken Medikamente auf die er angewiesen ist, rauben ihm fast jeden Lebensmut, als die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie endlich eine Wendung bringt. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, so wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy. Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Tics reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft. Langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind.

Dienstag 7.7. im Strick:Kino #11. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

UK | 2026 | Drama, Komödie, Biographie | 121 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Robert Aramayo, Maxine Peake, Peter Mullan | Regie: Kirk Jones

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Dienstag, 07.07.

Verflucht normal

Dass die Queen ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire auszeichnen würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerven-Tics zu leiden. Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf.

Mit Mitte 20 lebt John noch bei seiner Mutter. Die Nebenwirkungen der starken Medikamente auf die er angewiesen ist, rauben ihm fast jeden Lebensmut, als die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie endlich eine Wendung bringt. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, so wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy. Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Tics reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft. Langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind.

Dienstag 7.7. im Strick:Kino #11. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

UK | 2026 | Drama, Komödie, Biographie | 121 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Robert Aramayo, Maxine Peake, Peter Mullan | Regie: Kirk Jones

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    02.07.2026
    17:00 Uhr
     
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Mittwoch, 08.07.

Die Schatzsuche im Blaumeisental

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.

FR | 2025 | Animation | 77 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Antoine Lanciaux

Verflucht normal

Dass die Queen ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire auszeichnen würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerven-Tics zu leiden. Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf.

Mit Mitte 20 lebt John noch bei seiner Mutter. Die Nebenwirkungen der starken Medikamente auf die er angewiesen ist, rauben ihm fast jeden Lebensmut, als die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie endlich eine Wendung bringt. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, so wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy. Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Tics reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft. Langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind.

Dienstag 7.7. im Strick:Kino #11. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

UK | 2026 | Drama, Komödie, Biographie | 121 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Robert Aramayo, Maxine Peake, Peter Mullan | Regie: Kirk Jones

  • Do
    02.07.2026
    17:00 Uhr
     
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Donnerstag, 09.07.

Sommer auf Asphalt

Les lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch die Stadt, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird...
SOMMER AUF ASPHALT ist eine warmherzige Vater-Tochter-Komödie über Selbstbestimmung, Familie und Zugehörigkeit. Berührend, leicht und witzig erzählt der Film von großen Entscheidungen in einer Lebensphase zwischen Aufbruch und Verantwortung und von der Suche nach dem richtigen Platz im Leben.

DE | 2026 | Drama, Komödie | 92 Min. | ab 12 Jahren |

Freitag, 10.07.

Mein Freund Barry

Auf der Suche nach einem besseren Leben wagen die Brüder Georg (Paco von Wyss) und Alfons den beschwerlichen Weg über den majestätischen Großen Sankt Bernhard mit dem Ziel Italien. Doch als der zwölfjährige Georg erkrankt, bleibt Alfons nichts anderes übrig, als ihn in einem Kloster hoch oben in den tief verschneiten Bergen zurückzulassen. Im Schutz der alten Mauern findet Georg sich in einer fremden Welt
wieder – geprägt von strengen Regeln und Misstrauen. Vor allem Célestin, der Anführer der Klosterschüler, macht ihm das Leben schwer. Doch in Resi (Alma Büchenbacher), der lebhaften Tochter des Lawinenhundeführers, findet Georg eine Freundin – und durch sie begegnet er dem jungen Bernhardiner Barry. Heimlich kümmert sich Georg um den schwachen Welpen, den er gegen alle Widerstände aufpäppelt. Zwischen dem schüchternen Jungen und Barry entsteht bald eine tiefe Freundschaft. Als Célestin ihn verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) um seine Zukunft im Kloster bangen und um die seines treuen Gefährten...

DE, CH | 2025 | Abenteuer | 97 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Alma Büchenbacher, Christoph Gaugler, Mael Gallati, Max Hubacher, Sven Schelker | Regie: Markus Welter

Sommer auf Asphalt

Les lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch die Stadt, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird...
SOMMER AUF ASPHALT ist eine warmherzige Vater-Tochter-Komödie über Selbstbestimmung, Familie und Zugehörigkeit. Berührend, leicht und witzig erzählt der Film von großen Entscheidungen in einer Lebensphase zwischen Aufbruch und Verantwortung und von der Suche nach dem richtigen Platz im Leben.

DE | 2026 | Drama, Komödie | 92 Min. | ab 12 Jahren |

Samstag, 11.07.

Mein Freund Barry

Auf der Suche nach einem besseren Leben wagen die Brüder Georg (Paco von Wyss) und Alfons den beschwerlichen Weg über den majestätischen Großen Sankt Bernhard mit dem Ziel Italien. Doch als der zwölfjährige Georg erkrankt, bleibt Alfons nichts anderes übrig, als ihn in einem Kloster hoch oben in den tief verschneiten Bergen zurückzulassen. Im Schutz der alten Mauern findet Georg sich in einer fremden Welt
wieder – geprägt von strengen Regeln und Misstrauen. Vor allem Célestin, der Anführer der Klosterschüler, macht ihm das Leben schwer. Doch in Resi (Alma Büchenbacher), der lebhaften Tochter des Lawinenhundeführers, findet Georg eine Freundin – und durch sie begegnet er dem jungen Bernhardiner Barry. Heimlich kümmert sich Georg um den schwachen Welpen, den er gegen alle Widerstände aufpäppelt. Zwischen dem schüchternen Jungen und Barry entsteht bald eine tiefe Freundschaft. Als Célestin ihn verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) um seine Zukunft im Kloster bangen und um die seines treuen Gefährten...

DE, CH | 2025 | Abenteuer | 97 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Alma Büchenbacher, Christoph Gaugler, Mael Gallati, Max Hubacher, Sven Schelker | Regie: Markus Welter

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Joachim wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München aufgenommen und zieht in die herrschaftliche Villa seiner Großeltern ein. Dort erlebt er einen Alltag voller kurioser Rituale, geprägt von der charmanten Exzentrik und den alkoholgetränkten Gewohnheiten seiner Großmutter und seines Großvaters. Gleichzeitig taucht Joachim in die intensive und oft skurrile Welt des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Zwischen den Bühnenproben und den Eigenheiten des Familienlebens gerät Joachim in einen Strudel aus Selbstzweifeln, skurrilen Begegnungen und inspirierenden Momenten. Auf seinem Weg versucht er, sich nicht nur in der Theaterwelt zu behaupten, sondern auch herauszufinden, wer er wirklich ist.
Nach dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff.

