Unser Programm

Donnerstag, 16.07.

So klingt das Leben

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken.
Warmherziges Kino aus Spanien, voller Humor und Lebensfreude.
„Der Film fühlt sich wie eine Umarmung an… eine Umarmung, die dem Publikum vor Augen führt, dass die Welt trotz aller Missstände und Mängel ein Ort ist, an dem es sich leben lohnt… der absolute Feel-Good-Film.“ cinemania

ES | 1900 | Tragikkomödie | 113 Min. | ab 12 Jahren |

  • Do
    16.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Do
    16.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Fr
    17.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Sa
    18.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • So
    19.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mo
    20.07.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Spanisch
    Ticket
  • Di
    21.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    22.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    22.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket

Freitag, 17.07.

Mein Freund Barry

Auf der Suche nach einem besseren Leben wagen die Brüder Georg (Paco von Wyss) und Alfons den beschwerlichen Weg über den majestätischen Großen Sankt Bernhard mit dem Ziel Italien. Doch als der zwölfjährige Georg erkrankt, bleibt Alfons nichts anderes übrig, als ihn in einem Kloster hoch oben in den tief verschneiten Bergen zurückzulassen. Im Schutz der alten Mauern findet Georg sich in einer fremden Welt
wieder – geprägt von strengen Regeln und Misstrauen. Vor allem Célestin, der Anführer der Klosterschüler, macht ihm das Leben schwer. Doch in Resi (Alma Büchenbacher), der lebhaften Tochter des Lawinenhundeführers, findet Georg eine Freundin – und durch sie begegnet er dem jungen Bernhardiner Barry. Heimlich kümmert sich Georg um den schwachen Welpen, den er gegen alle Widerstände aufpäppelt. Zwischen dem schüchternen Jungen und Barry entsteht bald eine tiefe Freundschaft. Als Célestin ihn verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) um seine Zukunft im Kloster bangen und um die seines treuen Gefährten...

DE, CH | 2025 | Abenteuer | 97 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Alma Büchenbacher, Christoph Gaugler, Mael Gallati, Max Hubacher, Sven Schelker | Regie: Markus Welter

Glennkill: Ein Schafskrimi

Der Schäfer George Hardy ist ein riesiger Krimi-Fan. Nichts liebt er mehr, als seinen Schafen Murder-Mystery-Geschichten vorzulesen. In seinen kühnsten Träumen ahnt er nicht, dass ihn die Tiere nicht nur verstehen, sondern anschließend an die Vorlesestunde intensiv diskutieren und rätseln. Als George mit einer Schaufel im Rücken tot auf der Wiese gefunden wird, ist für seine Schafe so klar, dass ein Mord passiert ist. Weil der lokale Dorfpolizist Tim Derry noch nie ein wirkliches Verbrechen gelöst hat, müssen die wolligen Vierbeiner all ihre Krimi-Erfahrung nutzen, um den Mörder von George zu finden. Angeführt von der schlauen Schafdame Miss Maple müssen der mutige Othello, die ängstliche und gefräßige Mopple, die neugierige Maude und der alte Leithammel Sir Ritchfield feststellen, dass die Welt der Menschen in der Realität deutlich komplizierter als in den Büchern ist. Zudem verfügen die zahlreichen Bewohner*innen des Dorfes über einige dunkle Geheimnisse.

Anke Engelke und Bastian Pastewka als Stimmen der animierten Detektiv-Schafen sind ein Highlight und tragen entscheidend dazu bei, dass sich die Welt von GLENNKILL – EIN SCHAFSKRIMI direkt angenehm vertraut anfühlt. Man schließt die ungewöhnlichen Woll-Ermittler sofort ins Herz.

Dienstag 16.6. im Strick:Kino #10. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

IE, UK, DE, US | 1900 | - | 110 Min. | ab 6 Jahren |

So klingt das Leben

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken.
Warmherziges Kino aus Spanien, voller Humor und Lebensfreude.
„Der Film fühlt sich wie eine Umarmung an… eine Umarmung, die dem Publikum vor Augen führt, dass die Welt trotz aller Missstände und Mängel ein Ort ist, an dem es sich leben lohnt… der absolute Feel-Good-Film.“ cinemania

ES | 1900 | Tragikkomödie | 113 Min. | ab 12 Jahren |

Samstag, 18.07.

Mein Freund Barry

Auf der Suche nach einem besseren Leben wagen die Brüder Georg (Paco von Wyss) und Alfons den beschwerlichen Weg über den majestätischen Großen Sankt Bernhard mit dem Ziel Italien. Doch als der zwölfjährige Georg erkrankt, bleibt Alfons nichts anderes übrig, als ihn in einem Kloster hoch oben in den tief verschneiten Bergen zurückzulassen. Im Schutz der alten Mauern findet Georg sich in einer fremden Welt
wieder – geprägt von strengen Regeln und Misstrauen. Vor allem Célestin, der Anführer der Klosterschüler, macht ihm das Leben schwer. Doch in Resi (Alma Büchenbacher), der lebhaften Tochter des Lawinenhundeführers, findet Georg eine Freundin – und durch sie begegnet er dem jungen Bernhardiner Barry. Heimlich kümmert sich Georg um den schwachen Welpen, den er gegen alle Widerstände aufpäppelt. Zwischen dem schüchternen Jungen und Barry entsteht bald eine tiefe Freundschaft. Als Célestin ihn verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) um seine Zukunft im Kloster bangen und um die seines treuen Gefährten...

