Unser Programm

Freitag, 04.09.

Same Sun - Mit dem Fahrrad durch Afrika

Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.000 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet?
430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.

Ein Jahr auf dem Rad fühlt sich nie gleich an. Sandstürme, Hitze und technische Probleme begleiten sie durch Marokko und die Sahara. Entlang der westafrikanischen Küste, durch liberianische Regenwälder, das nigerianische Hochplateau, das Kongobecken und die Namib geht’s immer weiter. Im Süden des Kongos, nach rund 15.000 Kilometern, kippt etwas. Das Ziel wirkt weiter entfernt als je zuvor. Die Freude am Reisen ist plötzlich weg, die Energie auch. Trotzdem beginnt Wiebke das letzte Kapitel: Angola, Namibia und Südafrika. Die Landschaften werden weiter, wilder, spektakulärer – und sie innerlich ruhiger. Nach Wochen mit diversen Challenges fühlen sich die letzten hundert Kilometer fast mühelos an.

Was einmal wie eine verrückte Idee klang, von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung zu radeln, ist Realität geworden. Kein Weltrekord, sondern eine Geschichte über Mut, Zweifel und Begegnungen. Und die Erkenntnis, dass es nicht die reine Unabhängigkeit ist, die Wiebke Lühmann stark macht, sondern die Verbindung zu Menschen unterwegs und zu sich selbst.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 86 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Wiebke Lühmann | Regie: Fabienne Engel

Spaziergang nach Syrakus

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne. Paul ersinnt einen verwegenen Plan…

Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.

Dienstag 8.9. im Strick:Kino #13. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

DE | 2026 | Drama | 97 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Charly Hübner, Lina Beckmann, Merten Thorsten | Regie: Lars Jessen

Samstag, 05.09.

Was haben wir gelacht

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?

DE | 1900 | Dokumentarfilm | 98 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Hella von Sinnen, Gaby Köster, Bettina Böttinger | Regie: Eva Müller, Isabel Schneider

Spaziergang nach Syrakus

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne. Paul ersinnt einen verwegenen Plan…

Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.

Dienstag 8.9. im Strick:Kino #13. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

DE | 2026 | Drama | 97 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Charly Hübner, Lina Beckmann, Merten Thorsten | Regie: Lars Jessen

Sonntag, 06.09.

Hiddensee

Hiddensee, ein nur 17 Kilometer langer Streifen Land in der Ostsee, geliebt als Sehnsuchtsort der Freiheit. Sonnenanbeter, Nacktbader, Künstler, Punks und Prominente strömen seit jeher in Scharen auf die Insel. Der Dokumentarfilm reist durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er zurück, als die intellektuelle Avantgarde hier zu Hause ist – wie Stummfilmstar Asta Nielsen oder Literatur-Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann. Damals wie heute ist Hiddensee gezeichnet von politischen Verwerfungen, die sich im ganzen Land abspielen. Deutschland im Miniaturformat. Mehrere Erzählstränge, verschränkt über Zeiten und Generationen, führen schließlich zu den sich unaufhörlich zuspitzenden Spannungen der Gegenwart.

In hypnotisch schönen Schwarz-Weiß-Bildern verwebt die preisgekrönte Regisseurin Annekatrin Hendel Landschaft, Geschichte und Schicksale zu einem faszinierenden Porträt und blickt wie durch ein Brennglas auf Bewegungen, die weit über die legendäre Ostseeinsel hinausreichen. HIDDENSEE ist ein gleichsam poetisches wie beunruhigendes Kinoerlebnis voller visueller und erzählerischer Kraft.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 119 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Annekatrin Hendel

Spaziergang nach Syrakus

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne. Paul ersinnt einen verwegenen Plan…

Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.

Dienstag 8.9. im Strick:Kino #13. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

DE | 2026 | Drama | 97 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Charly Hübner, Lina Beckmann, Merten Thorsten | Regie: Lars Jessen

Montag, 07.09.

Spaziergang nach Syrakus

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne. Paul ersinnt einen verwegenen Plan…

Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.

Dienstag 8.9. im Strick:Kino #13. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

DE | 2026 | Drama | 97 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Charly Hübner, Lina Beckmann, Merten Thorsten | Regie: Lars Jessen

Dienstag, 08.09.

Spaziergang nach Syrakus

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne. Paul ersinnt einen verwegenen Plan…

Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.

Dienstag 8.9. im Strick:Kino #13. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

DE | 2026 | Drama | 97 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Charly Hübner, Lina Beckmann, Merten Thorsten | Regie: Lars Jessen

Mittwoch, 09.09.

Spaziergang nach Syrakus

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne. Paul ersinnt einen verwegenen Plan…

Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.

Dienstag 8.9. im Strick:Kino #13. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

DE | 2026 | Drama | 97 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Charly Hübner, Lina Beckmann, Merten Thorsten | Regie: Lars Jessen

Donnerstag, 10.09.

Vaterland

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

DE, PL | 2026 | Drama | 82 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl | Regie: Pawel Pawlikowski

Freitag, 11.09.

Checker Tobi 3 - Die heimliche Herrscherin der Erde

Beim Ausmisten des Kellers stoßen Tobi und Marina auf eine alte Videoaufnahme. Darauf moderiert Tobi als 8-jähriger Junge eine selbsterfundene Show zu seinem Lieblingsthema: der Erde in unseren Böden. Das Video endet mit einer Rätselfrage – der allerersten Checker-Frage: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich?

Tobi hat die Antwort vergessen. Und während ihn die Frage von früher nicht mehr loslässt, erscheint ihm plötzlich sein kindliches Ich. Surreal, aber doch real. Der 8-jährige Tobi fordert den Tobi von heute heraus: Erinnere dich an die Antwort! Und beweise, dass du immer noch ein Checker bist. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Doch erst als er versteht, was die Böden all seiner Stationen miteinander verbindet und was sie mit uns allen zu tun haben, kann er seinem bisher größten Herausforderer eine Antwort geben.

DE | 1900 | Dokumentarfilm, Abenteuer, Familienfilm | 93 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Tobias Krell, Marina Blanke | Regie: Antonia Simm

Same Sun - Mit dem Fahrrad durch Afrika

Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.000 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet?
430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.

Ein Jahr auf dem Rad fühlt sich nie gleich an. Sandstürme, Hitze und technische Probleme begleiten sie durch Marokko und die Sahara. Entlang der westafrikanischen Küste, durch liberianische Regenwälder, das nigerianische Hochplateau, das Kongobecken und die Namib geht’s immer weiter. Im Süden des Kongos, nach rund 15.000 Kilometern, kippt etwas. Das Ziel wirkt weiter entfernt als je zuvor. Die Freude am Reisen ist plötzlich weg, die Energie auch. Trotzdem beginnt Wiebke das letzte Kapitel: Angola, Namibia und Südafrika. Die Landschaften werden weiter, wilder, spektakulärer – und sie innerlich ruhiger. Nach Wochen mit diversen Challenges fühlen sich die letzten hundert Kilometer fast mühelos an.

Was einmal wie eine verrückte Idee klang, von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung zu radeln, ist Realität geworden. Kein Weltrekord, sondern eine Geschichte über Mut, Zweifel und Begegnungen. Und die Erkenntnis, dass es nicht die reine Unabhängigkeit ist, die Wiebke Lühmann stark macht, sondern die Verbindung zu Menschen unterwegs und zu sich selbst.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 86 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Wiebke Lühmann | Regie: Fabienne Engel

Vaterland

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

DE, PL | 2026 | Drama | 82 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl | Regie: Pawel Pawlikowski

Samstag, 12.09.

Checker Tobi 3 - Die heimliche Herrscherin der Erde

Beim Ausmisten des Kellers stoßen Tobi und Marina auf eine alte Videoaufnahme. Darauf moderiert Tobi als 8-jähriger Junge eine selbsterfundene Show zu seinem Lieblingsthema: der Erde in unseren Böden. Das Video endet mit einer Rätselfrage – der allerersten Checker-Frage: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich?

Tobi hat die Antwort vergessen. Und während ihn die Frage von früher nicht mehr loslässt, erscheint ihm plötzlich sein kindliches Ich. Surreal, aber doch real. Der 8-jährige Tobi fordert den Tobi von heute heraus: Erinnere dich an die Antwort! Und beweise, dass du immer noch ein Checker bist. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Doch erst als er versteht, was die Böden all seiner Stationen miteinander verbindet und was sie mit uns allen zu tun haben, kann er seinem bisher größten Herausforderer eine Antwort geben.

DE | 1900 | Dokumentarfilm, Abenteuer, Familienfilm | 93 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Tobias Krell, Marina Blanke | Regie: Antonia Simm

Was haben wir gelacht

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?

DE | 1900 | Dokumentarfilm | 98 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Hella von Sinnen, Gaby Köster, Bettina Böttinger | Regie: Eva Müller, Isabel Schneider

Vaterland

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

DE, PL | 2026 | Drama | 82 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl | Regie: Pawel Pawlikowski

Sonntag, 13.09.

Checker Tobi 3 - Die heimliche Herrscherin der Erde

Beim Ausmisten des Kellers stoßen Tobi und Marina auf eine alte Videoaufnahme. Darauf moderiert Tobi als 8-jähriger Junge eine selbsterfundene Show zu seinem Lieblingsthema: der Erde in unseren Böden. Das Video endet mit einer Rätselfrage – der allerersten Checker-Frage: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich?

Tobi hat die Antwort vergessen. Und während ihn die Frage von früher nicht mehr loslässt, erscheint ihm plötzlich sein kindliches Ich. Surreal, aber doch real. Der 8-jährige Tobi fordert den Tobi von heute heraus: Erinnere dich an die Antwort! Und beweise, dass du immer noch ein Checker bist. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Doch erst als er versteht, was die Böden all seiner Stationen miteinander verbindet und was sie mit uns allen zu tun haben, kann er seinem bisher größten Herausforderer eine Antwort geben.

DE | 1900 | Dokumentarfilm, Abenteuer, Familienfilm | 93 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Tobias Krell, Marina Blanke | Regie: Antonia Simm

Hiddensee

Hiddensee, ein nur 17 Kilometer langer Streifen Land in der Ostsee, geliebt als Sehnsuchtsort der Freiheit. Sonnenanbeter, Nacktbader, Künstler, Punks und Prominente strömen seit jeher in Scharen auf die Insel. Der Dokumentarfilm reist durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er zurück, als die intellektuelle Avantgarde hier zu Hause ist – wie Stummfilmstar Asta Nielsen oder Literatur-Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann. Damals wie heute ist Hiddensee gezeichnet von politischen Verwerfungen, die sich im ganzen Land abspielen. Deutschland im Miniaturformat. Mehrere Erzählstränge, verschränkt über Zeiten und Generationen, führen schließlich zu den sich unaufhörlich zuspitzenden Spannungen der Gegenwart.

In hypnotisch schönen Schwarz-Weiß-Bildern verwebt die preisgekrönte Regisseurin Annekatrin Hendel Landschaft, Geschichte und Schicksale zu einem faszinierenden Porträt und blickt wie durch ein Brennglas auf Bewegungen, die weit über die legendäre Ostseeinsel hinausreichen. HIDDENSEE ist ein gleichsam poetisches wie beunruhigendes Kinoerlebnis voller visueller und erzählerischer Kraft.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 119 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Annekatrin Hendel

Vaterland

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

DE, PL | 2026 | Drama | 82 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl | Regie: Pawel Pawlikowski

Montag, 14.09.

Vaterland

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

DE, PL | 2026 | Drama | 82 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl | Regie: Pawel Pawlikowski

Dienstag, 15.09.

Vaterland

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

DE, PL | 2026 | Drama | 82 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl | Regie: Pawel Pawlikowski

Mittwoch, 16.09.

Checker Tobi 3 - Die heimliche Herrscherin der Erde

Beim Ausmisten des Kellers stoßen Tobi und Marina auf eine alte Videoaufnahme. Darauf moderiert Tobi als 8-jähriger Junge eine selbsterfundene Show zu seinem Lieblingsthema: der Erde in unseren Böden. Das Video endet mit einer Rätselfrage – der allerersten Checker-Frage: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich?

Tobi hat die Antwort vergessen. Und während ihn die Frage von früher nicht mehr loslässt, erscheint ihm plötzlich sein kindliches Ich. Surreal, aber doch real. Der 8-jährige Tobi fordert den Tobi von heute heraus: Erinnere dich an die Antwort! Und beweise, dass du immer noch ein Checker bist. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Doch erst als er versteht, was die Böden all seiner Stationen miteinander verbindet und was sie mit uns allen zu tun haben, kann er seinem bisher größten Herausforderer eine Antwort geben.

DE | 1900 | Dokumentarfilm, Abenteuer, Familienfilm | 93 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Tobias Krell, Marina Blanke | Regie: Antonia Simm

Vaterland

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

DE, PL | 2026 | Drama | 82 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl | Regie: Pawel Pawlikowski

Donnerstag, 17.09.

Vaterland

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

DE, PL | 2026 | Drama | 82 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl | Regie: Pawel Pawlikowski

Freitag, 18.09.

Tierisch abgefahren - Rettet die Pets!

Als Waschbär Falcon einen Job annimmt, um den Freunden in seinem Viertel eine sorgenfreie Zeit zu ermöglichen, ahnt er nicht, dass er sich in das wildeste Abenteuer seines Lebens stürzt. Denn er landet in einem in maximaler Geschwindigkeit rasenden, nicht zu stoppenden Zug voller putziger Haustiere und ohne Fahrer: Da ist Chaos auf den Schienen vorprogrammiert! Hinter dem mysteriösen Coup steckt Hans, ein Dachs mit Rachegelüsten und einem verrückten Plan. Das Schicksal des Zuges hängt am seidenen Faden, und nur ein ungewöhnlicher Held kann es in die Pfote nehmen: Falcon muss die pelzigen und gefiederten Passagiere vereinen, um den Hochgeschwindigkeitszug zu stoppen.

TIERISCH ABGEFAHREN – RETTET DIE PETS! ist ein mitreißendes Animationsabenteuer voller pfiffigem Witz, rasanter Action und einer großen Portion Herz, bei dem jede Station eine Überraschung bietet – und bremsen keine Option ist!

FR | 2026 | Animation, Komödie | 87 Min. | ab 6 Jahren |

Same Sun - Mit dem Fahrrad durch Afrika

Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.000 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet?
430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.

Ein Jahr auf dem Rad fühlt sich nie gleich an. Sandstürme, Hitze und technische Probleme begleiten sie durch Marokko und die Sahara. Entlang der westafrikanischen Küste, durch liberianische Regenwälder, das nigerianische Hochplateau, das Kongobecken und die Namib geht’s immer weiter. Im Süden des Kongos, nach rund 15.000 Kilometern, kippt etwas. Das Ziel wirkt weiter entfernt als je zuvor. Die Freude am Reisen ist plötzlich weg, die Energie auch. Trotzdem beginnt Wiebke das letzte Kapitel: Angola, Namibia und Südafrika. Die Landschaften werden weiter, wilder, spektakulärer – und sie innerlich ruhiger. Nach Wochen mit diversen Challenges fühlen sich die letzten hundert Kilometer fast mühelos an.

Was einmal wie eine verrückte Idee klang, von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung zu radeln, ist Realität geworden. Kein Weltrekord, sondern eine Geschichte über Mut, Zweifel und Begegnungen. Und die Erkenntnis, dass es nicht die reine Unabhängigkeit ist, die Wiebke Lühmann stark macht, sondern die Verbindung zu Menschen unterwegs und zu sich selbst.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 86 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Wiebke Lühmann | Regie: Fabienne Engel

Vaterland

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

DE, PL | 2026 | Drama | 82 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl | Regie: Pawel Pawlikowski

Samstag, 19.09.

Tierisch abgefahren - Rettet die Pets!

Als Waschbär Falcon einen Job annimmt, um den Freunden in seinem Viertel eine sorgenfreie Zeit zu ermöglichen, ahnt er nicht, dass er sich in das wildeste Abenteuer seines Lebens stürzt. Denn er landet in einem in maximaler Geschwindigkeit rasenden, nicht zu stoppenden Zug voller putziger Haustiere und ohne Fahrer: Da ist Chaos auf den Schienen vorprogrammiert! Hinter dem mysteriösen Coup steckt Hans, ein Dachs mit Rachegelüsten und einem verrückten Plan. Das Schicksal des Zuges hängt am seidenen Faden, und nur ein ungewöhnlicher Held kann es in die Pfote nehmen: Falcon muss die pelzigen und gefiederten Passagiere vereinen, um den Hochgeschwindigkeitszug zu stoppen.