BRD | 1900 | Drama, Komödie | 137 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Bruno Alexander, Senta Berger, Michael Wittenborn | Regie: Simon Verhoeven

Sommer auf Asphalt

Les lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch die Stadt, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird...
SOMMER AUF ASPHALT ist eine warmherzige Vater-Tochter-Komödie über Selbstbestimmung, Familie und Zugehörigkeit. Berührend, leicht und witzig erzählt der Film von großen Entscheidungen in einer Lebensphase zwischen Aufbruch und Verantwortung und von der Suche nach dem richtigen Platz im Leben.

DE | 2026 | Drama, Komödie | 92 Min. | ab 12 Jahren |

Sonntag, 12.07.

Wise Women - Fünf Hebammen, fünf Kontinente

„Geburt folgt keinem Drehplan“: Regisseurin Nicole Schergs Dokumentarfilm begleitet fünf Hebammen in Äthiopien, Brasilien, Marokko, Nepal und Österreich. Ein Film über nichts weniger als unsere Menschwerdung und ihre Umstände. Sie haben uns als Erste auf der Welt erblickt: Die fünf Heldinnen des Films sind Expertinnen für die wichtigste Sache der Welt: Müttern zu helfen, ein Kind zur Welt zu bringen. Wie Frauen gebären, geht uns alle an: Wir alle wurden schließlich einmal geboren. Die Hebammen begleiten diesen physiologischen Prozess, der universell und natürlich ist – und doch zutiefst individuell. Ob im hochtechnologischen OP-Saal, im frauenverwalteten Geburtshaus oder bei Regen im Dorf: Sie navigieren den Weg zwischen den Welten. Sie wissen von der Unkontrollierbarkeit des Gebärens und sind verlässliche Reiseleiterinnen in Grenzsituationen. Frauengesundheit, das wird in diesem Film schnell deutlich, folgt immer wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen. Nicole Scherg arbeitete in einem rein weiblichen Kernteam mit Kamerafrau Maria-Thérèse Zumtobel, Tonfrau Eva Hausberger, Editorin Natalie Schwager, und engagierten Kolleginnen vor Ort. „Nach Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“ und „Das Leben ist keine Generalprobe“ porträtiert Nicole Scherg erneut Menschen, die sich dem Wesentlichen widmen: der bewussten Gestaltung des Lebens, hier des Beginns in dieser Welt. „Geburt ist der alltäglichste Ausnahmezustand der Welt. Eine Grenzerfahrung, eine Naturgewalt; für die Gebärenden, die Geborenen – und die, die sie dabei begleiten“, sagt Scherg. Diese Frauen haben die Zukunft in der Hand, metaphorisch, aber auch real.

AT | 2026 | Dokumentarfilm | 91 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Genet Gebru, Kanchan Mala Shrestha, Hajja Aicha El Fathi, Gunda Gutscher, Sheila Santos, Nicole Scherg | Regie: Nicole Scherg

Mein Freund Barry

Auf der Suche nach einem besseren Leben wagen die Brüder Georg (Paco von Wyss) und Alfons den beschwerlichen Weg über den majestätischen Großen Sankt Bernhard mit dem Ziel Italien. Doch als der zwölfjährige Georg erkrankt, bleibt Alfons nichts anderes übrig, als ihn in einem Kloster hoch oben in den tief verschneiten Bergen zurückzulassen. Im Schutz der alten Mauern findet Georg sich in einer fremden Welt
wieder – geprägt von strengen Regeln und Misstrauen. Vor allem Célestin, der Anführer der Klosterschüler, macht ihm das Leben schwer. Doch in Resi (Alma Büchenbacher), der lebhaften Tochter des Lawinenhundeführers, findet Georg eine Freundin – und durch sie begegnet er dem jungen Bernhardiner Barry. Heimlich kümmert sich Georg um den schwachen Welpen, den er gegen alle Widerstände aufpäppelt. Zwischen dem schüchternen Jungen und Barry entsteht bald eine tiefe Freundschaft. Als Célestin ihn verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) um seine Zukunft im Kloster bangen und um die seines treuen Gefährten...

DE, CH | 2025 | Abenteuer | 97 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Alma Büchenbacher, Christoph Gaugler, Mael Gallati, Max Hubacher, Sven Schelker | Regie: Markus Welter

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Joachim wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München aufgenommen und zieht in die herrschaftliche Villa seiner Großeltern ein. Dort erlebt er einen Alltag voller kurioser Rituale, geprägt von der charmanten Exzentrik und den alkoholgetränkten Gewohnheiten seiner Großmutter und seines Großvaters. Gleichzeitig taucht Joachim in die intensive und oft skurrile Welt des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Zwischen den Bühnenproben und den Eigenheiten des Familienlebens gerät Joachim in einen Strudel aus Selbstzweifeln, skurrilen Begegnungen und inspirierenden Momenten. Auf seinem Weg versucht er, sich nicht nur in der Theaterwelt zu behaupten, sondern auch herauszufinden, wer er wirklich ist.
Nach dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff.

BRD | 1900 | Drama, Komödie | 137 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Bruno Alexander, Senta Berger, Michael Wittenborn | Regie: Simon Verhoeven

Sommer auf Asphalt

Les lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch die Stadt, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird...
SOMMER AUF ASPHALT ist eine warmherzige Vater-Tochter-Komödie über Selbstbestimmung, Familie und Zugehörigkeit. Berührend, leicht und witzig erzählt der Film von großen Entscheidungen in einer Lebensphase zwischen Aufbruch und Verantwortung und von der Suche nach dem richtigen Platz im Leben.

DE | 2026 | Drama, Komödie | 92 Min. | ab 12 Jahren |

Montag, 13.07.

Sommer auf Asphalt

Les lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch die Stadt, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird...
SOMMER AUF ASPHALT ist eine warmherzige Vater-Tochter-Komödie über Selbstbestimmung, Familie und Zugehörigkeit. Berührend, leicht und witzig erzählt der Film von großen Entscheidungen in einer Lebensphase zwischen Aufbruch und Verantwortung und von der Suche nach dem richtigen Platz im Leben.

DE | 2026 | Drama, Komödie | 92 Min. | ab 12 Jahren |

Dienstag, 14.07.

Sommer auf Asphalt

Les lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch die Stadt, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird...
SOMMER AUF ASPHALT ist eine warmherzige Vater-Tochter-Komödie über Selbstbestimmung, Familie und Zugehörigkeit. Berührend, leicht und witzig erzählt der Film von großen Entscheidungen in einer Lebensphase zwischen Aufbruch und Verantwortung und von der Suche nach dem richtigen Platz im Leben.

DE | 2026 | Drama, Komödie | 92 Min. | ab 12 Jahren |

Mittwoch, 15.07.