DE, CH | 2025 | Abenteuer | 97 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Alma Büchenbacher, Christoph Gaugler, Mael Gallati, Max Hubacher, Sven Schelker | Regie: Markus Welter

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 2026 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

So klingt das Leben

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken.
Warmherziges Kino aus Spanien, voller Humor und Lebensfreude.
„Der Film fühlt sich wie eine Umarmung an… eine Umarmung, die dem Publikum vor Augen führt, dass die Welt trotz aller Missstände und Mängel ein Ort ist, an dem es sich leben lohnt… der absolute Feel-Good-Film.“ cinemania

ES | 1900 | Tragikkomödie | 113 Min. | ab 12 Jahren |

Sonntag, 19.07.

Mein Freund Barry

Auf der Suche nach einem besseren Leben wagen die Brüder Georg (Paco von Wyss) und Alfons den beschwerlichen Weg über den majestätischen Großen Sankt Bernhard mit dem Ziel Italien. Doch als der zwölfjährige Georg erkrankt, bleibt Alfons nichts anderes übrig, als ihn in einem Kloster hoch oben in den tief verschneiten Bergen zurückzulassen. Im Schutz der alten Mauern findet Georg sich in einer fremden Welt
wieder – geprägt von strengen Regeln und Misstrauen. Vor allem Célestin, der Anführer der Klosterschüler, macht ihm das Leben schwer. Doch in Resi (Alma Büchenbacher), der lebhaften Tochter des Lawinenhundeführers, findet Georg eine Freundin – und durch sie begegnet er dem jungen Bernhardiner Barry. Heimlich kümmert sich Georg um den schwachen Welpen, den er gegen alle Widerstände aufpäppelt. Zwischen dem schüchternen Jungen und Barry entsteht bald eine tiefe Freundschaft. Als Célestin ihn verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) um seine Zukunft im Kloster bangen und um die seines treuen Gefährten...

DE, CH | 2025 | Abenteuer | 97 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Alma Büchenbacher, Christoph Gaugler, Mael Gallati, Max Hubacher, Sven Schelker | Regie: Markus Welter

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 2026 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

So klingt das Leben

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken.
Warmherziges Kino aus Spanien, voller Humor und Lebensfreude.
„Der Film fühlt sich wie eine Umarmung an… eine Umarmung, die dem Publikum vor Augen führt, dass die Welt trotz aller Missstände und Mängel ein Ort ist, an dem es sich leben lohnt… der absolute Feel-Good-Film.“ cinemania

ES | 1900 | Tragikkomödie | 113 Min. | ab 12 Jahren |

Montag, 20.07.

So klingt das Leben

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken.
Warmherziges Kino aus Spanien, voller Humor und Lebensfreude.
„Der Film fühlt sich wie eine Umarmung an… eine Umarmung, die dem Publikum vor Augen führt, dass die Welt trotz aller Missstände und Mängel ein Ort ist, an dem es sich leben lohnt… der absolute Feel-Good-Film.“ cinemania

ES | 1900 | Tragikkomödie | 113 Min. | ab 12 Jahren |

  • Mo
    20.07.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Spanisch
    Ticket

Dienstag, 21.07.

So klingt das Leben

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken.
Warmherziges Kino aus Spanien, voller Humor und Lebensfreude.
„Der Film fühlt sich wie eine Umarmung an… eine Umarmung, die dem Publikum vor Augen führt, dass die Welt trotz aller Missstände und Mängel ein Ort ist, an dem es sich leben lohnt… der absolute Feel-Good-Film.“ cinemania

ES | 1900 | Tragikkomödie | 113 Min. | ab 12 Jahren |

Mittwoch, 22.07.

Mein Freund Barry

Auf der Suche nach einem besseren Leben wagen die Brüder Georg (Paco von Wyss) und Alfons den beschwerlichen Weg über den majestätischen Großen Sankt Bernhard mit dem Ziel Italien. Doch als der zwölfjährige Georg erkrankt, bleibt Alfons nichts anderes übrig, als ihn in einem Kloster hoch oben in den tief verschneiten Bergen zurückzulassen. Im Schutz der alten Mauern findet Georg sich in einer fremden Welt
wieder – geprägt von strengen Regeln und Misstrauen. Vor allem Célestin, der Anführer der Klosterschüler, macht ihm das Leben schwer. Doch in Resi (Alma Büchenbacher), der lebhaften Tochter des Lawinenhundeführers, findet Georg eine Freundin – und durch sie begegnet er dem jungen Bernhardiner Barry. Heimlich kümmert sich Georg um den schwachen Welpen, den er gegen alle Widerstände aufpäppelt. Zwischen dem schüchternen Jungen und Barry entsteht bald eine tiefe Freundschaft. Als Célestin ihn verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) um seine Zukunft im Kloster bangen und um die seines treuen Gefährten...