TIERISCH ABGEFAHREN – RETTET DIE PETS! ist ein mitreißendes Animationsabenteuer voller pfiffigem Witz, rasanter Action und einer großen Portion Herz, bei dem jede Station eine Überraschung bietet – und bremsen keine Option ist!

FR | 2026 | Animation, Komödie | 87 Min. | ab 6 Jahren |

Was haben wir gelacht

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?

DE | 1900 | Dokumentarfilm | 98 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Hella von Sinnen, Gaby Köster, Bettina Böttinger | Regie: Eva Müller, Isabel Schneider

Vaterland

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

DE, PL | 2026 | Drama | 82 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl | Regie: Pawel Pawlikowski

Sonntag, 20.09.

Tierisch abgefahren - Rettet die Pets!

Als Waschbär Falcon einen Job annimmt, um den Freunden in seinem Viertel eine sorgenfreie Zeit zu ermöglichen, ahnt er nicht, dass er sich in das wildeste Abenteuer seines Lebens stürzt. Denn er landet in einem in maximaler Geschwindigkeit rasenden, nicht zu stoppenden Zug voller putziger Haustiere und ohne Fahrer: Da ist Chaos auf den Schienen vorprogrammiert! Hinter dem mysteriösen Coup steckt Hans, ein Dachs mit Rachegelüsten und einem verrückten Plan. Das Schicksal des Zuges hängt am seidenen Faden, und nur ein ungewöhnlicher Held kann es in die Pfote nehmen: Falcon muss die pelzigen und gefiederten Passagiere vereinen, um den Hochgeschwindigkeitszug zu stoppen.

TIERISCH ABGEFAHREN – RETTET DIE PETS! ist ein mitreißendes Animationsabenteuer voller pfiffigem Witz, rasanter Action und einer großen Portion Herz, bei dem jede Station eine Überraschung bietet – und bremsen keine Option ist!

FR | 2026 | Animation, Komödie | 87 Min. | ab 6 Jahren |

Hiddensee

Hiddensee, ein nur 17 Kilometer langer Streifen Land in der Ostsee, geliebt als Sehnsuchtsort der Freiheit. Sonnenanbeter, Nacktbader, Künstler, Punks und Prominente strömen seit jeher in Scharen auf die Insel. Der Dokumentarfilm reist durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er zurück, als die intellektuelle Avantgarde hier zu Hause ist – wie Stummfilmstar Asta Nielsen oder Literatur-Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann. Damals wie heute ist Hiddensee gezeichnet von politischen Verwerfungen, die sich im ganzen Land abspielen. Deutschland im Miniaturformat. Mehrere Erzählstränge, verschränkt über Zeiten und Generationen, führen schließlich zu den sich unaufhörlich zuspitzenden Spannungen der Gegenwart.

In hypnotisch schönen Schwarz-Weiß-Bildern verwebt die preisgekrönte Regisseurin Annekatrin Hendel Landschaft, Geschichte und Schicksale zu einem faszinierenden Porträt und blickt wie durch ein Brennglas auf Bewegungen, die weit über die legendäre Ostseeinsel hinausreichen. HIDDENSEE ist ein gleichsam poetisches wie beunruhigendes Kinoerlebnis voller visueller und erzählerischer Kraft.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 119 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Annekatrin Hendel

Vaterland

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

DE, PL | 2026 | Drama | 82 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl | Regie: Pawel Pawlikowski

Montag, 21.09.

Vaterland

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

DE, PL | 2026 | Drama | 82 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl | Regie: Pawel Pawlikowski

Dienstag, 22.09.

Vaterland

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

DE, PL | 2026 | Drama | 82 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl | Regie: Pawel Pawlikowski

Mittwoch, 23.09.

Tierisch abgefahren - Rettet die Pets!

Als Waschbär Falcon einen Job annimmt, um den Freunden in seinem Viertel eine sorgenfreie Zeit zu ermöglichen, ahnt er nicht, dass er sich in das wildeste Abenteuer seines Lebens stürzt. Denn er landet in einem in maximaler Geschwindigkeit rasenden, nicht zu stoppenden Zug voller putziger Haustiere und ohne Fahrer: Da ist Chaos auf den Schienen vorprogrammiert! Hinter dem mysteriösen Coup steckt Hans, ein Dachs mit Rachegelüsten und einem verrückten Plan. Das Schicksal des Zuges hängt am seidenen Faden, und nur ein ungewöhnlicher Held kann es in die Pfote nehmen: Falcon muss die pelzigen und gefiederten Passagiere vereinen, um den Hochgeschwindigkeitszug zu stoppen.

TIERISCH ABGEFAHREN – RETTET DIE PETS! ist ein mitreißendes Animationsabenteuer voller pfiffigem Witz, rasanter Action und einer großen Portion Herz, bei dem jede Station eine Überraschung bietet – und bremsen keine Option ist!

FR | 2026 | Animation, Komödie | 87 Min. | ab 6 Jahren |

Vaterland

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

DE, PL | 2026 | Drama | 82 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl | Regie: Pawel Pawlikowski

Donnerstag, 24.09.

Der Heimatlose

Nach vielen Jahren auf dem Festland kehrt Hein in seine Heimat zurück – in das einzige Dorf auf einer abgelegenen Insel, gezeichnet von den rauen Gezeiten der Nordsee. Zu seiner Verwunderung erkennt ihn die eingeschworene Dorfgemeinschaft jedoch nicht wieder. Selbst sein Jugendfreund Friedemann wendet sich von ihm ab. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, beruft die Gemeinde ein Dorfgericht ein, das klären soll, ob Hein wirklich der ist, für den er sich ausgibt. Doch während des Prozesses häufen sich die Widersprüche. Heins Erinnerungen an seine Jugend weichen stark von den Aussagen der Zeugen ab. Mit jedem Verhandlungstag wird seine Lage aussichtsloser und die Stimmung im Dorf schlägt zunehmend in Feindseligkeit um. Am Rande des Scheiterns begibt sich Hein verzweifelt auf die Suche nach Beweisen für die Echtheit seiner Erinnerungen – und findet das genaue Gegenteil.



Gedreht wurde der Film u.a. auf der Festivalinsel Norderney. "Der Heimatlose ist eine intime Auseinandersetzung mit Identität und Zugehörigkeit. Wer hat nicht schon einmal auf eine frühere Version seiner selbst zurückgeblickt und war überrascht, wie sehr man sich verändert hat? Die Rückkehr nach Hause zwingt uns dazu, uns mit der Person auseinanderzusetzen, die wir einmal waren." (Kai Stänicke)

DE | 2026 | Drama | 122 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Paul Boche, Philip Froissant, Emilia Schüle, Stephanie Amarell | Regie: Kai Stänicke

Freitag, 25.09.

Die Schatzsuche im Blaumeisental

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.

Pressestimmen:
„Der perfekte Kinderfilm!“ FILMSTARTS
„Ein atemberaubendes Meisterwerk des
Animationskinos“ LE NOUVEL OBS
„Großartige Erzählkunst und visuelle Raffinesse“ CINEUROPA
„Eine Welt voller Charme und Leben“ FILMREZENSIONEN.DE

FR, BE | 2025 | Animation | 77 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Antoine Lanciaux

Same Sun - Mit dem Fahrrad durch Afrika

Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.000 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet?
430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.

Ein Jahr auf dem Rad fühlt sich nie gleich an. Sandstürme, Hitze und technische Probleme begleiten sie durch Marokko und die Sahara. Entlang der westafrikanischen Küste, durch liberianische Regenwälder, das nigerianische Hochplateau, das Kongobecken und die Namib geht’s immer weiter. Im Süden des Kongos, nach rund 15.000 Kilometern, kippt etwas. Das Ziel wirkt weiter entfernt als je zuvor. Die Freude am Reisen ist plötzlich weg, die Energie auch. Trotzdem beginnt Wiebke das letzte Kapitel: Angola, Namibia und Südafrika. Die Landschaften werden weiter, wilder, spektakulärer – und sie innerlich ruhiger. Nach Wochen mit diversen Challenges fühlen sich die letzten hundert Kilometer fast mühelos an.

Was einmal wie eine verrückte Idee klang, von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung zu radeln, ist Realität geworden. Kein Weltrekord, sondern eine Geschichte über Mut, Zweifel und Begegnungen. Und die Erkenntnis, dass es nicht die reine Unabhängigkeit ist, die Wiebke Lühmann stark macht, sondern die Verbindung zu Menschen unterwegs und zu sich selbst.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 86 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Wiebke Lühmann | Regie: Fabienne Engel

Der Heimatlose

Nach vielen Jahren auf dem Festland kehrt Hein in seine Heimat zurück – in das einzige Dorf auf einer abgelegenen Insel, gezeichnet von den rauen Gezeiten der Nordsee. Zu seiner Verwunderung erkennt ihn die eingeschworene Dorfgemeinschaft jedoch nicht wieder. Selbst sein Jugendfreund Friedemann wendet sich von ihm ab. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, beruft die Gemeinde ein Dorfgericht ein, das klären soll, ob Hein wirklich der ist, für den er sich ausgibt. Doch während des Prozesses häufen sich die Widersprüche. Heins Erinnerungen an seine Jugend weichen stark von den Aussagen der Zeugen ab. Mit jedem Verhandlungstag wird seine Lage aussichtsloser und die Stimmung im Dorf schlägt zunehmend in Feindseligkeit um. Am Rande des Scheiterns begibt sich Hein verzweifelt auf die Suche nach Beweisen für die Echtheit seiner Erinnerungen – und findet das genaue Gegenteil.



Gedreht wurde der Film u.a. auf der Festivalinsel Norderney. "Der Heimatlose ist eine intime Auseinandersetzung mit Identität und Zugehörigkeit. Wer hat nicht schon einmal auf eine frühere Version seiner selbst zurückgeblickt und war überrascht, wie sehr man sich verändert hat? Die Rückkehr nach Hause zwingt uns dazu, uns mit der Person auseinanderzusetzen, die wir einmal waren." (Kai Stänicke)

DE | 2026 | Drama | 122 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Paul Boche, Philip Froissant, Emilia Schüle, Stephanie Amarell | Regie: Kai Stänicke

Samstag, 26.09.

Die Schatzsuche im Blaumeisental

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.

Pressestimmen:
„Der perfekte Kinderfilm!“ FILMSTARTS
„Ein atemberaubendes Meisterwerk des
Animationskinos“ LE NOUVEL OBS
„Großartige Erzählkunst und visuelle Raffinesse“ CINEUROPA
„Eine Welt voller Charme und Leben“ FILMREZENSIONEN.DE

FR, BE | 2025 | Animation | 77 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Antoine Lanciaux

Was haben wir gelacht

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?

DE | 1900 | Dokumentarfilm | 98 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Hella von Sinnen, Gaby Köster, Bettina Böttinger | Regie: Eva Müller, Isabel Schneider

Der Heimatlose

Nach vielen Jahren auf dem Festland kehrt Hein in seine Heimat zurück – in das einzige Dorf auf einer abgelegenen Insel, gezeichnet von den rauen Gezeiten der Nordsee. Zu seiner Verwunderung erkennt ihn die eingeschworene Dorfgemeinschaft jedoch nicht wieder. Selbst sein Jugendfreund Friedemann wendet sich von ihm ab. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, beruft die Gemeinde ein Dorfgericht ein, das klären soll, ob Hein wirklich der ist, für den er sich ausgibt. Doch während des Prozesses häufen sich die Widersprüche. Heins Erinnerungen an seine Jugend weichen stark von den Aussagen der Zeugen ab. Mit jedem Verhandlungstag wird seine Lage aussichtsloser und die Stimmung im Dorf schlägt zunehmend in Feindseligkeit um. Am Rande des Scheiterns begibt sich Hein verzweifelt auf die Suche nach Beweisen für die Echtheit seiner Erinnerungen – und findet das genaue Gegenteil.



Gedreht wurde der Film u.a. auf der Festivalinsel Norderney. "Der Heimatlose ist eine intime Auseinandersetzung mit Identität und Zugehörigkeit. Wer hat nicht schon einmal auf eine frühere Version seiner selbst zurückgeblickt und war überrascht, wie sehr man sich verändert hat? Die Rückkehr nach Hause zwingt uns dazu, uns mit der Person auseinanderzusetzen, die wir einmal waren." (Kai Stänicke)

DE | 2026 | Drama | 122 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Paul Boche, Philip Froissant, Emilia Schüle, Stephanie Amarell | Regie: Kai Stänicke

Sonntag, 27.09.

Die Schatzsuche im Blaumeisental

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.

Pressestimmen:
„Der perfekte Kinderfilm!“ FILMSTARTS
„Ein atemberaubendes Meisterwerk des
Animationskinos“ LE NOUVEL OBS
„Großartige Erzählkunst und visuelle Raffinesse“ CINEUROPA
„Eine Welt voller Charme und Leben“ FILMREZENSIONEN.DE

FR, BE | 2025 | Animation | 77 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Antoine Lanciaux

Hiddensee

Hiddensee, ein nur 17 Kilometer langer Streifen Land in der Ostsee, geliebt als Sehnsuchtsort der Freiheit. Sonnenanbeter, Nacktbader, Künstler, Punks und Prominente strömen seit jeher in Scharen auf die Insel. Der Dokumentarfilm reist durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er zurück, als die intellektuelle Avantgarde hier zu Hause ist – wie Stummfilmstar Asta Nielsen oder Literatur-Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann. Damals wie heute ist Hiddensee gezeichnet von politischen Verwerfungen, die sich im ganzen Land abspielen. Deutschland im Miniaturformat. Mehrere Erzählstränge, verschränkt über Zeiten und Generationen, führen schließlich zu den sich unaufhörlich zuspitzenden Spannungen der Gegenwart.

In hypnotisch schönen Schwarz-Weiß-Bildern verwebt die preisgekrönte Regisseurin Annekatrin Hendel Landschaft, Geschichte und Schicksale zu einem faszinierenden Porträt und blickt wie durch ein Brennglas auf Bewegungen, die weit über die legendäre Ostseeinsel hinausreichen. HIDDENSEE ist ein gleichsam poetisches wie beunruhigendes Kinoerlebnis voller visueller und erzählerischer Kraft.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 119 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Annekatrin Hendel

Der Heimatlose

Nach vielen Jahren auf dem Festland kehrt Hein in seine Heimat zurück – in das einzige Dorf auf einer abgelegenen Insel, gezeichnet von den rauen Gezeiten der Nordsee. Zu seiner Verwunderung erkennt ihn die eingeschworene Dorfgemeinschaft jedoch nicht wieder. Selbst sein Jugendfreund Friedemann wendet sich von ihm ab. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, beruft die Gemeinde ein Dorfgericht ein, das klären soll, ob Hein wirklich der ist, für den er sich ausgibt. Doch während des Prozesses häufen sich die Widersprüche. Heins Erinnerungen an seine Jugend weichen stark von den Aussagen der Zeugen ab. Mit jedem Verhandlungstag wird seine Lage aussichtsloser und die Stimmung im Dorf schlägt zunehmend in Feindseligkeit um. Am Rande des Scheiterns begibt sich Hein verzweifelt auf die Suche nach Beweisen für die Echtheit seiner Erinnerungen – und findet das genaue Gegenteil.



Gedreht wurde der Film u.a. auf der Festivalinsel Norderney. "Der Heimatlose ist eine intime Auseinandersetzung mit Identität und Zugehörigkeit. Wer hat nicht schon einmal auf eine frühere Version seiner selbst zurückgeblickt und war überrascht, wie sehr man sich verändert hat? Die Rückkehr nach Hause zwingt uns dazu, uns mit der Person auseinanderzusetzen, die wir einmal waren." (Kai Stänicke)

DE | 2026 | Drama | 122 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Paul Boche, Philip Froissant, Emilia Schüle, Stephanie Amarell | Regie: Kai Stänicke

Dienstag, 29.09.