Mein Freund Barry

Auf der Suche nach einem besseren Leben wagen die Brüder Georg (Paco von Wyss) und Alfons den beschwerlichen Weg über den majestätischen Großen Sankt Bernhard mit dem Ziel Italien. Doch als der zwölfjährige Georg erkrankt, bleibt Alfons nichts anderes übrig, als ihn in einem Kloster hoch oben in den tief verschneiten Bergen zurückzulassen. Im Schutz der alten Mauern findet Georg sich in einer fremden Welt
wieder – geprägt von strengen Regeln und Misstrauen. Vor allem Célestin, der Anführer der Klosterschüler, macht ihm das Leben schwer. Doch in Resi (Alma Büchenbacher), der lebhaften Tochter des Lawinenhundeführers, findet Georg eine Freundin – und durch sie begegnet er dem jungen Bernhardiner Barry. Heimlich kümmert sich Georg um den schwachen Welpen, den er gegen alle Widerstände aufpäppelt. Zwischen dem schüchternen Jungen und Barry entsteht bald eine tiefe Freundschaft. Als Célestin ihn verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) um seine Zukunft im Kloster bangen und um die seines treuen Gefährten...

DE, CH | 2025 | Abenteuer | 97 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Alma Büchenbacher, Christoph Gaugler, Mael Gallati, Max Hubacher, Sven Schelker | Regie: Markus Welter

Sommer auf Asphalt

Les lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch die Stadt, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird...
SOMMER AUF ASPHALT ist eine warmherzige Vater-Tochter-Komödie über Selbstbestimmung, Familie und Zugehörigkeit. Berührend, leicht und witzig erzählt der Film von großen Entscheidungen in einer Lebensphase zwischen Aufbruch und Verantwortung und von der Suche nach dem richtigen Platz im Leben.

DE | 2026 | Drama, Komödie | 92 Min. | ab 12 Jahren |

Donnerstag, 16.07.

So klingt das Leben

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken.
Warmherziges Kino aus Spanien, voller Humor und Lebensfreude.
„Der Film fühlt sich wie eine Umarmung an… eine Umarmung, die dem Publikum vor Augen führt, dass die Welt trotz aller Missstände und Mängel ein Ort ist, an dem es sich leben lohnt… der absolute Feel-Good-Film.“ cinemania

ES | 1900 | Tragikkomödie | 113 Min. | ab 12 Jahren |

  • Do
    16.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Do
    16.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Fr
    17.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Sa
    18.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • So
    19.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mo
    20.07.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Spanisch
    Ticket
  • Di
    21.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    22.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    22.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket

Freitag, 17.07.

Mein Freund Barry

Auf der Suche nach einem besseren Leben wagen die Brüder Georg (Paco von Wyss) und Alfons den beschwerlichen Weg über den majestätischen Großen Sankt Bernhard mit dem Ziel Italien. Doch als der zwölfjährige Georg erkrankt, bleibt Alfons nichts anderes übrig, als ihn in einem Kloster hoch oben in den tief verschneiten Bergen zurückzulassen. Im Schutz der alten Mauern findet Georg sich in einer fremden Welt
wieder – geprägt von strengen Regeln und Misstrauen. Vor allem Célestin, der Anführer der Klosterschüler, macht ihm das Leben schwer. Doch in Resi (Alma Büchenbacher), der lebhaften Tochter des Lawinenhundeführers, findet Georg eine Freundin – und durch sie begegnet er dem jungen Bernhardiner Barry. Heimlich kümmert sich Georg um den schwachen Welpen, den er gegen alle Widerstände aufpäppelt. Zwischen dem schüchternen Jungen und Barry entsteht bald eine tiefe Freundschaft. Als Célestin ihn verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) um seine Zukunft im Kloster bangen und um die seines treuen Gefährten...

DE, CH | 2025 | Abenteuer | 97 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Alma Büchenbacher, Christoph Gaugler, Mael Gallati, Max Hubacher, Sven Schelker | Regie: Markus Welter

Glennkill: Ein Schafskrimi

Der Schäfer George Hardy ist ein riesiger Krimi-Fan. Nichts liebt er mehr, als seinen Schafen Murder-Mystery-Geschichten vorzulesen. In seinen kühnsten Träumen ahnt er nicht, dass ihn die Tiere nicht nur verstehen, sondern anschließend an die Vorlesestunde intensiv diskutieren und rätseln. Als George mit einer Schaufel im Rücken tot auf der Wiese gefunden wird, ist für seine Schafe so klar, dass ein Mord passiert ist. Weil der lokale Dorfpolizist Tim Derry noch nie ein wirkliches Verbrechen gelöst hat, müssen die wolligen Vierbeiner all ihre Krimi-Erfahrung nutzen, um den Mörder von George zu finden. Angeführt von der schlauen Schafdame Miss Maple müssen der mutige Othello, die ängstliche und gefräßige Mopple, die neugierige Maude und der alte Leithammel Sir Ritchfield feststellen, dass die Welt der Menschen in der Realität deutlich komplizierter als in den Büchern ist. Zudem verfügen die zahlreichen Bewohner*innen des Dorfes über einige dunkle Geheimnisse.

Anke Engelke und Bastian Pastewka als Stimmen der animierten Detektiv-Schafen sind ein Highlight und tragen entscheidend dazu bei, dass sich die Welt von GLENNKILL – EIN SCHAFSKRIMI direkt angenehm vertraut anfühlt. Man schließt die ungewöhnlichen Woll-Ermittler sofort ins Herz.

Dienstag 16.6. im Strick:Kino #10. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

IE, UK, DE, US | 2026 | Familienfilm, Animation | 110 Min. | ab 6 Jahren |

So klingt das Leben

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken.
Warmherziges Kino aus Spanien, voller Humor und Lebensfreude.
„Der Film fühlt sich wie eine Umarmung an… eine Umarmung, die dem Publikum vor Augen führt, dass die Welt trotz aller Missstände und Mängel ein Ort ist, an dem es sich leben lohnt… der absolute Feel-Good-Film.“ cinemania

ES | 1900 | Tragikkomödie | 113 Min. | ab 12 Jahren |

Samstag, 18.07.