DE, CH | 2025 | Abenteuer | 97 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Alma Büchenbacher, Christoph Gaugler, Mael Gallati, Max Hubacher, Sven Schelker | Regie: Markus Welter

So klingt das Leben

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken.
Warmherziges Kino aus Spanien, voller Humor und Lebensfreude.
„Der Film fühlt sich wie eine Umarmung an… eine Umarmung, die dem Publikum vor Augen führt, dass die Welt trotz aller Missstände und Mängel ein Ort ist, an dem es sich leben lohnt… der absolute Feel-Good-Film.“ cinemania

ES | 1900 | Tragikkomödie | 113 Min. | ab 12 Jahren |

Donnerstag, 23.07.

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 88 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

  • Do
    23.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Do
    23.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Fr
    24.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Sa
    25.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • So
    26.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mo
    27.07.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Französisch
    Ticket
  • Di
    28.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    29.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    29.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Do
    30.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Do
    30.07.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Fr
    31.07.2026
    20:00 Uhr
     
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  • Sa
    01.08.2026
    20:00 Uhr
     
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  • So
    02.08.2026
    20:00 Uhr
     
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  • Mo
    03.08.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Französisch
    Ticket
  • Di
    04.08.2026
    20:00 Uhr
     
    Ticket
  • Mi
    05.08.2026
    17:00 Uhr
     
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  • Mi
    05.08.2026
    20:00 Uhr
     
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Freitag, 24.07.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Glennkill: Ein Schafskrimi

Der Schäfer George Hardy ist ein riesiger Krimi-Fan. Nichts liebt er mehr, als seinen Schafen Murder-Mystery-Geschichten vorzulesen. In seinen kühnsten Träumen ahnt er nicht, dass ihn die Tiere nicht nur verstehen, sondern anschließend an die Vorlesestunde intensiv diskutieren und rätseln. Als George mit einer Schaufel im Rücken tot auf der Wiese gefunden wird, ist für seine Schafe so klar, dass ein Mord passiert ist. Weil der lokale Dorfpolizist Tim Derry noch nie ein wirkliches Verbrechen gelöst hat, müssen die wolligen Vierbeiner all ihre Krimi-Erfahrung nutzen, um den Mörder von George zu finden. Angeführt von der schlauen Schafdame Miss Maple müssen der mutige Othello, die ängstliche und gefräßige Mopple, die neugierige Maude und der alte Leithammel Sir Ritchfield feststellen, dass die Welt der Menschen in der Realität deutlich komplizierter als in den Büchern ist. Zudem verfügen die zahlreichen Bewohner*innen des Dorfes über einige dunkle Geheimnisse.

Anke Engelke und Bastian Pastewka als Stimmen der animierten Detektiv-Schafen sind ein Highlight und tragen entscheidend dazu bei, dass sich die Welt von GLENNKILL – EIN SCHAFSKRIMI direkt angenehm vertraut anfühlt. Man schließt die ungewöhnlichen Woll-Ermittler sofort ins Herz.

Dienstag 16.6. im Strick:Kino #10. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

IE, UK, DE, US | 1900 | - | 110 Min. | ab 6 Jahren |

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 88 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

  • Do
    23.07.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Do
    23.07.2026
    20:00 Uhr
     
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  • Fr
    24.07.2026
    20:00 Uhr
     
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  • Sa
    25.07.2026
    20:00 Uhr
     
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    26.07.2026
    20:00 Uhr
     
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  • Mo
    27.07.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Französisch
    Ticket
  • Di
    28.07.2026
    20:00 Uhr
     
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    29.07.2026
    17:00 Uhr
     
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    29.07.2026
    20:00 Uhr
     
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  • Do
    30.07.2026
    17:00 Uhr
     
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  • Do
    30.07.2026
    20:00 Uhr
     
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    31.07.2026
    20:00 Uhr
     
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  • Sa
    01.08.2026
    20:00 Uhr
     
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  • So
    02.08.2026
    20:00 Uhr
     
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  • Mo
    03.08.2026
    20:00 Uhr
    OmU, Französisch
    Ticket
  • Di
    04.08.2026
    20:00 Uhr
     
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  • Mi
    05.08.2026
    17:00 Uhr
     
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    05.08.2026
    20:00 Uhr
     
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Samstag, 25.07.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 2026 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 88 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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Sonntag, 26.07.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 2026 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 88 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

  • Do
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Montag, 27.07.

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 88 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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Dienstag, 28.07.

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 88 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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Mittwoch, 29.07.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 88 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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    23.07.2026
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Donnerstag, 30.07.

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 88 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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Freitag, 31.07.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Glennkill: Ein Schafskrimi

Der Schäfer George Hardy ist ein riesiger Krimi-Fan. Nichts liebt er mehr, als seinen Schafen Murder-Mystery-Geschichten vorzulesen. In seinen kühnsten Träumen ahnt er nicht, dass ihn die Tiere nicht nur verstehen, sondern anschließend an die Vorlesestunde intensiv diskutieren und rätseln. Als George mit einer Schaufel im Rücken tot auf der Wiese gefunden wird, ist für seine Schafe so klar, dass ein Mord passiert ist. Weil der lokale Dorfpolizist Tim Derry noch nie ein wirkliches Verbrechen gelöst hat, müssen die wolligen Vierbeiner all ihre Krimi-Erfahrung nutzen, um den Mörder von George zu finden. Angeführt von der schlauen Schafdame Miss Maple müssen der mutige Othello, die ängstliche und gefräßige Mopple, die neugierige Maude und der alte Leithammel Sir Ritchfield feststellen, dass die Welt der Menschen in der Realität deutlich komplizierter als in den Büchern ist. Zudem verfügen die zahlreichen Bewohner*innen des Dorfes über einige dunkle Geheimnisse.