Der Heimatlose

Nach vielen Jahren auf dem Festland kehrt Hein in seine Heimat zurück – in das einzige Dorf auf einer abgelegenen Insel, gezeichnet von den rauen Gezeiten der Nordsee. Zu seiner Verwunderung erkennt ihn die eingeschworene Dorfgemeinschaft jedoch nicht wieder. Selbst sein Jugendfreund Friedemann wendet sich von ihm ab. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, beruft die Gemeinde ein Dorfgericht ein, das klären soll, ob Hein wirklich der ist, für den er sich ausgibt. Doch während des Prozesses häufen sich die Widersprüche. Heins Erinnerungen an seine Jugend weichen stark von den Aussagen der Zeugen ab. Mit jedem Verhandlungstag wird seine Lage aussichtsloser und die Stimmung im Dorf schlägt zunehmend in Feindseligkeit um. Am Rande des Scheiterns begibt sich Hein verzweifelt auf die Suche nach Beweisen für die Echtheit seiner Erinnerungen – und findet das genaue Gegenteil.



Gedreht wurde der Film u.a. auf der Festivalinsel Norderney. "Der Heimatlose ist eine intime Auseinandersetzung mit Identität und Zugehörigkeit. Wer hat nicht schon einmal auf eine frühere Version seiner selbst zurückgeblickt und war überrascht, wie sehr man sich verändert hat? Die Rückkehr nach Hause zwingt uns dazu, uns mit der Person auseinanderzusetzen, die wir einmal waren." (Kai Stänicke)

DE | 2026 | Drama | 122 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Paul Boche, Philip Froissant, Emilia Schüle, Stephanie Amarell | Regie: Kai Stänicke

Mittwoch, 30.09.

Die Schatzsuche im Blaumeisental

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.

Pressestimmen:
„Der perfekte Kinderfilm!“ FILMSTARTS
„Ein atemberaubendes Meisterwerk des
Animationskinos“ LE NOUVEL OBS
„Großartige Erzählkunst und visuelle Raffinesse“ CINEUROPA
„Eine Welt voller Charme und Leben“ FILMREZENSIONEN.DE

FR, BE | 2025 | Animation | 77 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Antoine Lanciaux

Der Heimatlose

Nach vielen Jahren auf dem Festland kehrt Hein in seine Heimat zurück – in das einzige Dorf auf einer abgelegenen Insel, gezeichnet von den rauen Gezeiten der Nordsee. Zu seiner Verwunderung erkennt ihn die eingeschworene Dorfgemeinschaft jedoch nicht wieder. Selbst sein Jugendfreund Friedemann wendet sich von ihm ab. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, beruft die Gemeinde ein Dorfgericht ein, das klären soll, ob Hein wirklich der ist, für den er sich ausgibt. Doch während des Prozesses häufen sich die Widersprüche. Heins Erinnerungen an seine Jugend weichen stark von den Aussagen der Zeugen ab. Mit jedem Verhandlungstag wird seine Lage aussichtsloser und die Stimmung im Dorf schlägt zunehmend in Feindseligkeit um. Am Rande des Scheiterns begibt sich Hein verzweifelt auf die Suche nach Beweisen für die Echtheit seiner Erinnerungen – und findet das genaue Gegenteil.



Gedreht wurde der Film u.a. auf der Festivalinsel Norderney. "Der Heimatlose ist eine intime Auseinandersetzung mit Identität und Zugehörigkeit. Wer hat nicht schon einmal auf eine frühere Version seiner selbst zurückgeblickt und war überrascht, wie sehr man sich verändert hat? Die Rückkehr nach Hause zwingt uns dazu, uns mit der Person auseinanderzusetzen, die wir einmal waren." (Kai Stänicke)

DE | 2026 | Drama | 122 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Paul Boche, Philip Froissant, Emilia Schüle, Stephanie Amarell | Regie: Kai Stänicke

Donnerstag, 01.10.

Frühstück bei Audrey

Seit Rémi von seiner großen Liebe aus Schulzeiten verlassen wurde, versinkt der kauzige Kunstrasenverkäufer in einsamer Zweisamkeit. Die Liebeslücke füllt er nämlich seither mit Sexpuppen, die bei mediokren Mikrowellenmahlzeiten keine Miene verziehen und keinerlei Ansprüche stellen – weder im Bett noch in Gefühlsfragen. Nur das Kennenlernen von Freunden und Familie gestaltet sich schwierig – die wissen nämlich nichts von der wahren Konsistenz seiner besseren Hälfte. Das Problem scheint gelöst als Audrey, die aktuelle Partnerin aus Plastik, plötzlich zum Leben erwacht. Während Audrey nun wortwörtlich am eigenen Leib erfährt, was es heißt, Frau zu sein, wittert Rémi seine Chance auf neues Glück – nicht nur in der Form männlicher Neidbekundungen, sondern in Audrey selbst. Die ist schlichtweg die perfekte Frau – zumindest äußerlich. Wenn es um Hausfrauenalltag und den Umgang mit Schwiegereltern geht, verhält sich die ehemalige Puppe nämlich ganz und gar nicht damenhaft. Rémi kommt ins Zweifeln, ob die große Liebe wirklich auf seine Wünsche zugeschnitten werden kann. Und hat er sich nicht sowieso längst Hals über Kopf in seine neue Arbeitskollegin Patricia verliebt?

Das wunderbar aufgelegte Schauspielensemble bestehend aus Vincent Macaigne, Cécile de France und Kino-Newcomerin Zoé Marchal, in der Rolle der Audrey, lässt in FRÜHSTÜCK BEI AUDREY keine Minute Leerlauf zu. Das Spielfilmdebüt der französischen Regisseurin Sophie Beaulieu ist frech, pointiert und überaus witzig – eine geistreiche Liebeskomödie am Puls der Zeit über gemischte Gefühle und den Mut, den es braucht, sie in Reinform ertragen zu wollen.

Montag 5.10. im französischen Original mit dt. Untertiteln.
Dienstag 6.10. im Strick:Kino #14. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 81 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Vincent Macaigne, Adèle Journeaux, Gilbert Melki, Cécile de France, Zoé Marchal | Regie: Sophie Beaulieu

Freitag, 02.10.

Der letzte Walsänger

DER LETZTE WALSÄNGER ist ein großes Animationsabenteuer für die ganze Familie und entführt Klein wie Groß auf eine spannende, bildgewaltige Reise durch die Tiefen der Meere – hinein in die faszinierende Welt der Wale. Dabei lernen wir unsere Ängste zu überwinden, Freundschaft und Vertrauen zuzulassen, und vor allem, dass diese Welt zerbrechlich ist und geschützt werden muss.

In dem turbulenten Unterwasser-Abenteuer DER LETZTE WALSÄNGER steht alles im Zeichen von Freundschaft und Familie. Vincent ist ein junger Buckelwal und Nachfahre des letzten großen Walsängers, dessen magischer Gesang einst die Ozeane beschützte. Von ihm hat er gelernt, wie mächtig ein Lied sein kann. Doch seit dem Verlust seiner Eltern zweifelt Vincent zunächst an seinen Fähigkeiten. Als sich der Leviathan, ein gefürchtetes Seeungeheuer, aus einem schmelzenden Eisberg befreit und mit seiner giftigen Tinte die Unterwasserwelt bedroht, liegt es plötzlich an Vincent, die Meere mit einem neuen Lied zu retten. Unterstützt wird er auf seiner abenteuerlichen Reise von Walter, einem etwas pedantischen Schiffshalterfisch, sowie Darya, einer furchtlosen Orca-Kämpferin. Gemeinsam erlebt das Trio eine außergewöhnliche Reise voller Gefahren und Überraschungen. Dabei muss Vincent seine Ängste überwinden und entdeckt mit Hilfe seiner treuen Freunde die Kraft für sein eigenes Lied: Nun kann er mutig die Ozeane beschützen.

DE | 2025 | Animation, Komödie | 95 Min. | ab 6 Jahren |

Watching People Watching Birds

Die Zahl und die Diversität der Vögel gehen weltweit dramatisch zurück. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen die Welt der Vögel für sich: Sie alle haben eine ganz eigene Geschichte, die sie zu Birdwatchern gemacht hat.

Der Blick durchs Fernglas ist dabei auch eine Suche nach etwas Ursprünglichem, Einzigartigem, Wahrem. Auf fast magische Weise scheint sich diese Suche auf den Zuschauer zu übertragen, als ginge man mit geschärften Sinnen aus dem Kino in eine andere Welt. Unser Film wendet den Blick von den Vögeln zurück auf die Menschen, die uns mit ihrer Liebe zu den Vögeln und ihrer Hingabe zur Natur begeistern. So begegnen wir auch dem weltberühmten Autor Jonathan Franzen, der sagt: „Ein Grund, warum Wildvögel so wichtig sind (…) ist der, dass sie unsere letzte, beste Verbindung zu einer natürlichen Welt darstellen, die ansonsten im Schwinden begriffen ist.“

Umweltpolitisch brisant, ernst, aber auch humorvoll, zeichnet der Film in cineastischen Bildern und intensiven Soundwelten das Bild einer Gesellschaft in einer großen Krisen- und Umbruchsituation. Der Film wird zur Erzählung von Zweifel und Hoffnung, Leben und Tod, vom Bleiben und Verschwinden. Und die Vögel werden auf eine berauschende, fast unheimliche Art zur Metapher für den Zustand der Welt.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 92 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Ulrike Franke, Michael Loeken

Frühstück bei Audrey

Seit Rémi von seiner großen Liebe aus Schulzeiten verlassen wurde, versinkt der kauzige Kunstrasenverkäufer in einsamer Zweisamkeit. Die Liebeslücke füllt er nämlich seither mit Sexpuppen, die bei mediokren Mikrowellenmahlzeiten keine Miene verziehen und keinerlei Ansprüche stellen – weder im Bett noch in Gefühlsfragen. Nur das Kennenlernen von Freunden und Familie gestaltet sich schwierig – die wissen nämlich nichts von der wahren Konsistenz seiner besseren Hälfte. Das Problem scheint gelöst als Audrey, die aktuelle Partnerin aus Plastik, plötzlich zum Leben erwacht. Während Audrey nun wortwörtlich am eigenen Leib erfährt, was es heißt, Frau zu sein, wittert Rémi seine Chance auf neues Glück – nicht nur in der Form männlicher Neidbekundungen, sondern in Audrey selbst. Die ist schlichtweg die perfekte Frau – zumindest äußerlich. Wenn es um Hausfrauenalltag und den Umgang mit Schwiegereltern geht, verhält sich die ehemalige Puppe nämlich ganz und gar nicht damenhaft. Rémi kommt ins Zweifeln, ob die große Liebe wirklich auf seine Wünsche zugeschnitten werden kann. Und hat er sich nicht sowieso längst Hals über Kopf in seine neue Arbeitskollegin Patricia verliebt?

Das wunderbar aufgelegte Schauspielensemble bestehend aus Vincent Macaigne, Cécile de France und Kino-Newcomerin Zoé Marchal, in der Rolle der Audrey, lässt in FRÜHSTÜCK BEI AUDREY keine Minute Leerlauf zu. Das Spielfilmdebüt der französischen Regisseurin Sophie Beaulieu ist frech, pointiert und überaus witzig – eine geistreiche Liebeskomödie am Puls der Zeit über gemischte Gefühle und den Mut, den es braucht, sie in Reinform ertragen zu wollen.

Montag 5.10. im französischen Original mit dt. Untertiteln.
Dienstag 6.10. im Strick:Kino #14. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 81 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Vincent Macaigne, Adèle Journeaux, Gilbert Melki, Cécile de France, Zoé Marchal | Regie: Sophie Beaulieu

Samstag, 03.10.

Der letzte Walsänger

DER LETZTE WALSÄNGER ist ein großes Animationsabenteuer für die ganze Familie und entführt Klein wie Groß auf eine spannende, bildgewaltige Reise durch die Tiefen der Meere – hinein in die faszinierende Welt der Wale. Dabei lernen wir unsere Ängste zu überwinden, Freundschaft und Vertrauen zuzulassen, und vor allem, dass diese Welt zerbrechlich ist und geschützt werden muss.

In dem turbulenten Unterwasser-Abenteuer DER LETZTE WALSÄNGER steht alles im Zeichen von Freundschaft und Familie. Vincent ist ein junger Buckelwal und Nachfahre des letzten großen Walsängers, dessen magischer Gesang einst die Ozeane beschützte. Von ihm hat er gelernt, wie mächtig ein Lied sein kann. Doch seit dem Verlust seiner Eltern zweifelt Vincent zunächst an seinen Fähigkeiten. Als sich der Leviathan, ein gefürchtetes Seeungeheuer, aus einem schmelzenden Eisberg befreit und mit seiner giftigen Tinte die Unterwasserwelt bedroht, liegt es plötzlich an Vincent, die Meere mit einem neuen Lied zu retten. Unterstützt wird er auf seiner abenteuerlichen Reise von Walter, einem etwas pedantischen Schiffshalterfisch, sowie Darya, einer furchtlosen Orca-Kämpferin. Gemeinsam erlebt das Trio eine außergewöhnliche Reise voller Gefahren und Überraschungen. Dabei muss Vincent seine Ängste überwinden und entdeckt mit Hilfe seiner treuen Freunde die Kraft für sein eigenes Lied: Nun kann er mutig die Ozeane beschützen.

DE | 2025 | Animation, Komödie | 95 Min. | ab 6 Jahren |

Saving Spoonie

„Spoonie“, der Löffelstrandläufer, wäre ohne Dr. Christoph Zöckler und eine eingeschworene internationale Gruppe von Ornithologen längst ausgestorben. Als wäre das nicht an sich schon schlimm genug, verläuft die Flugroute des spatzengroßen Watvogels, mit dem sonderbaren Löffelschnabel, von Russland über Nordkorea, China bis nach Myanmar und führt so durch die Krisenregionen des letzten Jahrzehnts. Die Arbeit der Task Force wird unversehens zu einer politischen Herausforderung und einem diplomatischen Balanceakt zwischen Russen, Deutschen, Chinesen, Engländern und weiteren Mitgliedern des Flyway.
Während ein ambitionierter Zuchtversuch in England zu scheitern droht, erreicht der Spoonbilled Sandpiper, in China ungeahnte Popularität. Von seine Fans liebevoll als „Spoonie“ bezeichnet, wird er zum Poster-Boy einer erwachenden chinesischen Umweltbewegung. Doch während seine Bekanntheit ständig wächst, nimmt die Zahl der real existierenden Vögel, trotz weltweiter Bemühungen, weiterhin dramatisch ab. So diskutieren die exzentrischen Vogelliebhaber ob es noch ein, zwei oder, wie Optimisten meinen, dreihundert brütende Paare auf der Welt gibt.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 88 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Till Harms

Frühstück bei Audrey

Seit Rémi von seiner großen Liebe aus Schulzeiten verlassen wurde, versinkt der kauzige Kunstrasenverkäufer in einsamer Zweisamkeit. Die Liebeslücke füllt er nämlich seither mit Sexpuppen, die bei mediokren Mikrowellenmahlzeiten keine Miene verziehen und keinerlei Ansprüche stellen – weder im Bett noch in Gefühlsfragen. Nur das Kennenlernen von Freunden und Familie gestaltet sich schwierig – die wissen nämlich nichts von der wahren Konsistenz seiner besseren Hälfte. Das Problem scheint gelöst als Audrey, die aktuelle Partnerin aus Plastik, plötzlich zum Leben erwacht. Während Audrey nun wortwörtlich am eigenen Leib erfährt, was es heißt, Frau zu sein, wittert Rémi seine Chance auf neues Glück – nicht nur in der Form männlicher Neidbekundungen, sondern in Audrey selbst. Die ist schlichtweg die perfekte Frau – zumindest äußerlich. Wenn es um Hausfrauenalltag und den Umgang mit Schwiegereltern geht, verhält sich die ehemalige Puppe nämlich ganz und gar nicht damenhaft. Rémi kommt ins Zweifeln, ob die große Liebe wirklich auf seine Wünsche zugeschnitten werden kann. Und hat er sich nicht sowieso längst Hals über Kopf in seine neue Arbeitskollegin Patricia verliebt?

Das wunderbar aufgelegte Schauspielensemble bestehend aus Vincent Macaigne, Cécile de France und Kino-Newcomerin Zoé Marchal, in der Rolle der Audrey, lässt in FRÜHSTÜCK BEI AUDREY keine Minute Leerlauf zu. Das Spielfilmdebüt der französischen Regisseurin Sophie Beaulieu ist frech, pointiert und überaus witzig – eine geistreiche Liebeskomödie am Puls der Zeit über gemischte Gefühle und den Mut, den es braucht, sie in Reinform ertragen zu wollen.

Montag 5.10. im französischen Original mit dt. Untertiteln.
Dienstag 6.10. im Strick:Kino #14. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 81 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Vincent Macaigne, Adèle Journeaux, Gilbert Melki, Cécile de France, Zoé Marchal | Regie: Sophie Beaulieu

Sonntag, 04.10.