Mein Freund Barry

Auf der Suche nach einem besseren Leben wagen die Brüder Georg (Paco von Wyss) und Alfons den beschwerlichen Weg über den majestätischen Großen Sankt Bernhard mit dem Ziel Italien. Doch als der zwölfjährige Georg erkrankt, bleibt Alfons nichts anderes übrig, als ihn in einem Kloster hoch oben in den tief verschneiten Bergen zurückzulassen. Im Schutz der alten Mauern findet Georg sich in einer fremden Welt
wieder – geprägt von strengen Regeln und Misstrauen. Vor allem Célestin, der Anführer der Klosterschüler, macht ihm das Leben schwer. Doch in Resi (Alma Büchenbacher), der lebhaften Tochter des Lawinenhundeführers, findet Georg eine Freundin – und durch sie begegnet er dem jungen Bernhardiner Barry. Heimlich kümmert sich Georg um den schwachen Welpen, den er gegen alle Widerstände aufpäppelt. Zwischen dem schüchternen Jungen und Barry entsteht bald eine tiefe Freundschaft. Als Célestin ihn verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) um seine Zukunft im Kloster bangen und um die seines treuen Gefährten...

DE, CH | 2025 | Abenteuer | 97 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Alma Büchenbacher, Christoph Gaugler, Mael Gallati, Max Hubacher, Sven Schelker | Regie: Markus Welter

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 1900 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

So klingt das Leben

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken.
Warmherziges Kino aus Spanien, voller Humor und Lebensfreude.
„Der Film fühlt sich wie eine Umarmung an… eine Umarmung, die dem Publikum vor Augen führt, dass die Welt trotz aller Missstände und Mängel ein Ort ist, an dem es sich leben lohnt… der absolute Feel-Good-Film.“ cinemania

ES | 1900 | Tragikkomödie | 113 Min. | ab 12 Jahren |

Sonntag, 19.07.

Mein Freund Barry

Auf der Suche nach einem besseren Leben wagen die Brüder Georg (Paco von Wyss) und Alfons den beschwerlichen Weg über den majestätischen Großen Sankt Bernhard mit dem Ziel Italien. Doch als der zwölfjährige Georg erkrankt, bleibt Alfons nichts anderes übrig, als ihn in einem Kloster hoch oben in den tief verschneiten Bergen zurückzulassen. Im Schutz der alten Mauern findet Georg sich in einer fremden Welt
wieder – geprägt von strengen Regeln und Misstrauen. Vor allem Célestin, der Anführer der Klosterschüler, macht ihm das Leben schwer. Doch in Resi (Alma Büchenbacher), der lebhaften Tochter des Lawinenhundeführers, findet Georg eine Freundin – und durch sie begegnet er dem jungen Bernhardiner Barry. Heimlich kümmert sich Georg um den schwachen Welpen, den er gegen alle Widerstände aufpäppelt. Zwischen dem schüchternen Jungen und Barry entsteht bald eine tiefe Freundschaft. Als Célestin ihn verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) um seine Zukunft im Kloster bangen und um die seines treuen Gefährten...

DE, CH | 2025 | Abenteuer | 97 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Alma Büchenbacher, Christoph Gaugler, Mael Gallati, Max Hubacher, Sven Schelker | Regie: Markus Welter

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 1900 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

So klingt das Leben

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken.
Warmherziges Kino aus Spanien, voller Humor und Lebensfreude.
„Der Film fühlt sich wie eine Umarmung an… eine Umarmung, die dem Publikum vor Augen führt, dass die Welt trotz aller Missstände und Mängel ein Ort ist, an dem es sich leben lohnt… der absolute Feel-Good-Film.“ cinemania

ES | 1900 | Tragikkomödie | 113 Min. | ab 12 Jahren |

Montag, 20.07.

So klingt das Leben

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken.
Warmherziges Kino aus Spanien, voller Humor und Lebensfreude.
„Der Film fühlt sich wie eine Umarmung an… eine Umarmung, die dem Publikum vor Augen führt, dass die Welt trotz aller Missstände und Mängel ein Ort ist, an dem es sich leben lohnt… der absolute Feel-Good-Film.“ cinemania

ES | 1900 | Tragikkomödie | 113 Min. | ab 12 Jahren |

  • Mo
    20.07.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Spanisch
    Ticket

Dienstag, 21.07.

So klingt das Leben

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken.
Warmherziges Kino aus Spanien, voller Humor und Lebensfreude.
„Der Film fühlt sich wie eine Umarmung an… eine Umarmung, die dem Publikum vor Augen führt, dass die Welt trotz aller Missstände und Mängel ein Ort ist, an dem es sich leben lohnt… der absolute Feel-Good-Film.“ cinemania

ES | 1900 | Tragikkomödie | 113 Min. | ab 12 Jahren |

Mittwoch, 22.07.

Mein Freund Barry

Auf der Suche nach einem besseren Leben wagen die Brüder Georg (Paco von Wyss) und Alfons den beschwerlichen Weg über den majestätischen Großen Sankt Bernhard mit dem Ziel Italien. Doch als der zwölfjährige Georg erkrankt, bleibt Alfons nichts anderes übrig, als ihn in einem Kloster hoch oben in den tief verschneiten Bergen zurückzulassen. Im Schutz der alten Mauern findet Georg sich in einer fremden Welt
wieder – geprägt von strengen Regeln und Misstrauen. Vor allem Célestin, der Anführer der Klosterschüler, macht ihm das Leben schwer. Doch in Resi (Alma Büchenbacher), der lebhaften Tochter des Lawinenhundeführers, findet Georg eine Freundin – und durch sie begegnet er dem jungen Bernhardiner Barry. Heimlich kümmert sich Georg um den schwachen Welpen, den er gegen alle Widerstände aufpäppelt. Zwischen dem schüchternen Jungen und Barry entsteht bald eine tiefe Freundschaft. Als Célestin ihn verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) um seine Zukunft im Kloster bangen und um die seines treuen Gefährten...

DE, CH | 2025 | Abenteuer | 97 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Alma Büchenbacher, Christoph Gaugler, Mael Gallati, Max Hubacher, Sven Schelker | Regie: Markus Welter

So klingt das Leben

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken.
Warmherziges Kino aus Spanien, voller Humor und Lebensfreude.
„Der Film fühlt sich wie eine Umarmung an… eine Umarmung, die dem Publikum vor Augen führt, dass die Welt trotz aller Missstände und Mängel ein Ort ist, an dem es sich leben lohnt… der absolute Feel-Good-Film.“ cinemania

ES | 1900 | Tragikkomödie | 113 Min. | ab 12 Jahren |

Donnerstag, 23.07.