Anke Engelke und Bastian Pastewka als Stimmen der animierten Detektiv-Schafen sind ein Highlight und tragen entscheidend dazu bei, dass sich die Welt von GLENNKILL – EIN SCHAFSKRIMI direkt angenehm vertraut anfühlt. Man schließt die ungewöhnlichen Woll-Ermittler sofort ins Herz.

Dienstag 16.6. im Strick:Kino #10. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

IE, UK, DE, US | 1900 | - | 110 Min. | ab 6 Jahren |

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 88 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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Samstag, 01.08.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Was haben wir gelacht

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 98 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Hella von Sinnen, Gaby Köster, Bettina Böttinger | Regie: Eva Müller, Isabel Schneider

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 88 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

  • Do
    23.07.2026
    17:00 Uhr
     
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Sonntag, 02.08.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Insekten - Helden im Verborgenen

Wie ist unsere Welt entstanden? Unter unseren Füßen verbirgt sich eine Tierklasse, die weitaus größer ist als jede andere. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir, wie die Puzzleteile zu einem Ganzen verschmelzen.
INSEKTEN – HELDEN IM VERBORGENEN nimmt uns mit in den Mikrokosmos, in atemberaubende Bilderwelten, erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach, und stellt die Frage: Muss es ein „Mensch ODER Natur“ sein?

Seit Millionen von Jahren prägen Insekten die wirkungsvollste Koevolution der Erdgeschichte. In Partnerschaft mit den Pflanzen machten sie unsere Landschaft bunt und vielfältig, indem sie Blumen erschufen. Insekten waren die Ersten, die den Himmel eroberten, und sie schufen Nährstoffkreisläufe sowie Nahrungsketten, die die Grundlage unserer Existenz bilden. Sie haben die Dinosaurier überlebt – aber können sie uns überleben?

Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir mit atemberaubenden Bildern und philosophischen Fragen, wie sich die Puzzleteile zu einem Ganzen fügen. Wir leben auf einem Planeten der Insekten. Doch erst in den letzten 300.000 Jahren haben Menschen den Planeten so stark verändert, dass kaum noch Platz für wilde Arten bleibt. Erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach.

DE | 1900 | Dokumentarfilm | 87 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Nepomuk Pfaff

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 88 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

  • Do
    23.07.2026
    17:00 Uhr
     
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    23.07.2026
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Montag, 03.08.

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 88 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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Dienstag, 04.08.

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 88 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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Mittwoch, 05.08.

Die Legende des Wüstenkindes

Als der zweijährige Hadara in der Wüste seine Eltern verliert und ein Sandsturm aufkommt, hat er großes Glück: ein Straußenpaar rettet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Der kleine Junge schaut sich viel von den Tieren ab, freundet sich mit einem Wüstenfuchs an und überlebt. Vier Jahre später wird er von einem Filmemacher in der Wüste entdeckt: Der Mann ist bezaubert von dem Kind, das sich mehr wie ein Tier als wie ein Mensch verhält, und überlegt, ob diese Geschichte verfilmen soll.

Im Film geht es nicht nur um die wahre Geschichte um das „Wolfskind“ Hadara, sondern auch darüber, was man mit besonderen Begebenheiten, Naturentdeckungen und den Wundern der Welt machen soll: einen großen Film, um viel Geld zu verdienen, oder vielleicht sogar eine Serie? Eine Touristenattraktion? Schnell und wiederholt erklärt der Film, wie wichtig es ist, mit manchen Erlebnissen sorgsam umzugehen, um Mensch, Tier und Natur zu beschützen.

Dem Regisseur Gilles de Maistre geht es in seinen Filmen immer um die Beziehung von Mensch und Natur, oft stehen die Freundschaften von Tieren und Kindern im Vordergrund, in diesem Film ist es sogar eine Familienbeziehung zwischen dem kleinen Jungen und den Straußvögeln. Er dreht seine Filme mit echten Tieren und achtet darauf, dass es allen gutgeht. Dabei entstehen beeindruckende Naturaufnahmen, die echt und überzeugend wirken.

FR | 2025 | Abenteuer | 92 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Neige de Maistre, Kev Adams | Regie: Gilles de Maistre

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Dienstag 4.8. im Strick:Kino #12. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

FR | 2026 | Komödie | 88 Min. | ab 12 Jahren | Mit: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup, François-Xavier Demaison, Kyan Khojandi | Regie: Reem Kherici

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Donnerstag, 06.08.