The Change

Filmmatinee präsentiert von „Soest ist bunt“ - die Bürgerinitiative in Soest, die sich für Vielfalt, Demokratie, Toleranz und ein respektvolles Miteinander einsetzt.

Ellen (Diane Lane), Professorin an der renommierten Georgetown University in Washington, D.C., und Chefkoch Paul (Kyle Chandler) feiern ihren 25. Hochzeitstag. Während sich die Gäste amüsieren, wird Ellen das Gefühl nicht los, die neue Freundin ihres Sohnes bereits zu kennen. Liz (Phoebe Dynevor) entpuppt sich als ehemalige Studentin, die wegen ihrer „antidemokratischen Thesen“ von der Uni geflogen ist. Jetzt steht sie kurz davor, mit der Bewegung „The Change“ einen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel einzuleiten, der das gesamte politische System Amerikas erschüttert. Plötzlich muss Ellen nicht nur um den Zusammenhalt ihrer Familie, sondern für die Freiheit und Werte eines ganzen Landes kämpfen.

US | 2023 | Thriller | 112 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Diane Lane, Kyle Chandler | Regie: Jan Komasa

Der letzte Walsänger

DER LETZTE WALSÄNGER ist ein großes Animationsabenteuer für die ganze Familie und entführt Klein wie Groß auf eine spannende, bildgewaltige Reise durch die Tiefen der Meere – hinein in die faszinierende Welt der Wale. Dabei lernen wir unsere Ängste zu überwinden, Freundschaft und Vertrauen zuzulassen, und vor allem, dass diese Welt zerbrechlich ist und geschützt werden muss.

In dem turbulenten Unterwasser-Abenteuer DER LETZTE WALSÄNGER steht alles im Zeichen von Freundschaft und Familie. Vincent ist ein junger Buckelwal und Nachfahre des letzten großen Walsängers, dessen magischer Gesang einst die Ozeane beschützte. Von ihm hat er gelernt, wie mächtig ein Lied sein kann. Doch seit dem Verlust seiner Eltern zweifelt Vincent zunächst an seinen Fähigkeiten. Als sich der Leviathan, ein gefürchtetes Seeungeheuer, aus einem schmelzenden Eisberg befreit und mit seiner giftigen Tinte die Unterwasserwelt bedroht, liegt es plötzlich an Vincent, die Meere mit einem neuen Lied zu retten. Unterstützt wird er auf seiner abenteuerlichen Reise von Walter, einem etwas pedantischen Schiffshalterfisch, sowie Darya, einer furchtlosen Orca-Kämpferin. Gemeinsam erlebt das Trio eine außergewöhnliche Reise voller Gefahren und Überraschungen. Dabei muss Vincent seine Ängste überwinden und entdeckt mit Hilfe seiner treuen Freunde die Kraft für sein eigenes Lied: Nun kann er mutig die Ozeane beschützen.

DE | 2025 | Animation, Komödie | 95 Min. | ab 6 Jahren |

The Beauty of Ballroom

Vorführungen im Rahmen der "Coming-Out Days" 2026.
Inspiriert von der schwarzen und lateinamerikanischen Underground-Ballroom-Kultur New Yorks gründen Sun, Teddy und Xyza Ballroom-Communities in Südostasien – als sichere Zufluchtsorte vor Homophobie, Transfeindlichkeit, Colorism und HIV-Stigmatisierung.
In Malaysia flieht Teddy vor der Gewalt seines Vaters und kämpft in einem homofeindlichen Land darum, er selbst zu sein. Im Ballroom findet er nicht nur Selbstbestätigung, sondern auch die väterliche Nähe, nach der er sich so sehr sehnt.
Die Filipina Xyza träumt davon, Model zu werden – doch man sagt ihr, mit ihrer dunklen Haut sei das unmöglich. In den internationalen Ballroom-Communities findet sie schließlich zu ihrem Selbstvertrauen. Mit neu entfachtem Feuer kehrt sie auf die Philippinen zurück, um dort eine Community aufzubauen, in der sich alle schön und geliebt fühlen können – unabhängig von Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität.
In Thailand nutzt Sun Ballroom, um seine vielschichtige Geschichte zu verstehen: als queere Person, als Kind einer Sexarbeiterin und eines Norwegers und zwischen seiner zerrissenen Herkunfts- und Pflegefamilie in Thailand und Norwegen. In seiner künstlerischen Sprache als Performancekünstler verschmelzen Buddhismus und Ballroom, während er seine Stimme erhebt, um das Leben seiner Mutter, von Transfrauen und anderen zu würdigen – Menschen, deren Stimmen oft ungehört bleiben.

PH, SG, DE | 2026 | Dokumentarfilm | 99 Min. | ab 12 Jahren | Regie: Sze-Wei Chan, Chan Sze-Wei

Frühstück bei Audrey

Seit Rémi von seiner großen Liebe aus Schulzeiten verlassen wurde, versinkt der kauzige Kunstrasenverkäufer in einsamer Zweisamkeit. Die Liebeslücke füllt er nämlich seither mit Sexpuppen, die bei mediokren Mikrowellenmahlzeiten keine Miene verziehen und keinerlei Ansprüche stellen – weder im Bett noch in Gefühlsfragen. Nur das Kennenlernen von Freunden und Familie gestaltet sich schwierig – die wissen nämlich nichts von der wahren Konsistenz seiner besseren Hälfte. Das Problem scheint gelöst als Audrey, die aktuelle Partnerin aus Plastik, plötzlich zum Leben erwacht. Während Audrey nun wortwörtlich am eigenen Leib erfährt, was es heißt, Frau zu sein, wittert Rémi seine Chance auf neues Glück – nicht nur in der Form männlicher Neidbekundungen, sondern in Audrey selbst. Die ist schlichtweg die perfekte Frau – zumindest äußerlich. Wenn es um Hausfrauenalltag und den Umgang mit Schwiegereltern geht, verhält sich die ehemalige Puppe nämlich ganz und gar nicht damenhaft. Rémi kommt ins Zweifeln, ob die große Liebe wirklich auf seine Wünsche zugeschnitten werden kann. Und hat er sich nicht sowieso längst Hals über Kopf in seine neue Arbeitskollegin Patricia verliebt?

Das wunderbar aufgelegte Schauspielensemble bestehend aus Vincent Macaigne, Cécile de France und Kino-Newcomerin Zoé Marchal, in der Rolle der Audrey, lässt in FRÜHSTÜCK BEI AUDREY keine Minute Leerlauf zu. Das Spielfilmdebüt der französischen Regisseurin Sophie Beaulieu ist frech, pointiert und überaus witzig – eine geistreiche Liebeskomödie am Puls der Zeit über gemischte Gefühle und den Mut, den es braucht, sie in Reinform ertragen zu wollen.

Montag 5.10. im französischen Original mit dt. Untertiteln.
Dienstag 6.10. im Strick:Kino #14. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 81 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Vincent Macaigne, Adèle Journeaux, Gilbert Melki, Cécile de France, Zoé Marchal | Regie: Sophie Beaulieu

Montag, 05.10.

Frühstück bei Audrey (OmU)

Seit Rémi von seiner großen Liebe aus Schulzeiten verlassen wurde, versinkt der kauzige Kunstrasenverkäufer in einsamer Zweisamkeit. Die Liebeslücke füllt er nämlich seither mit Sexpuppen, die bei mediokren Mikrowellenmahlzeiten keine Miene verziehen und keinerlei Ansprüche stellen – weder im Bett noch in Gefühlsfragen. Nur das Kennenlernen von Freunden und Familie gestaltet sich schwierig – die wissen nämlich nichts von der wahren Konsistenz seiner besseren Hälfte. Das Problem scheint gelöst als Audrey, die aktuelle Partnerin aus Plastik, plötzlich zum Leben erwacht. Während Audrey nun wortwörtlich am eigenen Leib erfährt, was es heißt, Frau zu sein, wittert Rémi seine Chance auf neues Glück – nicht nur in der Form männlicher Neidbekundungen, sondern in Audrey selbst. Die ist schlichtweg die perfekte Frau – zumindest äußerlich. Wenn es um Hausfrauenalltag und den Umgang mit Schwiegereltern geht, verhält sich die ehemalige Puppe nämlich ganz und gar nicht damenhaft. Rémi kommt ins Zweifeln, ob die große Liebe wirklich auf seine Wünsche zugeschnitten werden kann. Und hat er sich nicht sowieso längst Hals über Kopf in seine neue Arbeitskollegin Patricia verliebt?

Das wunderbar aufgelegte Schauspielensemble bestehend aus Vincent Macaigne, Cécile de France und Kino-Newcomerin Zoé Marchal, in der Rolle der Audrey, lässt in FRÜHSTÜCK BEI AUDREY keine Minute Leerlauf zu. Das Spielfilmdebüt der französischen Regisseurin Sophie Beaulieu ist frech, pointiert und überaus witzig – eine geistreiche Liebeskomödie am Puls der Zeit über gemischte Gefühle und den Mut, den es braucht, sie in Reinform ertragen zu wollen.

Dienstag 6.10. im Strick:Kino #14. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 81 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Vincent Macaigne, Adèle Journeaux, Gilbert Melki, Cécile de France, Zoé Marchal | Regie: Sophie Beaulieu

  • Mo
    05.10.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Originalversion
    Ticket

Dienstag, 06.10.

Frühstück bei Audrey

Seit Rémi von seiner großen Liebe aus Schulzeiten verlassen wurde, versinkt der kauzige Kunstrasenverkäufer in einsamer Zweisamkeit. Die Liebeslücke füllt er nämlich seither mit Sexpuppen, die bei mediokren Mikrowellenmahlzeiten keine Miene verziehen und keinerlei Ansprüche stellen – weder im Bett noch in Gefühlsfragen. Nur das Kennenlernen von Freunden und Familie gestaltet sich schwierig – die wissen nämlich nichts von der wahren Konsistenz seiner besseren Hälfte. Das Problem scheint gelöst als Audrey, die aktuelle Partnerin aus Plastik, plötzlich zum Leben erwacht. Während Audrey nun wortwörtlich am eigenen Leib erfährt, was es heißt, Frau zu sein, wittert Rémi seine Chance auf neues Glück – nicht nur in der Form männlicher Neidbekundungen, sondern in Audrey selbst. Die ist schlichtweg die perfekte Frau – zumindest äußerlich. Wenn es um Hausfrauenalltag und den Umgang mit Schwiegereltern geht, verhält sich die ehemalige Puppe nämlich ganz und gar nicht damenhaft. Rémi kommt ins Zweifeln, ob die große Liebe wirklich auf seine Wünsche zugeschnitten werden kann. Und hat er sich nicht sowieso längst Hals über Kopf in seine neue Arbeitskollegin Patricia verliebt?

Das wunderbar aufgelegte Schauspielensemble bestehend aus Vincent Macaigne, Cécile de France und Kino-Newcomerin Zoé Marchal, in der Rolle der Audrey, lässt in FRÜHSTÜCK BEI AUDREY keine Minute Leerlauf zu. Das Spielfilmdebüt der französischen Regisseurin Sophie Beaulieu ist frech, pointiert und überaus witzig – eine geistreiche Liebeskomödie am Puls der Zeit über gemischte Gefühle und den Mut, den es braucht, sie in Reinform ertragen zu wollen.

Montag 5.10. im französischen Original mit dt. Untertiteln.
Dienstag 6.10. im Strick:Kino #14. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 81 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Vincent Macaigne, Adèle Journeaux, Gilbert Melki, Cécile de France, Zoé Marchal | Regie: Sophie Beaulieu

Mittwoch, 07.10.

Der letzte Walsänger

DER LETZTE WALSÄNGER ist ein großes Animationsabenteuer für die ganze Familie und entführt Klein wie Groß auf eine spannende, bildgewaltige Reise durch die Tiefen der Meere – hinein in die faszinierende Welt der Wale. Dabei lernen wir unsere Ängste zu überwinden, Freundschaft und Vertrauen zuzulassen, und vor allem, dass diese Welt zerbrechlich ist und geschützt werden muss.

In dem turbulenten Unterwasser-Abenteuer DER LETZTE WALSÄNGER steht alles im Zeichen von Freundschaft und Familie. Vincent ist ein junger Buckelwal und Nachfahre des letzten großen Walsängers, dessen magischer Gesang einst die Ozeane beschützte. Von ihm hat er gelernt, wie mächtig ein Lied sein kann. Doch seit dem Verlust seiner Eltern zweifelt Vincent zunächst an seinen Fähigkeiten. Als sich der Leviathan, ein gefürchtetes Seeungeheuer, aus einem schmelzenden Eisberg befreit und mit seiner giftigen Tinte die Unterwasserwelt bedroht, liegt es plötzlich an Vincent, die Meere mit einem neuen Lied zu retten. Unterstützt wird er auf seiner abenteuerlichen Reise von Walter, einem etwas pedantischen Schiffshalterfisch, sowie Darya, einer furchtlosen Orca-Kämpferin. Gemeinsam erlebt das Trio eine außergewöhnliche Reise voller Gefahren und Überraschungen. Dabei muss Vincent seine Ängste überwinden und entdeckt mit Hilfe seiner treuen Freunde die Kraft für sein eigenes Lied: Nun kann er mutig die Ozeane beschützen.

DE | 2025 | Animation, Komödie | 95 Min. | ab 6 Jahren |

Frühstück bei Audrey

Seit Rémi von seiner großen Liebe aus Schulzeiten verlassen wurde, versinkt der kauzige Kunstrasenverkäufer in einsamer Zweisamkeit. Die Liebeslücke füllt er nämlich seither mit Sexpuppen, die bei mediokren Mikrowellenmahlzeiten keine Miene verziehen und keinerlei Ansprüche stellen – weder im Bett noch in Gefühlsfragen. Nur das Kennenlernen von Freunden und Familie gestaltet sich schwierig – die wissen nämlich nichts von der wahren Konsistenz seiner besseren Hälfte. Das Problem scheint gelöst als Audrey, die aktuelle Partnerin aus Plastik, plötzlich zum Leben erwacht. Während Audrey nun wortwörtlich am eigenen Leib erfährt, was es heißt, Frau zu sein, wittert Rémi seine Chance auf neues Glück – nicht nur in der Form männlicher Neidbekundungen, sondern in Audrey selbst. Die ist schlichtweg die perfekte Frau – zumindest äußerlich. Wenn es um Hausfrauenalltag und den Umgang mit Schwiegereltern geht, verhält sich die ehemalige Puppe nämlich ganz und gar nicht damenhaft. Rémi kommt ins Zweifeln, ob die große Liebe wirklich auf seine Wünsche zugeschnitten werden kann. Und hat er sich nicht sowieso längst Hals über Kopf in seine neue Arbeitskollegin Patricia verliebt?

Das wunderbar aufgelegte Schauspielensemble bestehend aus Vincent Macaigne, Cécile de France und Kino-Newcomerin Zoé Marchal, in der Rolle der Audrey, lässt in FRÜHSTÜCK BEI AUDREY keine Minute Leerlauf zu. Das Spielfilmdebüt der französischen Regisseurin Sophie Beaulieu ist frech, pointiert und überaus witzig – eine geistreiche Liebeskomödie am Puls der Zeit über gemischte Gefühle und den Mut, den es braucht, sie in Reinform ertragen zu wollen.

Montag 5.10. im französischen Original mit dt. Untertiteln.
Dienstag 6.10. im Strick:Kino #14. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 81 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Vincent Macaigne, Adèle Journeaux, Gilbert Melki, Cécile de France, Zoé Marchal | Regie: Sophie Beaulieu

Donnerstag, 08.10.