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 90 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

  • Do
    23.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Do
    23.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Fr
    24.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Sa
    25.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • So
    26.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mo
    27.07.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Französisch
    Ticket
  • Di
    28.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    29.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    29.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Do
    30.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Do
    30.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Fr
    31.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Sa
    01.08.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • So
    02.08.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mo
    03.08.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Französisch
    Ticket
  • Di
    04.08.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    05.08.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    05.08.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket

Freitag, 24.07.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Glennkill: Ein Schafskrimi

Der Schäfer George Hardy ist ein riesiger Krimi-Fan. Nichts liebt er mehr, als seinen Schafen Murder-Mystery-Geschichten vorzulesen. In seinen kühnsten Träumen ahnt er nicht, dass ihn die Tiere nicht nur verstehen, sondern anschließend an die Vorlesestunde intensiv diskutieren und rätseln. Als George mit einer Schaufel im Rücken tot auf der Wiese gefunden wird, ist für seine Schafe so klar, dass ein Mord passiert ist. Weil der lokale Dorfpolizist Tim Derry noch nie ein wirkliches Verbrechen gelöst hat, müssen die wolligen Vierbeiner all ihre Krimi-Erfahrung nutzen, um den Mörder von George zu finden. Angeführt von der schlauen Schafdame Miss Maple müssen der mutige Othello, die ängstliche und gefräßige Mopple, die neugierige Maude und der alte Leithammel Sir Ritchfield feststellen, dass die Welt der Menschen in der Realität deutlich komplizierter als in den Büchern ist. Zudem verfügen die zahlreichen Bewohner*innen des Dorfes über einige dunkle Geheimnisse.

Anke Engelke und Bastian Pastewka als Stimmen der animierten Detektiv-Schafen sind ein Highlight und tragen entscheidend dazu bei, dass sich die Welt von GLENNKILL – EIN SCHAFSKRIMI direkt angenehm vertraut anfühlt. Man schließt die ungewöhnlichen Woll-Ermittler sofort ins Herz.

Dienstag 16.6. im Strick:Kino #10. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

IE, UK, DE, US | 2026 | Familienfilm, Animation | 110 Min. | ab 6 Jahren |

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 90 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

  • Do
    23.07.2026
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Samstag, 25.07.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 1900 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 90 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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    23.07.2026
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Sonntag, 26.07.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 1900 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 90 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

  • Do
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    17:00 Uhr
     
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Montag, 27.07.

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 90 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

  • Do
    23.07.2026
    17:00 Uhr
     
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Dienstag, 28.07.

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 90 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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    04.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    17:00 Uhr
     
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Mittwoch, 29.07.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 90 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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Donnerstag, 30.07.

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 90 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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    23.07.2026
    17:00 Uhr
     
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Freitag, 31.07.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Glennkill: Ein Schafskrimi

Der Schäfer George Hardy ist ein riesiger Krimi-Fan. Nichts liebt er mehr, als seinen Schafen Murder-Mystery-Geschichten vorzulesen. In seinen kühnsten Träumen ahnt er nicht, dass ihn die Tiere nicht nur verstehen, sondern anschließend an die Vorlesestunde intensiv diskutieren und rätseln. Als George mit einer Schaufel im Rücken tot auf der Wiese gefunden wird, ist für seine Schafe so klar, dass ein Mord passiert ist. Weil der lokale Dorfpolizist Tim Derry noch nie ein wirkliches Verbrechen gelöst hat, müssen die wolligen Vierbeiner all ihre Krimi-Erfahrung nutzen, um den Mörder von George zu finden. Angeführt von der schlauen Schafdame Miss Maple müssen der mutige Othello, die ängstliche und gefräßige Mopple, die neugierige Maude und der alte Leithammel Sir Ritchfield feststellen, dass die Welt der Menschen in der Realität deutlich komplizierter als in den Büchern ist. Zudem verfügen die zahlreichen Bewohner*innen des Dorfes über einige dunkle Geheimnisse.

Anke Engelke und Bastian Pastewka als Stimmen der animierten Detektiv-Schafen sind ein Highlight und tragen entscheidend dazu bei, dass sich die Welt von GLENNKILL – EIN SCHAFSKRIMI direkt angenehm vertraut anfühlt. Man schließt die ungewöhnlichen Woll-Ermittler sofort ins Herz.

Dienstag 16.6. im Strick:Kino #10. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

IE, UK, DE, US | 2026 | Familienfilm, Animation | 110 Min. | ab 6 Jahren |

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 90 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

  • Do
    23.07.2026
    17:00 Uhr
     
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Samstag, 01.08.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Was haben wir gelacht

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?

2026 | Dokumentarfilm | 96 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Hella von Sinnen, Gaby Köster, Bettina Böttinger | Regie: Eva Müller

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 90 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

  • Do
    23.07.2026
    17:00 Uhr
     
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    05.08.2026
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Sonntag, 02.08.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Insekten - Helden im Verborgenen

Wie ist unsere Welt entstanden? Unter unseren Füßen verbirgt sich eine Tierklasse, die weitaus größer ist als jede andere. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir, wie die Puzzleteile zu einem Ganzen verschmelzen.
INSEKTEN – HELDEN IM VERBORGENEN nimmt uns mit in den Mikrokosmos, in atemberaubende Bilderwelten, erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach, und stellt die Frage: Muss es ein „Mensch ODER Natur“ sein?

Seit Millionen von Jahren prägen Insekten die wirkungsvollste Koevolution der Erdgeschichte. In Partnerschaft mit den Pflanzen machten sie unsere Landschaft bunt und vielfältig, indem sie Blumen erschufen. Insekten waren die Ersten, die den Himmel eroberten, und sie schufen Nährstoffkreisläufe sowie Nahrungsketten, die die Grundlage unserer Existenz bilden. Sie haben die Dinosaurier überlebt – aber können sie uns überleben?

Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir mit atemberaubenden Bildern und philosophischen Fragen, wie sich die Puzzleteile zu einem Ganzen fügen. Wir leben auf einem Planeten der Insekten. Doch erst in den letzten 300.000 Jahren haben Menschen den Planeten so stark verändert, dass kaum noch Platz für wilde Arten bleibt. Erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach.

2026 | Dokumentarfilm | 88 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Nepomuk Pfaff

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 90 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

  • Do
    23.07.2026
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    23.07.2026
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Montag, 03.08.

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 90 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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Dienstag, 04.08.

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 90 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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Mittwoch, 05.08.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 90 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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Donnerstag, 06.08.

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg

Die Lehrerin Frederike, genannt Fred, und der rebellische Jugendliche Adam haben rein gar nichts gemeinsam. Fred steht an einem Punkt, an dem ihr geregeltes Leben aus den Fugen geraten ist: Ihr Mann hat sich in eine andere Frau verliebt, ihre Tochter braucht sie nicht mehr, und nach einem Vorfall an ihrer Schule wurde sie vom Dienst suspendiert. Adam hingegen würde alles geben, um sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen: Aufgewachsen zwischen Pflegefamilien, Schulverweisen und Jugendhaft, kämpft er mit Wutausbrüchen und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit. Ein besonderes Wiedereingliederungsprogramm soll ihm helfen – indem er den Jakobsweg nach Santiago de Compostela läuft. Begleiten soll ihn dabei ausgerechnet die resolute Fred. Mit jedem Kilometer, zwischen Momenten des Anschreiens und des Anschweigens, zwischen Irrwegen und ungeplanten Begegnungen sind beide gezwungen, sich ihren persönlichen Gefühlen zu stellen – und entdecken eine ungeahnte innere Stärke: in sich selbst wie auch im anderen. Doch wird diese Stärke ausreichen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen?