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg

Die Lehrerin Frederike, genannt Fred, und der rebellische Jugendliche Adam haben rein gar nichts gemeinsam. Fred steht an einem Punkt, an dem ihr geregeltes Leben aus den Fugen geraten ist: Ihr Mann hat sich in eine andere Frau verliebt, ihre Tochter braucht sie nicht mehr, und nach einem Vorfall an ihrer Schule wurde sie vom Dienst suspendiert. Adam hingegen würde alles geben, um sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen: Aufgewachsen zwischen Pflegefamilien, Schulverweisen und Jugendhaft, kämpft er mit Wutausbrüchen und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit. Ein besonderes Wiedereingliederungsprogramm soll ihm helfen – indem er den Jakobsweg nach Santiago de Compostela läuft. Begleiten soll ihn dabei ausgerechnet die resolute Fred. Mit jedem Kilometer, zwischen Momenten des Anschreiens und des Anschweigens, zwischen Irrwegen und ungeplanten Begegnungen sind beide gezwungen, sich ihren persönlichen Gefühlen zu stellen – und entdecken eine ungeahnte innere Stärke: in sich selbst wie auch im anderen. Doch wird diese Stärke ausreichen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen? Inspiriert von einer wahren Geschichte: In DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG begeben sich zwei Fremde gemeinsam auf den Jakobsweg – und entdecken, dass manchmal die unerwarteten Begegnungen diejenigen sind, die den Lebensweg wirklich verändern. Mit jedem Kilometer lassen sie alte Lasten hinter sich und finden Schritt für Schritt zueinander – und zu sich selbst. Denn neue Wege entstehen, indem man sie geht. Erzählt vor der atemberaubenden Kulisse des Jakobswegs ist dieser Film ein bewegendes Plädoyer für Aufbruch, Loslassen und Ankommen.

FR | 2026 | Drama | 113 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey | Regie: Yann Samuell

  • Do
    06.08.2026
    17:00 Uhr
     
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    OmU, Originalversion
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Freitag, 07.08.

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 2026 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg

Die Lehrerin Frederike, genannt Fred, und der rebellische Jugendliche Adam haben rein gar nichts gemeinsam. Fred steht an einem Punkt, an dem ihr geregeltes Leben aus den Fugen geraten ist: Ihr Mann hat sich in eine andere Frau verliebt, ihre Tochter braucht sie nicht mehr, und nach einem Vorfall an ihrer Schule wurde sie vom Dienst suspendiert. Adam hingegen würde alles geben, um sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen: Aufgewachsen zwischen Pflegefamilien, Schulverweisen und Jugendhaft, kämpft er mit Wutausbrüchen und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit. Ein besonderes Wiedereingliederungsprogramm soll ihm helfen – indem er den Jakobsweg nach Santiago de Compostela läuft. Begleiten soll ihn dabei ausgerechnet die resolute Fred. Mit jedem Kilometer, zwischen Momenten des Anschreiens und des Anschweigens, zwischen Irrwegen und ungeplanten Begegnungen sind beide gezwungen, sich ihren persönlichen Gefühlen zu stellen – und entdecken eine ungeahnte innere Stärke: in sich selbst wie auch im anderen. Doch wird diese Stärke ausreichen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen? Inspiriert von einer wahren Geschichte: In DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG begeben sich zwei Fremde gemeinsam auf den Jakobsweg – und entdecken, dass manchmal die unerwarteten Begegnungen diejenigen sind, die den Lebensweg wirklich verändern. Mit jedem Kilometer lassen sie alte Lasten hinter sich und finden Schritt für Schritt zueinander – und zu sich selbst. Denn neue Wege entstehen, indem man sie geht. Erzählt vor der atemberaubenden Kulisse des Jakobswegs ist dieser Film ein bewegendes Plädoyer für Aufbruch, Loslassen und Ankommen.

FR | 2026 | Drama | 113 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey | Regie: Yann Samuell

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Samstag, 08.08.

Was haben wir gelacht

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 98 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Hella von Sinnen, Gaby Köster, Bettina Böttinger | Regie: Eva Müller, Isabel Schneider

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg

Die Lehrerin Frederike, genannt Fred, und der rebellische Jugendliche Adam haben rein gar nichts gemeinsam. Fred steht an einem Punkt, an dem ihr geregeltes Leben aus den Fugen geraten ist: Ihr Mann hat sich in eine andere Frau verliebt, ihre Tochter braucht sie nicht mehr, und nach einem Vorfall an ihrer Schule wurde sie vom Dienst suspendiert. Adam hingegen würde alles geben, um sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen: Aufgewachsen zwischen Pflegefamilien, Schulverweisen und Jugendhaft, kämpft er mit Wutausbrüchen und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit. Ein besonderes Wiedereingliederungsprogramm soll ihm helfen – indem er den Jakobsweg nach Santiago de Compostela läuft. Begleiten soll ihn dabei ausgerechnet die resolute Fred. Mit jedem Kilometer, zwischen Momenten des Anschreiens und des Anschweigens, zwischen Irrwegen und ungeplanten Begegnungen sind beide gezwungen, sich ihren persönlichen Gefühlen zu stellen – und entdecken eine ungeahnte innere Stärke: in sich selbst wie auch im anderen. Doch wird diese Stärke ausreichen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen? Inspiriert von einer wahren Geschichte: In DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG begeben sich zwei Fremde gemeinsam auf den Jakobsweg – und entdecken, dass manchmal die unerwarteten Begegnungen diejenigen sind, die den Lebensweg wirklich verändern. Mit jedem Kilometer lassen sie alte Lasten hinter sich und finden Schritt für Schritt zueinander – und zu sich selbst. Denn neue Wege entstehen, indem man sie geht. Erzählt vor der atemberaubenden Kulisse des Jakobswegs ist dieser Film ein bewegendes Plädoyer für Aufbruch, Loslassen und Ankommen.