Adams Acht

Ratzeburg, Ende der 50er Jahre. Eine Kleinstadt an der Grenze zur DDR – und der letzte Ort, von dem irgendjemand eine sportliche Revolution erwartet. Hier unterrichtet Karl Adam Mathematik, Physik und Sport und trifft auf eine vaterlose Generation junger Männer, Außenseiter, Einzelkämpfer, die nicht wissen, wohin mit ihrer Wut. Doch Adam sieht etwas in diesen Männern, das sonst niemand sieht. Er setzt sie in einen Ruder-Achter und gibt ihnen mehr als ein Ventil – er gibt ihnen eine Perspektive. Adams unkonventionelle Methoden führen zu ersten Erfolgen, doch die Funktionäre des elitären deutschen Rudersports belächeln und sabotieren ihn. Während der Kalte Krieg seine Schatten über das Land wirft, ringt Adams Team nicht nur mit der körperlichen Erschöpfung, sondern auch mit alten Schuldfragen, ideologischen Gräben und dem Gestern, das sich nicht einfach abschütteln lässt. Doch mit unbeirrbarer Entschlossenheit und visionären Methoden formt Adam aus den Underdogs etwas, das größer ist als die Summe seiner Teile. Und schließlich steht bei den Olympischen Spielen ein Team am Start, an das niemand geglaubt hat – bereit, Geschichte zu schreiben…

ADAMS ACHT erzählt eine bewegende Geschichte von Mut, Zusammenhalt und dem Kampf gegen Grenzen – und wie eine Gruppe Außenseiter bei den Olympischen Spielen 1960 für eine sportliche Sensation sorgte. Ein mitreißendes Underdog Drama und ein Stück großes Erzählkino.

DE | 2026 | Drama, Sportfilm | 124 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Oliver Masucci, Leonard Kunz, Svenja Jung, Stephanie Amarell, Katrin Röver, Axel Milberg, Heino Ferch, Felix Kammerer | Regie: Hannu Salonen

Freitag, 09.10.

Shrek - der tollkühne Held

Shrek ist ein Oger, ein grünes Ungetüm, das allein in einem Sumpf lebt. Von seinen Zeitgenossen wird er gemieden. Doch das ändert sich, als Lord Farquaad alle Fabelwesen aus seinem Land vertreibt und diese ausgerechnet in Shreks Sumpf Zuflucht suchen. Shrek, der seine Ruhe wieder zurückhaben möchte, macht mit dem Lord einen Deal: Sollte er es schaffen, die schöne Prinzessin Fiona aus den Fängen eines Drachen zu befreien, darf der Oger seinen Sumpf wieder für sich alleine haben. Zum 25jährigen Geburtstag von SHREK. Familienunterhaltung auf der Höhe der Zeit, spannend und romantisch, ironisch und frech.

US | 2001 | Family | 90 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Mike Myers, Eddie Murphy, Cameron Diaz, John Lithgow | Regie: Andrew Adamson, Victoria Jenson

Watching People Watching Birds

Die Zahl und die Diversität der Vögel gehen weltweit dramatisch zurück. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen die Welt der Vögel für sich: Sie alle haben eine ganz eigene Geschichte, die sie zu Birdwatchern gemacht hat.

Der Blick durchs Fernglas ist dabei auch eine Suche nach etwas Ursprünglichem, Einzigartigem, Wahrem. Auf fast magische Weise scheint sich diese Suche auf den Zuschauer zu übertragen, als ginge man mit geschärften Sinnen aus dem Kino in eine andere Welt. Unser Film wendet den Blick von den Vögeln zurück auf die Menschen, die uns mit ihrer Liebe zu den Vögeln und ihrer Hingabe zur Natur begeistern. So begegnen wir auch dem weltberühmten Autor Jonathan Franzen, der sagt: „Ein Grund, warum Wildvögel so wichtig sind (…) ist der, dass sie unsere letzte, beste Verbindung zu einer natürlichen Welt darstellen, die ansonsten im Schwinden begriffen ist.“

Umweltpolitisch brisant, ernst, aber auch humorvoll, zeichnet der Film in cineastischen Bildern und intensiven Soundwelten das Bild einer Gesellschaft in einer großen Krisen- und Umbruchsituation. Der Film wird zur Erzählung von Zweifel und Hoffnung, Leben und Tod, vom Bleiben und Verschwinden. Und die Vögel werden auf eine berauschende, fast unheimliche Art zur Metapher für den Zustand der Welt.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 92 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Ulrike Franke, Michael Loeken

Adams Acht

Ratzeburg, Ende der 50er Jahre. Eine Kleinstadt an der Grenze zur DDR – und der letzte Ort, von dem irgendjemand eine sportliche Revolution erwartet. Hier unterrichtet Karl Adam Mathematik, Physik und Sport und trifft auf eine vaterlose Generation junger Männer, Außenseiter, Einzelkämpfer, die nicht wissen, wohin mit ihrer Wut. Doch Adam sieht etwas in diesen Männern, das sonst niemand sieht. Er setzt sie in einen Ruder-Achter und gibt ihnen mehr als ein Ventil – er gibt ihnen eine Perspektive. Adams unkonventionelle Methoden führen zu ersten Erfolgen, doch die Funktionäre des elitären deutschen Rudersports belächeln und sabotieren ihn. Während der Kalte Krieg seine Schatten über das Land wirft, ringt Adams Team nicht nur mit der körperlichen Erschöpfung, sondern auch mit alten Schuldfragen, ideologischen Gräben und dem Gestern, das sich nicht einfach abschütteln lässt. Doch mit unbeirrbarer Entschlossenheit und visionären Methoden formt Adam aus den Underdogs etwas, das größer ist als die Summe seiner Teile. Und schließlich steht bei den Olympischen Spielen ein Team am Start, an das niemand geglaubt hat – bereit, Geschichte zu schreiben…

ADAMS ACHT erzählt eine bewegende Geschichte von Mut, Zusammenhalt und dem Kampf gegen Grenzen – und wie eine Gruppe Außenseiter bei den Olympischen Spielen 1960 für eine sportliche Sensation sorgte. Ein mitreißendes Underdog Drama und ein Stück großes Erzählkino.

DE | 2026 | Drama, Sportfilm | 124 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Oliver Masucci, Leonard Kunz, Svenja Jung, Stephanie Amarell, Katrin Röver, Axel Milberg, Heino Ferch, Felix Kammerer | Regie: Hannu Salonen

Samstag, 10.10.

Shrek - der tollkühne Held

Shrek ist ein Oger, ein grünes Ungetüm, das allein in einem Sumpf lebt. Von seinen Zeitgenossen wird er gemieden. Doch das ändert sich, als Lord Farquaad alle Fabelwesen aus seinem Land vertreibt und diese ausgerechnet in Shreks Sumpf Zuflucht suchen. Shrek, der seine Ruhe wieder zurückhaben möchte, macht mit dem Lord einen Deal: Sollte er es schaffen, die schöne Prinzessin Fiona aus den Fängen eines Drachen zu befreien, darf der Oger seinen Sumpf wieder für sich alleine haben. Zum 25jährigen Geburtstag von SHREK. Familienunterhaltung auf der Höhe der Zeit, spannend und romantisch, ironisch und frech.

US | 2001 | Family | 90 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Mike Myers, Eddie Murphy, Cameron Diaz, John Lithgow | Regie: Andrew Adamson, Victoria Jenson

Karla

Film & Gespräch - Vorführung in Kooperation mit der Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen & dem Kreis Soest.

1962, Deutschland: Die zwölfjährige Karla stellt sich mutig einer Welt entgegen, in der Kinder schweigen sollen. Sie widersetzt sich der Macht ihres Vaters, dem Schweigen ihrer Familie und einer Gesellschaft, die lieber wegsieht als zuhört. Doch Karla bleibt nicht stumm – sie spricht, klagt an und verändert damit mehr, als sie je für möglich gehalten hätte.
Inspiriert von einem wahren Gerichtsfall erzählt Karla von einem jungen Mädchen, das den Mut findet, für sich selbst einzustehen – und dadurch auch anderen eine Stimme gibt. Elise Krieps berührt in ihrer ersten Rolle mit stiller Kraft und unerschütterlicher Präsenz. Rainer Bock und Imogen Kogge verstärken das eindrucksvolle Ensemble mit großer Tiefe.
Ein kraftvoller Film über Zivilcourage, Selbstermächtigung – und das Recht, gehört zu werden.

DE | 2025 | Drama | 104 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Jonathan Joél, Rainer Bock | Regie: Christina Tournatzés

Adams Acht

Ratzeburg, Ende der 50er Jahre. Eine Kleinstadt an der Grenze zur DDR – und der letzte Ort, von dem irgendjemand eine sportliche Revolution erwartet. Hier unterrichtet Karl Adam Mathematik, Physik und Sport und trifft auf eine vaterlose Generation junger Männer, Außenseiter, Einzelkämpfer, die nicht wissen, wohin mit ihrer Wut. Doch Adam sieht etwas in diesen Männern, das sonst niemand sieht. Er setzt sie in einen Ruder-Achter und gibt ihnen mehr als ein Ventil – er gibt ihnen eine Perspektive. Adams unkonventionelle Methoden führen zu ersten Erfolgen, doch die Funktionäre des elitären deutschen Rudersports belächeln und sabotieren ihn. Während der Kalte Krieg seine Schatten über das Land wirft, ringt Adams Team nicht nur mit der körperlichen Erschöpfung, sondern auch mit alten Schuldfragen, ideologischen Gräben und dem Gestern, das sich nicht einfach abschütteln lässt. Doch mit unbeirrbarer Entschlossenheit und visionären Methoden formt Adam aus den Underdogs etwas, das größer ist als die Summe seiner Teile. Und schließlich steht bei den Olympischen Spielen ein Team am Start, an das niemand geglaubt hat – bereit, Geschichte zu schreiben…

ADAMS ACHT erzählt eine bewegende Geschichte von Mut, Zusammenhalt und dem Kampf gegen Grenzen – und wie eine Gruppe Außenseiter bei den Olympischen Spielen 1960 für eine sportliche Sensation sorgte. Ein mitreißendes Underdog Drama und ein Stück großes Erzählkino.

DE | 2026 | Drama, Sportfilm | 124 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Oliver Masucci, Leonard Kunz, Svenja Jung, Stephanie Amarell, Katrin Röver, Axel Milberg, Heino Ferch, Felix Kammerer | Regie: Hannu Salonen

Sonntag, 11.10.

Vier minus drei

Film & Gespräch - in Kooperation mit der Trauerberatungsstelle Sommerland der Diakonie Ruhr Hellweg e.V.
Sommerland ist eine Anlaufstelle für trauernde Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Der Tod eines nahestehenden Menschen ist für Betroffene jedes Alters eine schlimme Erfahrung. Sommerland hilft da, wo viele sich zurückziehen, weil sie nicht wissen, wie sie trösten können und ermutigt Trauernde zu einer aktiven Auseinandersetzung mit ihren Gefühlen und begleiten sie Schritt für Schritt zurück ins Leben. Mit anschließendem Publikumsgespräch.

Filminhalt:
Barbara und ihr Partner Heli führen mit ihren beiden Kindern Fini und Thimo ein glückliches und liebevolles Familienleben. Als professionelle Clowns nehmen sie das Leben nicht zu ernst und wissen, dass man auch über das lachen kann, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust lässt sie am Clownsein und dem eigenen Lebenssinn zweifeln. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren Weg, mit der Trauer umzugehen. Schritt für Schritt erkennt sie, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es nur wagt, ihm neu zu begegnen.
Mit ihrer gleichnamigen Autobiografie landete Barbara Pachl-Eberhart 2010 einen Bestseller: Eindringlich und mit viel Stärke beschreibt sie darin, wie es ihr nach dem tragischen Tod ihrer Familie gelang, sich dem Leben neu zu stellen. Nun hat der für seine sehr persönlichen Filmarbeiten gefeierte Regisseur Adrian Goiginger – unter anderem ausgezeichnet mit einer Lola in Silber für DER FUCHS – diese bewegende Lebensgeschichte verfilmt. Sensibel und mit feinem Gespür für seine Charaktere, inszeniert er in VIER MINUS DREI die lebendige, hoffnungsvolle Geschichte einer Frau, die nicht aufgibt. In einer schauspielerischen Ausnahmeleistung glänzt Valerie Pachner in der Hauptrolle der Barbara, unterstützt von Robert Stadlober.

DE, AT | 2026 | Drama, Spielfilm | 121 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Valerie Pachner, Robert Stadlober, Stefanie Reinsperger, Hanno Koffler, Ronald Zehrfeld, Karl Markovics, Maximilian Reinwald | Regie: Adrian Goiginger

Shrek - der tollkühne Held

Shrek ist ein Oger, ein grünes Ungetüm, das allein in einem Sumpf lebt. Von seinen Zeitgenossen wird er gemieden. Doch das ändert sich, als Lord Farquaad alle Fabelwesen aus seinem Land vertreibt und diese ausgerechnet in Shreks Sumpf Zuflucht suchen. Shrek, der seine Ruhe wieder zurückhaben möchte, macht mit dem Lord einen Deal: Sollte er es schaffen, die schöne Prinzessin Fiona aus den Fängen eines Drachen zu befreien, darf der Oger seinen Sumpf wieder für sich alleine haben. Zum 25jährigen Geburtstag von SHREK. Familienunterhaltung auf der Höhe der Zeit, spannend und romantisch, ironisch und frech.

US | 2001 | Family | 90 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Mike Myers, Eddie Murphy, Cameron Diaz, John Lithgow | Regie: Andrew Adamson, Victoria Jenson

The Beauty of Ballroom

Vorführungen im Rahmen der "Coming-Out Days" 2026.
Inspiriert von der schwarzen und lateinamerikanischen Underground-Ballroom-Kultur New Yorks gründen Sun, Teddy und Xyza Ballroom-Communities in Südostasien – als sichere Zufluchtsorte vor Homophobie, Transfeindlichkeit, Colorism und HIV-Stigmatisierung.
In Malaysia flieht Teddy vor der Gewalt seines Vaters und kämpft in einem homofeindlichen Land darum, er selbst zu sein. Im Ballroom findet er nicht nur Selbstbestätigung, sondern auch die väterliche Nähe, nach der er sich so sehr sehnt.
Die Filipina Xyza träumt davon, Model zu werden – doch man sagt ihr, mit ihrer dunklen Haut sei das unmöglich. In den internationalen Ballroom-Communities findet sie schließlich zu ihrem Selbstvertrauen. Mit neu entfachtem Feuer kehrt sie auf die Philippinen zurück, um dort eine Community aufzubauen, in der sich alle schön und geliebt fühlen können – unabhängig von Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität.
In Thailand nutzt Sun Ballroom, um seine vielschichtige Geschichte zu verstehen: als queere Person, als Kind einer Sexarbeiterin und eines Norwegers und zwischen seiner zerrissenen Herkunfts- und Pflegefamilie in Thailand und Norwegen. In seiner künstlerischen Sprache als Performancekünstler verschmelzen Buddhismus und Ballroom, während er seine Stimme erhebt, um das Leben seiner Mutter, von Transfrauen und anderen zu würdigen – Menschen, deren Stimmen oft ungehört bleiben.

PH, SG, DE | 2026 | Dokumentarfilm | 99 Min. | ab 12 Jahren | Regie: Sze-Wei Chan, Chan Sze-Wei

Adams Acht

Ratzeburg, Ende der 50er Jahre. Eine Kleinstadt an der Grenze zur DDR – und der letzte Ort, von dem irgendjemand eine sportliche Revolution erwartet. Hier unterrichtet Karl Adam Mathematik, Physik und Sport und trifft auf eine vaterlose Generation junger Männer, Außenseiter, Einzelkämpfer, die nicht wissen, wohin mit ihrer Wut. Doch Adam sieht etwas in diesen Männern, das sonst niemand sieht. Er setzt sie in einen Ruder-Achter und gibt ihnen mehr als ein Ventil – er gibt ihnen eine Perspektive. Adams unkonventionelle Methoden führen zu ersten Erfolgen, doch die Funktionäre des elitären deutschen Rudersports belächeln und sabotieren ihn. Während der Kalte Krieg seine Schatten über das Land wirft, ringt Adams Team nicht nur mit der körperlichen Erschöpfung, sondern auch mit alten Schuldfragen, ideologischen Gräben und dem Gestern, das sich nicht einfach abschütteln lässt. Doch mit unbeirrbarer Entschlossenheit und visionären Methoden formt Adam aus den Underdogs etwas, das größer ist als die Summe seiner Teile. Und schließlich steht bei den Olympischen Spielen ein Team am Start, an das niemand geglaubt hat – bereit, Geschichte zu schreiben…

ADAMS ACHT erzählt eine bewegende Geschichte von Mut, Zusammenhalt und dem Kampf gegen Grenzen – und wie eine Gruppe Außenseiter bei den Olympischen Spielen 1960 für eine sportliche Sensation sorgte. Ein mitreißendes Underdog Drama und ein Stück großes Erzählkino.

DE | 2026 | Drama, Sportfilm | 124 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Oliver Masucci, Leonard Kunz, Svenja Jung, Stephanie Amarell, Katrin Röver, Axel Milberg, Heino Ferch, Felix Kammerer | Regie: Hannu Salonen

Montag, 12.10.