Inspiriert von einer wahren Geschichte: In DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG begeben sich zwei Fremde gemeinsam auf den Jakobsweg – und entdecken, dass manchmal die unerwarteten Begegnungen diejenigen sind, die den Lebensweg wirklich verändern. Mit jedem Kilometer lassen sie alte Lasten hinter sich und finden Schritt für Schritt zueinander – und zu sich selbst. Denn neue Wege entstehen, indem man sie geht. Erzählt vor der atemberaubenden Kulisse des Jakobswegs ist dieser Film ein bewegendes Plädoyer für Aufbruch, Loslassen und Ankommen.

FR | 2026 | Drama | 113 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey | Regie: Yann Samuell

  • Do
    06.08.2026
    17:00 Uhr
     
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Freitag, 07.08.

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 1900 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg

Die Lehrerin Frederike, genannt Fred, und der rebellische Jugendliche Adam haben rein gar nichts gemeinsam. Fred steht an einem Punkt, an dem ihr geregeltes Leben aus den Fugen geraten ist: Ihr Mann hat sich in eine andere Frau verliebt, ihre Tochter braucht sie nicht mehr, und nach einem Vorfall an ihrer Schule wurde sie vom Dienst suspendiert. Adam hingegen würde alles geben, um sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen: Aufgewachsen zwischen Pflegefamilien, Schulverweisen und Jugendhaft, kämpft er mit Wutausbrüchen und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit. Ein besonderes Wiedereingliederungsprogramm soll ihm helfen – indem er den Jakobsweg nach Santiago de Compostela läuft. Begleiten soll ihn dabei ausgerechnet die resolute Fred. Mit jedem Kilometer, zwischen Momenten des Anschreiens und des Anschweigens, zwischen Irrwegen und ungeplanten Begegnungen sind beide gezwungen, sich ihren persönlichen Gefühlen zu stellen – und entdecken eine ungeahnte innere Stärke: in sich selbst wie auch im anderen. Doch wird diese Stärke ausreichen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen? Inspiriert von einer wahren Geschichte: In DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG begeben sich zwei Fremde gemeinsam auf den Jakobsweg – und entdecken, dass manchmal die unerwarteten Begegnungen diejenigen sind, die den Lebensweg wirklich verändern. Mit jedem Kilometer lassen sie alte Lasten hinter sich und finden Schritt für Schritt zueinander – und zu sich selbst. Denn neue Wege entstehen, indem man sie geht. Erzählt vor der atemberaubenden Kulisse des Jakobswegs ist dieser Film ein bewegendes Plädoyer für Aufbruch, Loslassen und Ankommen.

FR | 2026 | Drama | 113 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey | Regie: Yann Samuell

  • Do
    06.08.2026
    17:00 Uhr
     
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Samstag, 08.08.

Was haben wir gelacht

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?

2026 | Dokumentarfilm | 96 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Hella von Sinnen, Gaby Köster, Bettina Böttinger | Regie: Eva Müller

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg

Die Lehrerin Frederike, genannt Fred, und der rebellische Jugendliche Adam haben rein gar nichts gemeinsam. Fred steht an einem Punkt, an dem ihr geregeltes Leben aus den Fugen geraten ist: Ihr Mann hat sich in eine andere Frau verliebt, ihre Tochter braucht sie nicht mehr, und nach einem Vorfall an ihrer Schule wurde sie vom Dienst suspendiert. Adam hingegen würde alles geben, um sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen: Aufgewachsen zwischen Pflegefamilien, Schulverweisen und Jugendhaft, kämpft er mit Wutausbrüchen und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit. Ein besonderes Wiedereingliederungsprogramm soll ihm helfen – indem er den Jakobsweg nach Santiago de Compostela läuft. Begleiten soll ihn dabei ausgerechnet die resolute Fred. Mit jedem Kilometer, zwischen Momenten des Anschreiens und des Anschweigens, zwischen Irrwegen und ungeplanten Begegnungen sind beide gezwungen, sich ihren persönlichen Gefühlen zu stellen – und entdecken eine ungeahnte innere Stärke: in sich selbst wie auch im anderen. Doch wird diese Stärke ausreichen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen? Inspiriert von einer wahren Geschichte: In DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG begeben sich zwei Fremde gemeinsam auf den Jakobsweg – und entdecken, dass manchmal die unerwarteten Begegnungen diejenigen sind, die den Lebensweg wirklich verändern. Mit jedem Kilometer lassen sie alte Lasten hinter sich und finden Schritt für Schritt zueinander – und zu sich selbst. Denn neue Wege entstehen, indem man sie geht. Erzählt vor der atemberaubenden Kulisse des Jakobswegs ist dieser Film ein bewegendes Plädoyer für Aufbruch, Loslassen und Ankommen.

FR | 2026 | Drama | 113 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey | Regie: Yann Samuell

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    06.08.2026
    17:00 Uhr
     
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Sonntag, 09.08.

Insekten - Helden im Verborgenen

Wie ist unsere Welt entstanden? Unter unseren Füßen verbirgt sich eine Tierklasse, die weitaus größer ist als jede andere. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir, wie die Puzzleteile zu einem Ganzen verschmelzen.
INSEKTEN – HELDEN IM VERBORGENEN nimmt uns mit in den Mikrokosmos, in atemberaubende Bilderwelten, erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach, und stellt die Frage: Muss es ein „Mensch ODER Natur“ sein?

Seit Millionen von Jahren prägen Insekten die wirkungsvollste Koevolution der Erdgeschichte. In Partnerschaft mit den Pflanzen machten sie unsere Landschaft bunt und vielfältig, indem sie Blumen erschufen. Insekten waren die Ersten, die den Himmel eroberten, und sie schufen Nährstoffkreisläufe sowie Nahrungsketten, die die Grundlage unserer Existenz bilden. Sie haben die Dinosaurier überlebt – aber können sie uns überleben?

Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir mit atemberaubenden Bildern und philosophischen Fragen, wie sich die Puzzleteile zu einem Ganzen fügen. Wir leben auf einem Planeten der Insekten. Doch erst in den letzten 300.000 Jahren haben Menschen den Planeten so stark verändert, dass kaum noch Platz für wilde Arten bleibt. Erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach.