FR | 2026 | Drama | 113 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey | Regie: Yann Samuell

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    06.08.2026
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Sonntag, 09.08.

Insekten - Helden im Verborgenen

Wie ist unsere Welt entstanden? Unter unseren Füßen verbirgt sich eine Tierklasse, die weitaus größer ist als jede andere. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir, wie die Puzzleteile zu einem Ganzen verschmelzen.
INSEKTEN – HELDEN IM VERBORGENEN nimmt uns mit in den Mikrokosmos, in atemberaubende Bilderwelten, erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach, und stellt die Frage: Muss es ein „Mensch ODER Natur“ sein?

Seit Millionen von Jahren prägen Insekten die wirkungsvollste Koevolution der Erdgeschichte. In Partnerschaft mit den Pflanzen machten sie unsere Landschaft bunt und vielfältig, indem sie Blumen erschufen. Insekten waren die Ersten, die den Himmel eroberten, und sie schufen Nährstoffkreisläufe sowie Nahrungsketten, die die Grundlage unserer Existenz bilden. Sie haben die Dinosaurier überlebt – aber können sie uns überleben?

Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir mit atemberaubenden Bildern und philosophischen Fragen, wie sich die Puzzleteile zu einem Ganzen fügen. Wir leben auf einem Planeten der Insekten. Doch erst in den letzten 300.000 Jahren haben Menschen den Planeten so stark verändert, dass kaum noch Platz für wilde Arten bleibt. Erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach.

DE | 1900 | Dokumentarfilm | 87 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Nepomuk Pfaff

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg

Die Lehrerin Frederike, genannt Fred, und der rebellische Jugendliche Adam haben rein gar nichts gemeinsam. Fred steht an einem Punkt, an dem ihr geregeltes Leben aus den Fugen geraten ist: Ihr Mann hat sich in eine andere Frau verliebt, ihre Tochter braucht sie nicht mehr, und nach einem Vorfall an ihrer Schule wurde sie vom Dienst suspendiert. Adam hingegen würde alles geben, um sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen: Aufgewachsen zwischen Pflegefamilien, Schulverweisen und Jugendhaft, kämpft er mit Wutausbrüchen und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit. Ein besonderes Wiedereingliederungsprogramm soll ihm helfen – indem er den Jakobsweg nach Santiago de Compostela läuft. Begleiten soll ihn dabei ausgerechnet die resolute Fred. Mit jedem Kilometer, zwischen Momenten des Anschreiens und des Anschweigens, zwischen Irrwegen und ungeplanten Begegnungen sind beide gezwungen, sich ihren persönlichen Gefühlen zu stellen – und entdecken eine ungeahnte innere Stärke: in sich selbst wie auch im anderen. Doch wird diese Stärke ausreichen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen? Inspiriert von einer wahren Geschichte: In DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG begeben sich zwei Fremde gemeinsam auf den Jakobsweg – und entdecken, dass manchmal die unerwarteten Begegnungen diejenigen sind, die den Lebensweg wirklich verändern. Mit jedem Kilometer lassen sie alte Lasten hinter sich und finden Schritt für Schritt zueinander – und zu sich selbst. Denn neue Wege entstehen, indem man sie geht. Erzählt vor der atemberaubenden Kulisse des Jakobswegs ist dieser Film ein bewegendes Plädoyer für Aufbruch, Loslassen und Ankommen.

FR | 2026 | Drama | 113 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey | Regie: Yann Samuell

  • Do
    06.08.2026
    17:00 Uhr
     
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Montag, 10.08.

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg (OmU)

Die Lehrerin Frederike, genannt Fred, und der rebellische Jugendliche Adam haben rein gar nichts gemeinsam. Fred steht an einem Punkt, an dem ihr geregeltes Leben aus den Fugen geraten ist: Ihr Mann hat sich in eine andere Frau verliebt, ihre Tochter braucht sie nicht mehr, und nach einem Vorfall an ihrer Schule wurde sie vom Dienst suspendiert. Adam hingegen würde alles geben, um sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen: Aufgewachsen zwischen Pflegefamilien, Schulverweisen und Jugendhaft, kämpft er mit Wutausbrüchen und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit. Ein besonderes Wiedereingliederungsprogramm soll ihm helfen – indem er den Jakobsweg nach Santiago de Compostela läuft. Begleiten soll ihn dabei ausgerechnet die resolute Fred. Mit jedem Kilometer, zwischen Momenten des Anschreiens und des Anschweigens, zwischen Irrwegen und ungeplanten Begegnungen sind beide gezwungen, sich ihren persönlichen Gefühlen zu stellen – und entdecken eine ungeahnte innere Stärke: in sich selbst wie auch im anderen. Doch wird diese Stärke ausreichen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen?

Inspiriert von einer wahren Geschichte: In DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG begeben sich zwei Fremde gemeinsam auf den Jakobsweg – und entdecken, dass manchmal die unerwarteten Begegnungen diejenigen sind, die den Lebensweg wirklich verändern. Mit jedem Kilometer lassen sie alte Lasten hinter sich und finden Schritt für Schritt zueinander – und zu sich selbst. Denn neue Wege entstehen, indem man sie geht. Erzählt vor der atemberaubenden Kulisse des Jakobswegs ist dieser Film ein bewegendes Plädoyer für Aufbruch, Loslassen und Ankommen.