Adams Acht

Ratzeburg, Ende der 50er Jahre. Eine Kleinstadt an der Grenze zur DDR – und der letzte Ort, von dem irgendjemand eine sportliche Revolution erwartet. Hier unterrichtet Karl Adam Mathematik, Physik und Sport und trifft auf eine vaterlose Generation junger Männer, Außenseiter, Einzelkämpfer, die nicht wissen, wohin mit ihrer Wut. Doch Adam sieht etwas in diesen Männern, das sonst niemand sieht. Er setzt sie in einen Ruder-Achter und gibt ihnen mehr als ein Ventil – er gibt ihnen eine Perspektive. Adams unkonventionelle Methoden führen zu ersten Erfolgen, doch die Funktionäre des elitären deutschen Rudersports belächeln und sabotieren ihn. Während der Kalte Krieg seine Schatten über das Land wirft, ringt Adams Team nicht nur mit der körperlichen Erschöpfung, sondern auch mit alten Schuldfragen, ideologischen Gräben und dem Gestern, das sich nicht einfach abschütteln lässt. Doch mit unbeirrbarer Entschlossenheit und visionären Methoden formt Adam aus den Underdogs etwas, das größer ist als die Summe seiner Teile. Und schließlich steht bei den Olympischen Spielen ein Team am Start, an das niemand geglaubt hat – bereit, Geschichte zu schreiben…

ADAMS ACHT erzählt eine bewegende Geschichte von Mut, Zusammenhalt und dem Kampf gegen Grenzen – und wie eine Gruppe Außenseiter bei den Olympischen Spielen 1960 für eine sportliche Sensation sorgte. Ein mitreißendes Underdog Drama und ein Stück großes Erzählkino.

DE | 2026 | Drama, Sportfilm | 124 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Oliver Masucci, Leonard Kunz, Svenja Jung, Stephanie Amarell, Katrin Röver, Axel Milberg, Heino Ferch, Felix Kammerer | Regie: Hannu Salonen

Dienstag, 13.10.

Adams Acht

Ratzeburg, Ende der 50er Jahre. Eine Kleinstadt an der Grenze zur DDR – und der letzte Ort, von dem irgendjemand eine sportliche Revolution erwartet. Hier unterrichtet Karl Adam Mathematik, Physik und Sport und trifft auf eine vaterlose Generation junger Männer, Außenseiter, Einzelkämpfer, die nicht wissen, wohin mit ihrer Wut. Doch Adam sieht etwas in diesen Männern, das sonst niemand sieht. Er setzt sie in einen Ruder-Achter und gibt ihnen mehr als ein Ventil – er gibt ihnen eine Perspektive. Adams unkonventionelle Methoden führen zu ersten Erfolgen, doch die Funktionäre des elitären deutschen Rudersports belächeln und sabotieren ihn. Während der Kalte Krieg seine Schatten über das Land wirft, ringt Adams Team nicht nur mit der körperlichen Erschöpfung, sondern auch mit alten Schuldfragen, ideologischen Gräben und dem Gestern, das sich nicht einfach abschütteln lässt. Doch mit unbeirrbarer Entschlossenheit und visionären Methoden formt Adam aus den Underdogs etwas, das größer ist als die Summe seiner Teile. Und schließlich steht bei den Olympischen Spielen ein Team am Start, an das niemand geglaubt hat – bereit, Geschichte zu schreiben…

ADAMS ACHT erzählt eine bewegende Geschichte von Mut, Zusammenhalt und dem Kampf gegen Grenzen – und wie eine Gruppe Außenseiter bei den Olympischen Spielen 1960 für eine sportliche Sensation sorgte. Ein mitreißendes Underdog Drama und ein Stück großes Erzählkino.

DE | 2026 | Drama, Sportfilm | 124 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Oliver Masucci, Leonard Kunz, Svenja Jung, Stephanie Amarell, Katrin Röver, Axel Milberg, Heino Ferch, Felix Kammerer | Regie: Hannu Salonen

Mittwoch, 14.10.

Shrek - der tollkühne Held

Shrek ist ein Oger, ein grünes Ungetüm, das allein in einem Sumpf lebt. Von seinen Zeitgenossen wird er gemieden. Doch das ändert sich, als Lord Farquaad alle Fabelwesen aus seinem Land vertreibt und diese ausgerechnet in Shreks Sumpf Zuflucht suchen. Shrek, der seine Ruhe wieder zurückhaben möchte, macht mit dem Lord einen Deal: Sollte er es schaffen, die schöne Prinzessin Fiona aus den Fängen eines Drachen zu befreien, darf der Oger seinen Sumpf wieder für sich alleine haben. Zum 25jährigen Geburtstag von SHREK. Familienunterhaltung auf der Höhe der Zeit, spannend und romantisch, ironisch und frech.

US | 2001 | Family | 90 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Mike Myers, Eddie Murphy, Cameron Diaz, John Lithgow | Regie: Andrew Adamson, Victoria Jenson

Adams Acht

Ratzeburg, Ende der 50er Jahre. Eine Kleinstadt an der Grenze zur DDR – und der letzte Ort, von dem irgendjemand eine sportliche Revolution erwartet. Hier unterrichtet Karl Adam Mathematik, Physik und Sport und trifft auf eine vaterlose Generation junger Männer, Außenseiter, Einzelkämpfer, die nicht wissen, wohin mit ihrer Wut. Doch Adam sieht etwas in diesen Männern, das sonst niemand sieht. Er setzt sie in einen Ruder-Achter und gibt ihnen mehr als ein Ventil – er gibt ihnen eine Perspektive. Adams unkonventionelle Methoden führen zu ersten Erfolgen, doch die Funktionäre des elitären deutschen Rudersports belächeln und sabotieren ihn. Während der Kalte Krieg seine Schatten über das Land wirft, ringt Adams Team nicht nur mit der körperlichen Erschöpfung, sondern auch mit alten Schuldfragen, ideologischen Gräben und dem Gestern, das sich nicht einfach abschütteln lässt. Doch mit unbeirrbarer Entschlossenheit und visionären Methoden formt Adam aus den Underdogs etwas, das größer ist als die Summe seiner Teile. Und schließlich steht bei den Olympischen Spielen ein Team am Start, an das niemand geglaubt hat – bereit, Geschichte zu schreiben…

ADAMS ACHT erzählt eine bewegende Geschichte von Mut, Zusammenhalt und dem Kampf gegen Grenzen – und wie eine Gruppe Außenseiter bei den Olympischen Spielen 1960 für eine sportliche Sensation sorgte. Ein mitreißendes Underdog Drama und ein Stück großes Erzählkino.

DE | 2026 | Drama, Sportfilm | 124 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Oliver Masucci, Leonard Kunz, Svenja Jung, Stephanie Amarell, Katrin Röver, Axel Milberg, Heino Ferch, Felix Kammerer | Regie: Hannu Salonen

Donnerstag, 15.10.

Frau Winkler verlässt das Haus

Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi und Enkelin Billie. Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist?

Eine bittersüße, zutiefst berührende Tragikomödie über Fürsorge, Verlust, und menschliche Widerstandskraft in einer zunehmend technisierten Welt: Einmal mehr widmet sich Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie brennenden Themen unserer Gegenwart und knüpft damit an die emotionale Tiefe ihrer Meisterwerke wie KIRSCHBLÜTEN – HANAMI und GRÜSSE AUS FUKUSHIMA an.

DE | 2026 | Drama | 108 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Angela Winkler, Laura Tonke, Zoë Baier | Regie: Doris Dörrie

Freitag, 16.10.

Das geheime Stockwerk

Der 12-jährige Karli zieht mit seiner Familie in die Alpen, wo sich seine Eltern endlich den Traum vom eigenen Hotel erfüllen. Bei seinen Streifzügen durch das ehemalige Grandhotel entdeckt er, dass er in einem alten Lastenaufzug in der Zeit reisen kann – und landet im Jahr 1938! Karli freundet sich dort mit dem jüdischen Gästemädchen Hannah und dem Schuhputzerjungen Georg an. Doch Karli wagt nicht, seinen Freunden zu erzählen, was er über das Jahr 1938 erfährt, und warum es lebenswichtig ist, dass Hannah nicht nach Berlin zurückfährt. Als Georg zu Unrecht des Diebstahls bezichtigt und gefeuert wird, wollen seine neuen Freunde ihm helfen und den wahren Gauner finden. Dabei entdecken die drei, dass im Hotel seltsame Dinge vor sich gehen. Ist der gutaussehende Pianist Bruno ein Juwelendieb? Und steckt Hannahs Vater mit ihm unter einer Decke? Die Kinder beschließen, das Rätsel zu knacken und finden heraus, dass sich hinter der Hotelfassade ein riesiges Geheimnis verbirgt...

„Mit dem Verlust der letzten Zeitzeugen wird das Dritte Reich von einer geteilten lebendigen Erinnerung zu Geschichte. Und es ist sicher kein Zufall, dass plötzlich rechtsradikale Strömungen in ganz Europa wieder einen Zulauf bekommen wie lange nicht. Umso wichtiger ist es, den Kindern von heute eine Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus nahe zu bringen und Toleranz und Akzeptanz für andere Kulturen, Ethnien und Lebensgestaltungen früh zu thematisieren. Aber wie sollen wir unsere Kinder über diese schreckliche Zeit aufklären und sie zugleich vor unmenschlichen Details schützen? Unsere Idee: wir versetzen ein Kind von heute in die Zeit des Nationalsozialismus. Mit ihm tauchen wir in eine fremde Welt ein. Auf diese Weise können wir ein relevantes Thema filmisch erzählen, ohne jemals die kindliche Perspektive zu verlassen.“ (Norbert Lechner)

DE, AT, LU | 2025 | Abenteuer, Familienfilm | 96 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Silas John, Annika Benzin, Maximilian Reinwald, Marie Jung, Max Simonischek, Lea Freund, André Jung, Maximilian Simonischek | Regie: Norbert Lechner

Watching People Watching Birds

Die Zahl und die Diversität der Vögel gehen weltweit dramatisch zurück. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen die Welt der Vögel für sich: Sie alle haben eine ganz eigene Geschichte, die sie zu Birdwatchern gemacht hat.

Der Blick durchs Fernglas ist dabei auch eine Suche nach etwas Ursprünglichem, Einzigartigem, Wahrem. Auf fast magische Weise scheint sich diese Suche auf den Zuschauer zu übertragen, als ginge man mit geschärften Sinnen aus dem Kino in eine andere Welt. Unser Film wendet den Blick von den Vögeln zurück auf die Menschen, die uns mit ihrer Liebe zu den Vögeln und ihrer Hingabe zur Natur begeistern. So begegnen wir auch dem weltberühmten Autor Jonathan Franzen, der sagt: „Ein Grund, warum Wildvögel so wichtig sind (…) ist der, dass sie unsere letzte, beste Verbindung zu einer natürlichen Welt darstellen, die ansonsten im Schwinden begriffen ist.“

Umweltpolitisch brisant, ernst, aber auch humorvoll, zeichnet der Film in cineastischen Bildern und intensiven Soundwelten das Bild einer Gesellschaft in einer großen Krisen- und Umbruchsituation. Der Film wird zur Erzählung von Zweifel und Hoffnung, Leben und Tod, vom Bleiben und Verschwinden. Und die Vögel werden auf eine berauschende, fast unheimliche Art zur Metapher für den Zustand der Welt.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 92 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Ulrike Franke, Michael Loeken

Frau Winkler verlässt das Haus

Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi und Enkelin Billie. Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist?

Eine bittersüße, zutiefst berührende Tragikomödie über Fürsorge, Verlust, und menschliche Widerstandskraft in einer zunehmend technisierten Welt: Einmal mehr widmet sich Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie brennenden Themen unserer Gegenwart und knüpft damit an die emotionale Tiefe ihrer Meisterwerke wie KIRSCHBLÜTEN – HANAMI und GRÜSSE AUS FUKUSHIMA an.

DE | 2026 | Drama | 108 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Angela Winkler, Laura Tonke, Zoë Baier | Regie: Doris Dörrie

Samstag, 17.10.

Das geheime Stockwerk

Der 12-jährige Karli zieht mit seiner Familie in die Alpen, wo sich seine Eltern endlich den Traum vom eigenen Hotel erfüllen. Bei seinen Streifzügen durch das ehemalige Grandhotel entdeckt er, dass er in einem alten Lastenaufzug in der Zeit reisen kann – und landet im Jahr 1938! Karli freundet sich dort mit dem jüdischen Gästemädchen Hannah und dem Schuhputzerjungen Georg an. Doch Karli wagt nicht, seinen Freunden zu erzählen, was er über das Jahr 1938 erfährt, und warum es lebenswichtig ist, dass Hannah nicht nach Berlin zurückfährt. Als Georg zu Unrecht des Diebstahls bezichtigt und gefeuert wird, wollen seine neuen Freunde ihm helfen und den wahren Gauner finden. Dabei entdecken die drei, dass im Hotel seltsame Dinge vor sich gehen. Ist der gutaussehende Pianist Bruno ein Juwelendieb? Und steckt Hannahs Vater mit ihm unter einer Decke? Die Kinder beschließen, das Rätsel zu knacken und finden heraus, dass sich hinter der Hotelfassade ein riesiges Geheimnis verbirgt...

„Mit dem Verlust der letzten Zeitzeugen wird das Dritte Reich von einer geteilten lebendigen Erinnerung zu Geschichte. Und es ist sicher kein Zufall, dass plötzlich rechtsradikale Strömungen in ganz Europa wieder einen Zulauf bekommen wie lange nicht. Umso wichtiger ist es, den Kindern von heute eine Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus nahe zu bringen und Toleranz und Akzeptanz für andere Kulturen, Ethnien und Lebensgestaltungen früh zu thematisieren. Aber wie sollen wir unsere Kinder über diese schreckliche Zeit aufklären und sie zugleich vor unmenschlichen Details schützen? Unsere Idee: wir versetzen ein Kind von heute in die Zeit des Nationalsozialismus. Mit ihm tauchen wir in eine fremde Welt ein. Auf diese Weise können wir ein relevantes Thema filmisch erzählen, ohne jemals die kindliche Perspektive zu verlassen.“ (Norbert Lechner)

DE, AT, LU | 2025 | Abenteuer, Familienfilm | 96 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Silas John, Annika Benzin, Maximilian Reinwald, Marie Jung, Max Simonischek, Lea Freund, André Jung, Maximilian Simonischek | Regie: Norbert Lechner

Saving Spoonie

„Spoonie“, der Löffelstrandläufer, wäre ohne Dr. Christoph Zöckler und eine eingeschworene internationale Gruppe von Ornithologen längst ausgestorben. Als wäre das nicht an sich schon schlimm genug, verläuft die Flugroute des spatzengroßen Watvogels, mit dem sonderbaren Löffelschnabel, von Russland über Nordkorea, China bis nach Myanmar und führt so durch die Krisenregionen des letzten Jahrzehnts. Die Arbeit der Task Force wird unversehens zu einer politischen Herausforderung und einem diplomatischen Balanceakt zwischen Russen, Deutschen, Chinesen, Engländern und weiteren Mitgliedern des Flyway.
Während ein ambitionierter Zuchtversuch in England zu scheitern droht, erreicht der Spoonbilled Sandpiper, in China ungeahnte Popularität. Von seine Fans liebevoll als „Spoonie“ bezeichnet, wird er zum Poster-Boy einer erwachenden chinesischen Umweltbewegung. Doch während seine Bekanntheit ständig wächst, nimmt die Zahl der real existierenden Vögel, trotz weltweiter Bemühungen, weiterhin dramatisch ab. So diskutieren die exzentrischen Vogelliebhaber ob es noch ein, zwei oder, wie Optimisten meinen, dreihundert brütende Paare auf der Welt gibt.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 88 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Till Harms

Frau Winkler verlässt das Haus

Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi und Enkelin Billie. Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist?

Eine bittersüße, zutiefst berührende Tragikomödie über Fürsorge, Verlust, und menschliche Widerstandskraft in einer zunehmend technisierten Welt: Einmal mehr widmet sich Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie brennenden Themen unserer Gegenwart und knüpft damit an die emotionale Tiefe ihrer Meisterwerke wie KIRSCHBLÜTEN – HANAMI und GRÜSSE AUS FUKUSHIMA an.

DE | 2026 | Drama | 108 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Angela Winkler, Laura Tonke, Zoë Baier | Regie: Doris Dörrie

Sonntag, 18.10.