2026 | Dokumentarfilm | 88 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Nepomuk Pfaff

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg

Die Lehrerin Frederike, genannt Fred, und der rebellische Jugendliche Adam haben rein gar nichts gemeinsam. Fred steht an einem Punkt, an dem ihr geregeltes Leben aus den Fugen geraten ist: Ihr Mann hat sich in eine andere Frau verliebt, ihre Tochter braucht sie nicht mehr, und nach einem Vorfall an ihrer Schule wurde sie vom Dienst suspendiert. Adam hingegen würde alles geben, um sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen: Aufgewachsen zwischen Pflegefamilien, Schulverweisen und Jugendhaft, kämpft er mit Wutausbrüchen und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit. Ein besonderes Wiedereingliederungsprogramm soll ihm helfen – indem er den Jakobsweg nach Santiago de Compostela läuft. Begleiten soll ihn dabei ausgerechnet die resolute Fred. Mit jedem Kilometer, zwischen Momenten des Anschreiens und des Anschweigens, zwischen Irrwegen und ungeplanten Begegnungen sind beide gezwungen, sich ihren persönlichen Gefühlen zu stellen – und entdecken eine ungeahnte innere Stärke: in sich selbst wie auch im anderen. Doch wird diese Stärke ausreichen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen? Inspiriert von einer wahren Geschichte: In DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG begeben sich zwei Fremde gemeinsam auf den Jakobsweg – und entdecken, dass manchmal die unerwarteten Begegnungen diejenigen sind, die den Lebensweg wirklich verändern. Mit jedem Kilometer lassen sie alte Lasten hinter sich und finden Schritt für Schritt zueinander – und zu sich selbst. Denn neue Wege entstehen, indem man sie geht. Erzählt vor der atemberaubenden Kulisse des Jakobswegs ist dieser Film ein bewegendes Plädoyer für Aufbruch, Loslassen und Ankommen.

FR | 2026 | Drama | 113 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey | Regie: Yann Samuell

  • Do
    06.08.2026
    17:00 Uhr
     
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    06.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    20:00 Uhr
     
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    20:00 Uhr
     
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    20:00 Uhr
     
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    10.08.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Originalversion
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    20:00 Uhr
     
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    17:00 Uhr
     
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Montag, 10.08.

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg (OmU)

Die Lehrerin Frederike, genannt Fred, und der rebellische Jugendliche Adam haben rein gar nichts gemeinsam. Fred steht an einem Punkt, an dem ihr geregeltes Leben aus den Fugen geraten ist: Ihr Mann hat sich in eine andere Frau verliebt, ihre Tochter braucht sie nicht mehr, und nach einem Vorfall an ihrer Schule wurde sie vom Dienst suspendiert. Adam hingegen würde alles geben, um sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen: Aufgewachsen zwischen Pflegefamilien, Schulverweisen und Jugendhaft, kämpft er mit Wutausbrüchen und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit. Ein besonderes Wiedereingliederungsprogramm soll ihm helfen – indem er den Jakobsweg nach Santiago de Compostela läuft. Begleiten soll ihn dabei ausgerechnet die resolute Fred. Mit jedem Kilometer, zwischen Momenten des Anschreiens und des Anschweigens, zwischen Irrwegen und ungeplanten Begegnungen sind beide gezwungen, sich ihren persönlichen Gefühlen zu stellen – und entdecken eine ungeahnte innere Stärke: in sich selbst wie auch im anderen. Doch wird diese Stärke ausreichen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen?

Inspiriert von einer wahren Geschichte: In DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG begeben sich zwei Fremde gemeinsam auf den Jakobsweg – und entdecken, dass manchmal die unerwarteten Begegnungen diejenigen sind, die den Lebensweg wirklich verändern. Mit jedem Kilometer lassen sie alte Lasten hinter sich und finden Schritt für Schritt zueinander – und zu sich selbst. Denn neue Wege entstehen, indem man sie geht. Erzählt vor der atemberaubenden Kulisse des Jakobswegs ist dieser Film ein bewegendes Plädoyer für Aufbruch, Loslassen und Ankommen.

FR | 2026 | Drama | 113 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey | Regie: Yann Samuell

  • Do
    06.08.2026
    17:00 Uhr
     
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Dienstag, 11.08.

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg

Die Lehrerin Frederike, genannt Fred, und der rebellische Jugendliche Adam haben rein gar nichts gemeinsam. Fred steht an einem Punkt, an dem ihr geregeltes Leben aus den Fugen geraten ist: Ihr Mann hat sich in eine andere Frau verliebt, ihre Tochter braucht sie nicht mehr, und nach einem Vorfall an ihrer Schule wurde sie vom Dienst suspendiert. Adam hingegen würde alles geben, um sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen: Aufgewachsen zwischen Pflegefamilien, Schulverweisen und Jugendhaft, kämpft er mit Wutausbrüchen und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit. Ein besonderes Wiedereingliederungsprogramm soll ihm helfen – indem er den Jakobsweg nach Santiago de Compostela läuft. Begleiten soll ihn dabei ausgerechnet die resolute Fred. Mit jedem Kilometer, zwischen Momenten des Anschreiens und des Anschweigens, zwischen Irrwegen und ungeplanten Begegnungen sind beide gezwungen, sich ihren persönlichen Gefühlen zu stellen – und entdecken eine ungeahnte innere Stärke: in sich selbst wie auch im anderen. Doch wird diese Stärke ausreichen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen? Inspiriert von einer wahren Geschichte: In DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG begeben sich zwei Fremde gemeinsam auf den Jakobsweg – und entdecken, dass manchmal die unerwarteten Begegnungen diejenigen sind, die den Lebensweg wirklich verändern. Mit jedem Kilometer lassen sie alte Lasten hinter sich und finden Schritt für Schritt zueinander – und zu sich selbst. Denn neue Wege entstehen, indem man sie geht. Erzählt vor der atemberaubenden Kulisse des Jakobswegs ist dieser Film ein bewegendes Plädoyer für Aufbruch, Loslassen und Ankommen.

FR | 2026 | Drama | 113 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey | Regie: Yann Samuell

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    06.08.2026
    17:00 Uhr
     
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Mittwoch, 12.08.