FR | 2026 | Drama | 113 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey | Regie: Yann Samuell

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Dienstag, 11.08.

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg

Die Lehrerin Frederike, genannt Fred, und der rebellische Jugendliche Adam haben rein gar nichts gemeinsam. Fred steht an einem Punkt, an dem ihr geregeltes Leben aus den Fugen geraten ist: Ihr Mann hat sich in eine andere Frau verliebt, ihre Tochter braucht sie nicht mehr, und nach einem Vorfall an ihrer Schule wurde sie vom Dienst suspendiert. Adam hingegen würde alles geben, um sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen: Aufgewachsen zwischen Pflegefamilien, Schulverweisen und Jugendhaft, kämpft er mit Wutausbrüchen und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit. Ein besonderes Wiedereingliederungsprogramm soll ihm helfen – indem er den Jakobsweg nach Santiago de Compostela läuft. Begleiten soll ihn dabei ausgerechnet die resolute Fred. Mit jedem Kilometer, zwischen Momenten des Anschreiens und des Anschweigens, zwischen Irrwegen und ungeplanten Begegnungen sind beide gezwungen, sich ihren persönlichen Gefühlen zu stellen – und entdecken eine ungeahnte innere Stärke: in sich selbst wie auch im anderen. Doch wird diese Stärke ausreichen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen? Inspiriert von einer wahren Geschichte: In DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG begeben sich zwei Fremde gemeinsam auf den Jakobsweg – und entdecken, dass manchmal die unerwarteten Begegnungen diejenigen sind, die den Lebensweg wirklich verändern. Mit jedem Kilometer lassen sie alte Lasten hinter sich und finden Schritt für Schritt zueinander – und zu sich selbst. Denn neue Wege entstehen, indem man sie geht. Erzählt vor der atemberaubenden Kulisse des Jakobswegs ist dieser Film ein bewegendes Plädoyer für Aufbruch, Loslassen und Ankommen.

FR | 2026 | Drama | 113 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey | Regie: Yann Samuell

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Mittwoch, 12.08.

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg

Die Lehrerin Frederike, genannt Fred, und der rebellische Jugendliche Adam haben rein gar nichts gemeinsam. Fred steht an einem Punkt, an dem ihr geregeltes Leben aus den Fugen geraten ist: Ihr Mann hat sich in eine andere Frau verliebt, ihre Tochter braucht sie nicht mehr, und nach einem Vorfall an ihrer Schule wurde sie vom Dienst suspendiert. Adam hingegen würde alles geben, um sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen: Aufgewachsen zwischen Pflegefamilien, Schulverweisen und Jugendhaft, kämpft er mit Wutausbrüchen und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit. Ein besonderes Wiedereingliederungsprogramm soll ihm helfen – indem er den Jakobsweg nach Santiago de Compostela läuft. Begleiten soll ihn dabei ausgerechnet die resolute Fred. Mit jedem Kilometer, zwischen Momenten des Anschreiens und des Anschweigens, zwischen Irrwegen und ungeplanten Begegnungen sind beide gezwungen, sich ihren persönlichen Gefühlen zu stellen – und entdecken eine ungeahnte innere Stärke: in sich selbst wie auch im anderen. Doch wird diese Stärke ausreichen, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen? Inspiriert von einer wahren Geschichte: In DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG begeben sich zwei Fremde gemeinsam auf den Jakobsweg – und entdecken, dass manchmal die unerwarteten Begegnungen diejenigen sind, die den Lebensweg wirklich verändern. Mit jedem Kilometer lassen sie alte Lasten hinter sich und finden Schritt für Schritt zueinander – und zu sich selbst. Denn neue Wege entstehen, indem man sie geht. Erzählt vor der atemberaubenden Kulisse des Jakobswegs ist dieser Film ein bewegendes Plädoyer für Aufbruch, Loslassen und Ankommen.

FR | 2026 | Drama | 113 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Alexandra Lamy, Julien Le Berre, Mélanie Doutey | Regie: Yann Samuell

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Donnerstag, 13.08.

H wie Habicht

Als Helens geliebter Vater stirbt, wird sie von tiefer Trauer überwältigt und verliert sich in Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit beim Beobachten von Vögeln und beim Erkunden der Natur. Besessen von der Idee, selbst einen Habicht abzurichten, holt sie den imposanten Vogel Mabel zu sich nach Cambridge.
Fest entschlossen, sich dem mühsamen Prozess der Zähmung eines der wildesten Tiere zu stellen, füllt Helen ihren Gefrierschrank mit Futter und schaltet ihr Telefon aus. Doch während sie versucht, Mabel das Jagen und das eigenständige Fliegen beizubringen, erkennt sie, wie sehr sie ihre eigenen Gefühle und ihr Leben vernachlässigt hat.

Basierend auf dem internationalen Bestseller und den preisgekrönten Memoiren von Helen Macdonald erzählt H WIE HABICHT eine wahre Geschichte von einer aufwühlenden Reise über die Verbindung zwischen Mensch und Natur – und davon, wie es gelingen kann, Verlust durch Liebe zu überwinden.