Das geheime Stockwerk

Der 12-jährige Karli zieht mit seiner Familie in die Alpen, wo sich seine Eltern endlich den Traum vom eigenen Hotel erfüllen. Bei seinen Streifzügen durch das ehemalige Grandhotel entdeckt er, dass er in einem alten Lastenaufzug in der Zeit reisen kann – und landet im Jahr 1938! Karli freundet sich dort mit dem jüdischen Gästemädchen Hannah und dem Schuhputzerjungen Georg an. Doch Karli wagt nicht, seinen Freunden zu erzählen, was er über das Jahr 1938 erfährt, und warum es lebenswichtig ist, dass Hannah nicht nach Berlin zurückfährt. Als Georg zu Unrecht des Diebstahls bezichtigt und gefeuert wird, wollen seine neuen Freunde ihm helfen und den wahren Gauner finden. Dabei entdecken die drei, dass im Hotel seltsame Dinge vor sich gehen. Ist der gutaussehende Pianist Bruno ein Juwelendieb? Und steckt Hannahs Vater mit ihm unter einer Decke? Die Kinder beschließen, das Rätsel zu knacken und finden heraus, dass sich hinter der Hotelfassade ein riesiges Geheimnis verbirgt...

„Mit dem Verlust der letzten Zeitzeugen wird das Dritte Reich von einer geteilten lebendigen Erinnerung zu Geschichte. Und es ist sicher kein Zufall, dass plötzlich rechtsradikale Strömungen in ganz Europa wieder einen Zulauf bekommen wie lange nicht. Umso wichtiger ist es, den Kindern von heute eine Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus nahe zu bringen und Toleranz und Akzeptanz für andere Kulturen, Ethnien und Lebensgestaltungen früh zu thematisieren. Aber wie sollen wir unsere Kinder über diese schreckliche Zeit aufklären und sie zugleich vor unmenschlichen Details schützen? Unsere Idee: wir versetzen ein Kind von heute in die Zeit des Nationalsozialismus. Mit ihm tauchen wir in eine fremde Welt ein. Auf diese Weise können wir ein relevantes Thema filmisch erzählen, ohne jemals die kindliche Perspektive zu verlassen.“ (Norbert Lechner)

DE, AT, LU | 2025 | Abenteuer, Familienfilm | 96 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Silas John, Annika Benzin, Maximilian Reinwald, Marie Jung, Max Simonischek, Lea Freund, André Jung, Maximilian Simonischek | Regie: Norbert Lechner

The Beauty of Ballroom

Vorführungen im Rahmen der "Coming-Out Days" 2026.
Inspiriert von der schwarzen und lateinamerikanischen Underground-Ballroom-Kultur New Yorks gründen Sun, Teddy und Xyza Ballroom-Communities in Südostasien – als sichere Zufluchtsorte vor Homophobie, Transfeindlichkeit, Colorism und HIV-Stigmatisierung.
In Malaysia flieht Teddy vor der Gewalt seines Vaters und kämpft in einem homofeindlichen Land darum, er selbst zu sein. Im Ballroom findet er nicht nur Selbstbestätigung, sondern auch die väterliche Nähe, nach der er sich so sehr sehnt.
Die Filipina Xyza träumt davon, Model zu werden – doch man sagt ihr, mit ihrer dunklen Haut sei das unmöglich. In den internationalen Ballroom-Communities findet sie schließlich zu ihrem Selbstvertrauen. Mit neu entfachtem Feuer kehrt sie auf die Philippinen zurück, um dort eine Community aufzubauen, in der sich alle schön und geliebt fühlen können – unabhängig von Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität.
In Thailand nutzt Sun Ballroom, um seine vielschichtige Geschichte zu verstehen: als queere Person, als Kind einer Sexarbeiterin und eines Norwegers und zwischen seiner zerrissenen Herkunfts- und Pflegefamilie in Thailand und Norwegen. In seiner künstlerischen Sprache als Performancekünstler verschmelzen Buddhismus und Ballroom, während er seine Stimme erhebt, um das Leben seiner Mutter, von Transfrauen und anderen zu würdigen – Menschen, deren Stimmen oft ungehört bleiben.

PH, SG, DE | 2026 | Dokumentarfilm | 99 Min. | ab 12 Jahren | Regie: Sze-Wei Chan, Chan Sze-Wei

Frau Winkler verlässt das Haus

Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi und Enkelin Billie. Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist?

Eine bittersüße, zutiefst berührende Tragikomödie über Fürsorge, Verlust, und menschliche Widerstandskraft in einer zunehmend technisierten Welt: Einmal mehr widmet sich Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie brennenden Themen unserer Gegenwart und knüpft damit an die emotionale Tiefe ihrer Meisterwerke wie KIRSCHBLÜTEN – HANAMI und GRÜSSE AUS FUKUSHIMA an.

DE | 2026 | Drama | 108 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Angela Winkler, Laura Tonke, Zoë Baier | Regie: Doris Dörrie

Montag, 19.10.

Frau Winkler verlässt das Haus

Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi und Enkelin Billie. Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist?

Eine bittersüße, zutiefst berührende Tragikomödie über Fürsorge, Verlust, und menschliche Widerstandskraft in einer zunehmend technisierten Welt: Einmal mehr widmet sich Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie brennenden Themen unserer Gegenwart und knüpft damit an die emotionale Tiefe ihrer Meisterwerke wie KIRSCHBLÜTEN – HANAMI und GRÜSSE AUS FUKUSHIMA an.

DE | 2026 | Drama | 108 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Angela Winkler, Laura Tonke, Zoë Baier | Regie: Doris Dörrie

Dienstag, 20.10.

Frau Winkler verlässt das Haus

Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi und Enkelin Billie. Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist?

Eine bittersüße, zutiefst berührende Tragikomödie über Fürsorge, Verlust, und menschliche Widerstandskraft in einer zunehmend technisierten Welt: Einmal mehr widmet sich Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie brennenden Themen unserer Gegenwart und knüpft damit an die emotionale Tiefe ihrer Meisterwerke wie KIRSCHBLÜTEN – HANAMI und GRÜSSE AUS FUKUSHIMA an.

DE | 2026 | Drama | 108 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Angela Winkler, Laura Tonke, Zoë Baier | Regie: Doris Dörrie

Mittwoch, 21.10.

Das geheime Stockwerk

Der 12-jährige Karli zieht mit seiner Familie in die Alpen, wo sich seine Eltern endlich den Traum vom eigenen Hotel erfüllen. Bei seinen Streifzügen durch das ehemalige Grandhotel entdeckt er, dass er in einem alten Lastenaufzug in der Zeit reisen kann – und landet im Jahr 1938! Karli freundet sich dort mit dem jüdischen Gästemädchen Hannah und dem Schuhputzerjungen Georg an. Doch Karli wagt nicht, seinen Freunden zu erzählen, was er über das Jahr 1938 erfährt, und warum es lebenswichtig ist, dass Hannah nicht nach Berlin zurückfährt. Als Georg zu Unrecht des Diebstahls bezichtigt und gefeuert wird, wollen seine neuen Freunde ihm helfen und den wahren Gauner finden. Dabei entdecken die drei, dass im Hotel seltsame Dinge vor sich gehen. Ist der gutaussehende Pianist Bruno ein Juwelendieb? Und steckt Hannahs Vater mit ihm unter einer Decke? Die Kinder beschließen, das Rätsel zu knacken und finden heraus, dass sich hinter der Hotelfassade ein riesiges Geheimnis verbirgt...

„Mit dem Verlust der letzten Zeitzeugen wird das Dritte Reich von einer geteilten lebendigen Erinnerung zu Geschichte. Und es ist sicher kein Zufall, dass plötzlich rechtsradikale Strömungen in ganz Europa wieder einen Zulauf bekommen wie lange nicht. Umso wichtiger ist es, den Kindern von heute eine Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus nahe zu bringen und Toleranz und Akzeptanz für andere Kulturen, Ethnien und Lebensgestaltungen früh zu thematisieren. Aber wie sollen wir unsere Kinder über diese schreckliche Zeit aufklären und sie zugleich vor unmenschlichen Details schützen? Unsere Idee: wir versetzen ein Kind von heute in die Zeit des Nationalsozialismus. Mit ihm tauchen wir in eine fremde Welt ein. Auf diese Weise können wir ein relevantes Thema filmisch erzählen, ohne jemals die kindliche Perspektive zu verlassen.“ (Norbert Lechner)

DE, AT, LU | 2025 | Abenteuer, Familienfilm | 96 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Silas John, Annika Benzin, Maximilian Reinwald, Marie Jung, Max Simonischek, Lea Freund, André Jung, Maximilian Simonischek | Regie: Norbert Lechner

Frau Winkler verlässt das Haus

Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi und Enkelin Billie. Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist?

Eine bittersüße, zutiefst berührende Tragikomödie über Fürsorge, Verlust, und menschliche Widerstandskraft in einer zunehmend technisierten Welt: Einmal mehr widmet sich Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie brennenden Themen unserer Gegenwart und knüpft damit an die emotionale Tiefe ihrer Meisterwerke wie KIRSCHBLÜTEN – HANAMI und GRÜSSE AUS FUKUSHIMA an.

DE | 2026 | Drama | 108 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Angela Winkler, Laura Tonke, Zoë Baier | Regie: Doris Dörrie

Donnerstag, 22.10.

Alte Liebe

Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der
Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not.
Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder erzählen sie über zwei Menschen, die nach vier Jahrzehnten Ehe entdecken, dass es für Veränderungen nie zu spät ist. In den Hauptrollen sind Dagmar Manzel und Joachim Król zu sehen – zwei der bekanntesten Schauspieler ihrer Generation.

DE | 2026 | Drama | 111 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Dagmar Manzel, Joachim Król, Anna von Seld, Liane Düsterhöft | Regie: Andreas Dresen

Freitag, 23.10.

Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus

Im Haus der Klawitters herrscht Aufbruchsstimmung. Conni ist aufgeregt. Ihre Eltern fahren mit ihrem Bruder zu Onkel Albert. Conni wäre nur zu gerne mitgefahren, aber dann würde sie Semires Geburtstagsparty verpassen. Natürlich bleiben Conni und Kater Mau nicht allein zu Hause, denn Opa Willi ist gekommen und Anna und Simon dürfen sogar bei ihr übernachten. Doch dann landet ein verletzter Kranich bei ihnen und braucht ihre Hilfe. Denn nicht nur die Verletzung macht Kranich Klaus zu schaffen, auch der spießige Nachbar Herr Oswald, der seinen astrein gepflegten Rosengarten in Gefahr sieht, ist hinter Klaus her. Gut, dass Conni und ihre Freunde Unterstützung von der Tierschützerin Renata und der Polizistin Selena bekommen. Zum großen Missfallen von Kater Mau und Anna dreht sich aber nun alles nur noch um den lustigen Vogel.
Werden Conni und ihre Freunde es gemeinsam schaffen, dass Klaus rechtzeitig gesund wird, um mit den Zugvögeln nach Süden zu fliegen?

DE | 2026 | Familienfilm | 78 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Dirk Hampel

Watching People Watching Birds

Die Zahl und die Diversität der Vögel gehen weltweit dramatisch zurück. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen die Welt der Vögel für sich: Sie alle haben eine ganz eigene Geschichte, die sie zu Birdwatchern gemacht hat.

Der Blick durchs Fernglas ist dabei auch eine Suche nach etwas Ursprünglichem, Einzigartigem, Wahrem. Auf fast magische Weise scheint sich diese Suche auf den Zuschauer zu übertragen, als ginge man mit geschärften Sinnen aus dem Kino in eine andere Welt. Unser Film wendet den Blick von den Vögeln zurück auf die Menschen, die uns mit ihrer Liebe zu den Vögeln und ihrer Hingabe zur Natur begeistern. So begegnen wir auch dem weltberühmten Autor Jonathan Franzen, der sagt: „Ein Grund, warum Wildvögel so wichtig sind (…) ist der, dass sie unsere letzte, beste Verbindung zu einer natürlichen Welt darstellen, die ansonsten im Schwinden begriffen ist.“

Umweltpolitisch brisant, ernst, aber auch humorvoll, zeichnet der Film in cineastischen Bildern und intensiven Soundwelten das Bild einer Gesellschaft in einer großen Krisen- und Umbruchsituation. Der Film wird zur Erzählung von Zweifel und Hoffnung, Leben und Tod, vom Bleiben und Verschwinden. Und die Vögel werden auf eine berauschende, fast unheimliche Art zur Metapher für den Zustand der Welt.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 92 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Ulrike Franke, Michael Loeken

Alte Liebe

Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der
Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not.
Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder erzählen sie über zwei Menschen, die nach vier Jahrzehnten Ehe entdecken, dass es für Veränderungen nie zu spät ist. In den Hauptrollen sind Dagmar Manzel und Joachim Król zu sehen – zwei der bekanntesten Schauspieler ihrer Generation.

DE | 2026 | Drama | 111 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Dagmar Manzel, Joachim Król, Anna von Seld, Liane Düsterhöft | Regie: Andreas Dresen

Samstag, 24.10.

Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus

Im Haus der Klawitters herrscht Aufbruchsstimmung. Conni ist aufgeregt. Ihre Eltern fahren mit ihrem Bruder zu Onkel Albert. Conni wäre nur zu gerne mitgefahren, aber dann würde sie Semires Geburtstagsparty verpassen. Natürlich bleiben Conni und Kater Mau nicht allein zu Hause, denn Opa Willi ist gekommen und Anna und Simon dürfen sogar bei ihr übernachten. Doch dann landet ein verletzter Kranich bei ihnen und braucht ihre Hilfe. Denn nicht nur die Verletzung macht Kranich Klaus zu schaffen, auch der spießige Nachbar Herr Oswald, der seinen astrein gepflegten Rosengarten in Gefahr sieht, ist hinter Klaus her. Gut, dass Conni und ihre Freunde Unterstützung von der Tierschützerin Renata und der Polizistin Selena bekommen. Zum großen Missfallen von Kater Mau und Anna dreht sich aber nun alles nur noch um den lustigen Vogel.
Werden Conni und ihre Freunde es gemeinsam schaffen, dass Klaus rechtzeitig gesund wird, um mit den Zugvögeln nach Süden zu fliegen?

DE | 2026 | Familienfilm | 78 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Dirk Hampel

Saving Spoonie

„Spoonie“, der Löffelstrandläufer, wäre ohne Dr. Christoph Zöckler und eine eingeschworene internationale Gruppe von Ornithologen längst ausgestorben. Als wäre das nicht an sich schon schlimm genug, verläuft die Flugroute des spatzengroßen Watvogels, mit dem sonderbaren Löffelschnabel, von Russland über Nordkorea, China bis nach Myanmar und führt so durch die Krisenregionen des letzten Jahrzehnts. Die Arbeit der Task Force wird unversehens zu einer politischen Herausforderung und einem diplomatischen Balanceakt zwischen Russen, Deutschen, Chinesen, Engländern und weiteren Mitgliedern des Flyway.
Während ein ambitionierter Zuchtversuch in England zu scheitern droht, erreicht der Spoonbilled Sandpiper, in China ungeahnte Popularität. Von seine Fans liebevoll als „Spoonie“ bezeichnet, wird er zum Poster-Boy einer erwachenden chinesischen Umweltbewegung. Doch während seine Bekanntheit ständig wächst, nimmt die Zahl der real existierenden Vögel, trotz weltweiter Bemühungen, weiterhin dramatisch ab. So diskutieren die exzentrischen Vogelliebhaber ob es noch ein, zwei oder, wie Optimisten meinen, dreihundert brütende Paare auf der Welt gibt.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 88 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Till Harms

Alte Liebe

Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der
Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not.
Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder erzählen sie über zwei Menschen, die nach vier Jahrzehnten Ehe entdecken, dass es für Veränderungen nie zu spät ist. In den Hauptrollen sind Dagmar Manzel und Joachim Król zu sehen – zwei der bekanntesten Schauspieler ihrer Generation.

DE | 2026 | Drama | 111 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Dagmar Manzel, Joachim Król, Anna von Seld, Liane Düsterhöft | Regie: Andreas Dresen

Sonntag, 25.10.

Girls & Gods

Sondervorstellung präsentiert von kfd Soest.