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg

Die Lehrerin Frederike, genannt Fred, und der rebellische Jugendliche Adam haben rein gar nichts gemeinsam. Fred steht an einem Punkt, an dem ihr geregeltes Leben aus den Fugen geraten ist: Ihr Mann hat sich in eine andere Frau verliebt, ihre Tochter braucht sie nicht mehr, und nach einem Vorfall an ihrer Schule wurde sie vom Dienst suspendiert. Adam hingegen würde alles geben, um sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen: Aufgewachsen zwischen Pflegefamilien, Schulverweisen und Jugendhaft, kämpft er mit Wutausbrüchen und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit. Ein besonderes Wiedereingliederungsprogramm soll ihm helfen – indem er den Jakobsweg nach Santiago de Compostela läuft. Begleiten soll ihn dabei ausgerechnet die resolute Fred. Mit jedem Kilometer, zwischen Momenten des Anschreiens und des Anschweigens, zwischen Irrwegen und ungeplanten Begegnungen sind beide gezwungen, sich ihren persönlichen Gefühlen zu stellen – und entdecken eine ungeahnte innere Stärke: in sich selbst wie auch im anderen. Doch wird diese Stärke ausreichen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen? Inspiriert von einer wahren Geschichte: In DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG begeben sich zwei Fremde gemeinsam auf den Jakobsweg – und entdecken, dass manchmal die unerwarteten Begegnungen diejenigen sind, die den Lebensweg wirklich verändern. Mit jedem Kilometer lassen sie alte Lasten hinter sich und finden Schritt für Schritt zueinander – und zu sich selbst. Denn neue Wege entstehen, indem man sie geht. Erzählt vor der atemberaubenden Kulisse des Jakobswegs ist dieser Film ein bewegendes Plädoyer für Aufbruch, Loslassen und Ankommen.

FR | 2026 | Drama | 113 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey | Regie: Yann Samuell

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    06.08.2026
    17:00 Uhr
     
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Freitag, 14.08.

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 1900 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

Samstag, 15.08.

Was haben wir gelacht

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?

2026 | Dokumentarfilm | 96 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Hella von Sinnen, Gaby Köster, Bettina Böttinger | Regie: Eva Müller

Sonntag, 16.08.

Insekten - Helden im Verborgenen

Wie ist unsere Welt entstanden? Unter unseren Füßen verbirgt sich eine Tierklasse, die weitaus größer ist als jede andere. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir, wie die Puzzleteile zu einem Ganzen verschmelzen.
INSEKTEN – HELDEN IM VERBORGENEN nimmt uns mit in den Mikrokosmos, in atemberaubende Bilderwelten, erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach, und stellt die Frage: Muss es ein „Mensch ODER Natur“ sein?

Seit Millionen von Jahren prägen Insekten die wirkungsvollste Koevolution der Erdgeschichte. In Partnerschaft mit den Pflanzen machten sie unsere Landschaft bunt und vielfältig, indem sie Blumen erschufen. Insekten waren die Ersten, die den Himmel eroberten, und sie schufen Nährstoffkreisläufe sowie Nahrungsketten, die die Grundlage unserer Existenz bilden. Sie haben die Dinosaurier überlebt – aber können sie uns überleben?

Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir mit atemberaubenden Bildern und philosophischen Fragen, wie sich die Puzzleteile zu einem Ganzen fügen. Wir leben auf einem Planeten der Insekten. Doch erst in den letzten 300.000 Jahren haben Menschen den Planeten so stark verändert, dass kaum noch Platz für wilde Arten bleibt. Erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach.

2026 | Dokumentarfilm | 88 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Nepomuk Pfaff

Freitag, 21.08.

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 1900 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

Samstag, 22.08.

Was haben wir gelacht

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?

2026 | Dokumentarfilm | 96 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Hella von Sinnen, Gaby Köster, Bettina Böttinger | Regie: Eva Müller

Sonntag, 23.08.

Insekten - Helden im Verborgenen

Wie ist unsere Welt entstanden? Unter unseren Füßen verbirgt sich eine Tierklasse, die weitaus größer ist als jede andere. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir, wie die Puzzleteile zu einem Ganzen verschmelzen.
INSEKTEN – HELDEN IM VERBORGENEN nimmt uns mit in den Mikrokosmos, in atemberaubende Bilderwelten, erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach, und stellt die Frage: Muss es ein „Mensch ODER Natur“ sein?

Seit Millionen von Jahren prägen Insekten die wirkungsvollste Koevolution der Erdgeschichte. In Partnerschaft mit den Pflanzen machten sie unsere Landschaft bunt und vielfältig, indem sie Blumen erschufen. Insekten waren die Ersten, die den Himmel eroberten, und sie schufen Nährstoffkreisläufe sowie Nahrungsketten, die die Grundlage unserer Existenz bilden. Sie haben die Dinosaurier überlebt – aber können sie uns überleben?

Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir mit atemberaubenden Bildern und philosophischen Fragen, wie sich die Puzzleteile zu einem Ganzen fügen. Wir leben auf einem Planeten der Insekten. Doch erst in den letzten 300.000 Jahren haben Menschen den Planeten so stark verändert, dass kaum noch Platz für wilde Arten bleibt. Erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach.

2026 | Dokumentarfilm | 88 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Nepomuk Pfaff

Freitag, 28.08.

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 1900 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

Samstag, 29.08.

Was haben wir gelacht

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?

2026 | Dokumentarfilm | 96 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Hella von Sinnen, Gaby Köster, Bettina Böttinger | Regie: Eva Müller

Sonntag, 30.08.

Insekten - Helden im Verborgenen

Wie ist unsere Welt entstanden? Unter unseren Füßen verbirgt sich eine Tierklasse, die weitaus größer ist als jede andere. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir, wie die Puzzleteile zu einem Ganzen verschmelzen.
INSEKTEN – HELDEN IM VERBORGENEN nimmt uns mit in den Mikrokosmos, in atemberaubende Bilderwelten, erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach, und stellt die Frage: Muss es ein „Mensch ODER Natur“ sein?

Seit Millionen von Jahren prägen Insekten die wirkungsvollste Koevolution der Erdgeschichte. In Partnerschaft mit den Pflanzen machten sie unsere Landschaft bunt und vielfältig, indem sie Blumen erschufen. Insekten waren die Ersten, die den Himmel eroberten, und sie schufen Nährstoffkreisläufe sowie Nahrungsketten, die die Grundlage unserer Existenz bilden. Sie haben die Dinosaurier überlebt – aber können sie uns überleben?

Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir mit atemberaubenden Bildern und philosophischen Fragen, wie sich die Puzzleteile zu einem Ganzen fügen. Wir leben auf einem Planeten der Insekten. Doch erst in den letzten 300.000 Jahren haben Menschen den Planeten so stark verändert, dass kaum noch Platz für wilde Arten bleibt. Erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach.

2026 | Dokumentarfilm | 88 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Nepomuk Pfaff

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