Können Feminismus und Religion koexistieren? Girls & Gods ist eine furchtlose Reise, angeführt von Inna Shevchenko, der Autorin und Initiatorin des Projekts, um genau diese Frage zu beantworten. Shevchenko, die einst als Anführerin der Oben-ohne-Proteste von FEMEN gegen patriarchale Machtstrukturen bekannt wurde, tauscht nun Protest gegen Dialog, indem sie Priesterinnen, Imaminnen, Rabbinerinnen, Theologinnen und andere Aktivistinnen zu offenen Gesprächen einlädt. Gemeinsam setzen sie sich mit der Kluft zwischen Frauenrechten und religiösen Traditionen auseinander und fragen, ob uralte Religionen die Gleichberechtigung der Geschlechter akzeptieren können und ob der Feminismus in den heiligen Hallen einen Platz finden kann. Unter Regie von Arash T. Riahi und Verena Soltiz ist Girls & Gods mehr als ein visuell beeindruckender Film – es ist eine kunstvolle Erzählung, die langjährige Traditionen und Hierarchien in Frage stellt. Die Regisseur:innen weben eine fesselnde und provokative Reise, die das Publikum dazu einlädt, heilige Ikonographie durch eine feministische Linse neu zu betrachten und Symbole des Glaubens in kraftvolle Visionen weiblicher Emanzipation zu verwandeln. Das Ergebnis ist ein zugänglicher und zugleich provokativer Dokumentarfilm, der die Zusehenden einlädt, Zeuge eines Wandels zu werden – eines Wandels, der die Beziehung zwischen Glauben und Feminismus neugestalten könnte.

CH, AT | 2025 | Dokumentarfilm | 104 Min. | ab 12 Jahren | Regie: Arash T. Riahi, Verena Soltiz

Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus

Im Haus der Klawitters herrscht Aufbruchsstimmung. Conni ist aufgeregt. Ihre Eltern fahren mit ihrem Bruder zu Onkel Albert. Conni wäre nur zu gerne mitgefahren, aber dann würde sie Semires Geburtstagsparty verpassen. Natürlich bleiben Conni und Kater Mau nicht allein zu Hause, denn Opa Willi ist gekommen und Anna und Simon dürfen sogar bei ihr übernachten. Doch dann landet ein verletzter Kranich bei ihnen und braucht ihre Hilfe. Denn nicht nur die Verletzung macht Kranich Klaus zu schaffen, auch der spießige Nachbar Herr Oswald, der seinen astrein gepflegten Rosengarten in Gefahr sieht, ist hinter Klaus her. Gut, dass Conni und ihre Freunde Unterstützung von der Tierschützerin Renata und der Polizistin Selena bekommen. Zum großen Missfallen von Kater Mau und Anna dreht sich aber nun alles nur noch um den lustigen Vogel.
Werden Conni und ihre Freunde es gemeinsam schaffen, dass Klaus rechtzeitig gesund wird, um mit den Zugvögeln nach Süden zu fliegen?

DE | 2026 | Familienfilm | 78 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Dirk Hampel

The Beauty of Ballroom

Vorführungen im Rahmen der "Coming-Out Days" 2026.
Inspiriert von der schwarzen und lateinamerikanischen Underground-Ballroom-Kultur New Yorks gründen Sun, Teddy und Xyza Ballroom-Communities in Südostasien – als sichere Zufluchtsorte vor Homophobie, Transfeindlichkeit, Colorism und HIV-Stigmatisierung.
In Malaysia flieht Teddy vor der Gewalt seines Vaters und kämpft in einem homofeindlichen Land darum, er selbst zu sein. Im Ballroom findet er nicht nur Selbstbestätigung, sondern auch die väterliche Nähe, nach der er sich so sehr sehnt.
Die Filipina Xyza träumt davon, Model zu werden – doch man sagt ihr, mit ihrer dunklen Haut sei das unmöglich. In den internationalen Ballroom-Communities findet sie schließlich zu ihrem Selbstvertrauen. Mit neu entfachtem Feuer kehrt sie auf die Philippinen zurück, um dort eine Community aufzubauen, in der sich alle schön und geliebt fühlen können – unabhängig von Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität.
In Thailand nutzt Sun Ballroom, um seine vielschichtige Geschichte zu verstehen: als queere Person, als Kind einer Sexarbeiterin und eines Norwegers und zwischen seiner zerrissenen Herkunfts- und Pflegefamilie in Thailand und Norwegen. In seiner künstlerischen Sprache als Performancekünstler verschmelzen Buddhismus und Ballroom, während er seine Stimme erhebt, um das Leben seiner Mutter, von Transfrauen und anderen zu würdigen – Menschen, deren Stimmen oft ungehört bleiben.

PH, SG, DE | 2026 | Dokumentarfilm | 99 Min. | ab 12 Jahren | Regie: Sze-Wei Chan, Chan Sze-Wei

Alte Liebe

Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der
Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not.
Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder erzählen sie über zwei Menschen, die nach vier Jahrzehnten Ehe entdecken, dass es für Veränderungen nie zu spät ist. In den Hauptrollen sind Dagmar Manzel und Joachim Król zu sehen – zwei der bekanntesten Schauspieler ihrer Generation.

DE | 2026 | Drama | 111 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Dagmar Manzel, Joachim Król, Anna von Seld, Liane Düsterhöft | Regie: Andreas Dresen

Montag, 26.10.

Alte Liebe

Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der
Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not.
Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder erzählen sie über zwei Menschen, die nach vier Jahrzehnten Ehe entdecken, dass es für Veränderungen nie zu spät ist. In den Hauptrollen sind Dagmar Manzel und Joachim Król zu sehen – zwei der bekanntesten Schauspieler ihrer Generation.

DE | 2026 | Drama | 111 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Dagmar Manzel, Joachim Król, Anna von Seld, Liane Düsterhöft | Regie: Andreas Dresen

Dienstag, 27.10.

Alte Liebe

Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der
Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not.
Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder erzählen sie über zwei Menschen, die nach vier Jahrzehnten Ehe entdecken, dass es für Veränderungen nie zu spät ist. In den Hauptrollen sind Dagmar Manzel und Joachim Król zu sehen – zwei der bekanntesten Schauspieler ihrer Generation.

DE | 2026 | Drama | 111 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Dagmar Manzel, Joachim Król, Anna von Seld, Liane Düsterhöft | Regie: Andreas Dresen

Mittwoch, 28.10.

Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus

Im Haus der Klawitters herrscht Aufbruchsstimmung. Conni ist aufgeregt. Ihre Eltern fahren mit ihrem Bruder zu Onkel Albert. Conni wäre nur zu gerne mitgefahren, aber dann würde sie Semires Geburtstagsparty verpassen. Natürlich bleiben Conni und Kater Mau nicht allein zu Hause, denn Opa Willi ist gekommen und Anna und Simon dürfen sogar bei ihr übernachten. Doch dann landet ein verletzter Kranich bei ihnen und braucht ihre Hilfe. Denn nicht nur die Verletzung macht Kranich Klaus zu schaffen, auch der spießige Nachbar Herr Oswald, der seinen astrein gepflegten Rosengarten in Gefahr sieht, ist hinter Klaus her. Gut, dass Conni und ihre Freunde Unterstützung von der Tierschützerin Renata und der Polizistin Selena bekommen. Zum großen Missfallen von Kater Mau und Anna dreht sich aber nun alles nur noch um den lustigen Vogel.
Werden Conni und ihre Freunde es gemeinsam schaffen, dass Klaus rechtzeitig gesund wird, um mit den Zugvögeln nach Süden zu fliegen?

DE | 2026 | Familienfilm | 78 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Dirk Hampel

Alte Liebe

Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der
Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not.
Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder erzählen sie über zwei Menschen, die nach vier Jahrzehnten Ehe entdecken, dass es für Veränderungen nie zu spät ist. In den Hauptrollen sind Dagmar Manzel und Joachim Król zu sehen – zwei der bekanntesten Schauspieler ihrer Generation.

DE | 2026 | Drama | 111 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Dagmar Manzel, Joachim Król, Anna von Seld, Liane Düsterhöft | Regie: Andreas Dresen

Freitag, 30.10.

Minions & Monster

Ein neuer Stamm der Minions ist auch dieses Mal – na klar! – auf der Suche nach einem Bösewicht, dem die Gruppe dienen kann. Aber immer dann, wenn die kleinen, gelben Chaoten einen Schurken gefunden haben, läuft etwas mächtig schief. Einzig James stört das wenig. Warum? Weil er sich viel lieber Geschichten ausdenkt und sie zeichnet. Als es die Truppe nach Los Angeles bzw. Hollywood verschlägt, dorthin, wo das Herz der amerikanischen Filmindustrie schlägt, ist der kreative James genau am richtigen Ort. Im Handumdrehen wird er zu einem weltberühmten Star. Ebenso schnell ist es mit dem Ruhm allerdings wieder vorbei. Um das Kino noch einmal zu erobern, heckt er mit seinen Freunden Henry und Ed schließlich den ultimativen Plan aus: Gemeinsam wollen sie einen Monsterfilm drehen, der das Publikum von den Sitzen reißt. Was man dafür braucht? Natürlich ein supergefährliches Ungeheuer! Wie praktisch, dass sie ein magisches Buch bei sich haben, mit dem man ein Monster herbeizaubern kann.

US | 2026 | Familienfilm, Kinderfilm, Animation | 90 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Allison Janney, Christoph Waltz, Jeff Bridges | Regie: Pierre Coffin

Watching People Watching Birds

Die Zahl und die Diversität der Vögel gehen weltweit dramatisch zurück. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen die Welt der Vögel für sich: Sie alle haben eine ganz eigene Geschichte, die sie zu Birdwatchern gemacht hat.

Der Blick durchs Fernglas ist dabei auch eine Suche nach etwas Ursprünglichem, Einzigartigem, Wahrem. Auf fast magische Weise scheint sich diese Suche auf den Zuschauer zu übertragen, als ginge man mit geschärften Sinnen aus dem Kino in eine andere Welt. Unser Film wendet den Blick von den Vögeln zurück auf die Menschen, die uns mit ihrer Liebe zu den Vögeln und ihrer Hingabe zur Natur begeistern. So begegnen wir auch dem weltberühmten Autor Jonathan Franzen, der sagt: „Ein Grund, warum Wildvögel so wichtig sind (…) ist der, dass sie unsere letzte, beste Verbindung zu einer natürlichen Welt darstellen, die ansonsten im Schwinden begriffen ist.“

Umweltpolitisch brisant, ernst, aber auch humorvoll, zeichnet der Film in cineastischen Bildern und intensiven Soundwelten das Bild einer Gesellschaft in einer großen Krisen- und Umbruchsituation. Der Film wird zur Erzählung von Zweifel und Hoffnung, Leben und Tod, vom Bleiben und Verschwinden. Und die Vögel werden auf eine berauschende, fast unheimliche Art zur Metapher für den Zustand der Welt.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 92 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Ulrike Franke, Michael Loeken

Terekty - An expedition into the value of glaciers

Terekty ist nicht nur der Name eines abgelegenen Tals im Tian Shan – sondern auch der Titel des Reise- und Expeditionsfilms über Gletscher, Menschen und eine Landschaft im Wandel.

Er entführt Sie in die abgelegenen Hochgebirge Kirgisistans, wo ein internationales Expeditionsteam den Gletschern des Tian Shan folgt – und dabei auf den Spuren einer Forschungsexpedition wandelt, die vor über 120 Jahren stattfand. Vor dem Hintergrund schroffer Gipfel, eisiger Nächte und spektakulärer Landschaften verbindet der Film auf eindrucksvolle Weise Abenteuer und Wissenschaft.
Gemeinsam mit dem Bergführer Martin Kaiser, kirgisischen Partnern und einem Forschungsteam der ETH Zürich erleben Sie hautnah, wie moderne Drohnentechnologie, historische Fotografien und Feldforschung ein dramatisches Bild unserer sich wandelnden Welt zeichnen. Dabei geht es um weit mehr als nur schmelzendes Eis: Es geht um Wasser, um die Zukunft ganzer Regionen und um die Frage, welche Verantwortung wir für unseren Planeten tragen.
Für Filmemacher Patrick Barylla ist die Vorführung zugleich eine Rückkehr in seine Heimatregion: Gebürtig aus Ense im Kreis Soest ist er heute mit der Kamera auf Expeditionen in abgelegenen Naturregionen unterwegs.

Im Anschluss an den Film geben Expeditionsleiter Martin Kaiser, Filmemacher Patrick Barylla und Fotografin Marisa Koch persönliche Einblicke hinter die Kulissen und beantworten Fragen rund um Kirgisistan, Gletscher, Expedition und Filmarbeit.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 60 Min. | keine Angabe Jahren | Regie: Patrick Barylla, Leon Riener

Samstag, 31.10.

Minions & Monster

Ein neuer Stamm der Minions ist auch dieses Mal – na klar! – auf der Suche nach einem Bösewicht, dem die Gruppe dienen kann. Aber immer dann, wenn die kleinen, gelben Chaoten einen Schurken gefunden haben, läuft etwas mächtig schief. Einzig James stört das wenig. Warum? Weil er sich viel lieber Geschichten ausdenkt und sie zeichnet. Als es die Truppe nach Los Angeles bzw. Hollywood verschlägt, dorthin, wo das Herz der amerikanischen Filmindustrie schlägt, ist der kreative James genau am richtigen Ort. Im Handumdrehen wird er zu einem weltberühmten Star. Ebenso schnell ist es mit dem Ruhm allerdings wieder vorbei. Um das Kino noch einmal zu erobern, heckt er mit seinen Freunden Henry und Ed schließlich den ultimativen Plan aus: Gemeinsam wollen sie einen Monsterfilm drehen, der das Publikum von den Sitzen reißt. Was man dafür braucht? Natürlich ein supergefährliches Ungeheuer! Wie praktisch, dass sie ein magisches Buch bei sich haben, mit dem man ein Monster herbeizaubern kann.

US | 2026 | Familienfilm, Kinderfilm, Animation | 90 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Allison Janney, Christoph Waltz, Jeff Bridges | Regie: Pierre Coffin

Saving Spoonie

„Spoonie“, der Löffelstrandläufer, wäre ohne Dr. Christoph Zöckler und eine eingeschworene internationale Gruppe von Ornithologen längst ausgestorben. Als wäre das nicht an sich schon schlimm genug, verläuft die Flugroute des spatzengroßen Watvogels, mit dem sonderbaren Löffelschnabel, von Russland über Nordkorea, China bis nach Myanmar und führt so durch die Krisenregionen des letzten Jahrzehnts. Die Arbeit der Task Force wird unversehens zu einer politischen Herausforderung und einem diplomatischen Balanceakt zwischen Russen, Deutschen, Chinesen, Engländern und weiteren Mitgliedern des Flyway.
Während ein ambitionierter Zuchtversuch in England zu scheitern droht, erreicht der Spoonbilled Sandpiper, in China ungeahnte Popularität. Von seine Fans liebevoll als „Spoonie“ bezeichnet, wird er zum Poster-Boy einer erwachenden chinesischen Umweltbewegung. Doch während seine Bekanntheit ständig wächst, nimmt die Zahl der real existierenden Vögel, trotz weltweiter Bemühungen, weiterhin dramatisch ab. So diskutieren die exzentrischen Vogelliebhaber ob es noch ein, zwei oder, wie Optimisten meinen, dreihundert brütende Paare auf der Welt gibt.

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 88 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Till Harms

Sonntag, 01.11.

Minions & Monster

Ein neuer Stamm der Minions ist auch dieses Mal – na klar! – auf der Suche nach einem Bösewicht, dem die Gruppe dienen kann. Aber immer dann, wenn die kleinen, gelben Chaoten einen Schurken gefunden haben, läuft etwas mächtig schief. Einzig James stört das wenig. Warum? Weil er sich viel lieber Geschichten ausdenkt und sie zeichnet. Als es die Truppe nach Los Angeles bzw. Hollywood verschlägt, dorthin, wo das Herz der amerikanischen Filmindustrie schlägt, ist der kreative James genau am richtigen Ort. Im Handumdrehen wird er zu einem weltberühmten Star. Ebenso schnell ist es mit dem Ruhm allerdings wieder vorbei. Um das Kino noch einmal zu erobern, heckt er mit seinen Freunden Henry und Ed schließlich den ultimativen Plan aus: Gemeinsam wollen sie einen Monsterfilm drehen, der das Publikum von den Sitzen reißt. Was man dafür braucht? Natürlich ein supergefährliches Ungeheuer! Wie praktisch, dass sie ein magisches Buch bei sich haben, mit dem man ein Monster herbeizaubern kann.

US | 2026 | Familienfilm, Kinderfilm, Animation | 90 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Allison Janney, Christoph Waltz, Jeff Bridges | Regie: Pierre Coffin

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