Das Buch gilt als moderner Klassiker der Nature Writing-Literatur. Die Adaption bringt diese außergewöhnliche Geschichte nun mit großer emotionaler Wucht und visueller Kraft auf die Leinwand und macht H WIE HABICHT zu einem eindrucksvollen Kinoerlebnis von zeitloser Relevanz.

GB | 2026 | Drama | 128 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Claire Foy, Brendan Gleeson, Denise Gough | Regie: Philippa Lowthorpe

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Freitag, 14.08.

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 2026 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

H wie Habicht

When Helen (Claire Foy) unexpectedly loses her father Alistair (Brendan Gleeson), her world falls apart. To cope with his death, Helen takes in the hawk Mabel—falconry was a passion of hers since childhood, one that her father always supported. The demanding training of the spirited bird of prey presents Helen with great challenges. But this gives rise to a special bond that not only helps her overcome her grief, but also allows her to rediscover the beauty of life.

GB | 2026 | Drama | 128 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Claire Foy, Brendan Gleeson, Denise Gough | Regie: Philippa Lowthorpe

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Samstag, 15.08.

Was haben wir gelacht

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 98 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Hella von Sinnen, Gaby Köster, Bettina Böttinger | Regie: Eva Müller, Isabel Schneider

H wie Habicht

When Helen (Claire Foy) unexpectedly loses her father Alistair (Brendan Gleeson), her world falls apart. To cope with his death, Helen takes in the hawk Mabel—falconry was a passion of hers since childhood, one that her father always supported. The demanding training of the spirited bird of prey presents Helen with great challenges. But this gives rise to a special bond that not only helps her overcome her grief, but also allows her to rediscover the beauty of life.

GB | 2026 | Drama | 128 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Claire Foy, Brendan Gleeson, Denise Gough | Regie: Philippa Lowthorpe

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Sonntag, 16.08.

Insekten - Helden im Verborgenen

Wie ist unsere Welt entstanden? Unter unseren Füßen verbirgt sich eine Tierklasse, die weitaus größer ist als jede andere. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir, wie die Puzzleteile zu einem Ganzen verschmelzen.
INSEKTEN – HELDEN IM VERBORGENEN nimmt uns mit in den Mikrokosmos, in atemberaubende Bilderwelten, erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach, und stellt die Frage: Muss es ein „Mensch ODER Natur“ sein?

Seit Millionen von Jahren prägen Insekten die wirkungsvollste Koevolution der Erdgeschichte. In Partnerschaft mit den Pflanzen machten sie unsere Landschaft bunt und vielfältig, indem sie Blumen erschufen. Insekten waren die Ersten, die den Himmel eroberten, und sie schufen Nährstoffkreisläufe sowie Nahrungsketten, die die Grundlage unserer Existenz bilden. Sie haben die Dinosaurier überlebt – aber können sie uns überleben?

Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir mit atemberaubenden Bildern und philosophischen Fragen, wie sich die Puzzleteile zu einem Ganzen fügen. Wir leben auf einem Planeten der Insekten. Doch erst in den letzten 300.000 Jahren haben Menschen den Planeten so stark verändert, dass kaum noch Platz für wilde Arten bleibt. Erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach.

DE | 1900 | Dokumentarfilm | 87 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Nepomuk Pfaff

H wie Habicht

When Helen (Claire Foy) unexpectedly loses her father Alistair (Brendan Gleeson), her world falls apart. To cope with his death, Helen takes in the hawk Mabel—falconry was a passion of hers since childhood, one that her father always supported. The demanding training of the spirited bird of prey presents Helen with great challenges. But this gives rise to a special bond that not only helps her overcome her grief, but also allows her to rediscover the beauty of life.

GB | 2026 | Drama | 128 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Claire Foy, Brendan Gleeson, Denise Gough | Regie: Philippa Lowthorpe

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Montag, 17.08.

H wie Habicht (OmU)

Als Helens geliebter Vater stirbt, wird sie von tiefer Trauer überwältigt und verliert sich in Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit beim Beobachten von Vögeln und beim Erkunden der Natur. Besessen von der Idee, selbst einen Habicht abzurichten, holt sie den imposanten Vogel Mabel zu sich nach Cambridge.
Fest entschlossen, sich dem mühsamen Prozess der Zähmung eines der wildesten Tiere zu stellen, füllt Helen ihren Gefrierschrank mit Futter und schaltet ihr Telefon aus. Doch während sie versucht, Mabel das Jagen und das eigenständige Fliegen beizubringen, erkennt sie, wie sehr sie ihre eigenen Gefühle und ihr Leben vernachlässigt hat.

Basierend auf dem internationalen Bestseller und den preisgekrönten Memoiren von Helen Macdonald erzählt H WIE HABICHT eine wahre Geschichte von einer aufwühlenden Reise über die Verbindung zwischen Mensch und Natur – und davon, wie es gelingen kann, Verlust durch Liebe zu überwinden.

Das Buch gilt als moderner Klassiker der Nature Writing-Literatur. Die Adaption bringt diese außergewöhnliche Geschichte nun mit großer emotionaler Wucht und visueller Kraft auf die Leinwand und macht H WIE HABICHT zu einem eindrucksvollen Kinoerlebnis von zeitloser Relevanz.

GB | 2026 | Drama | 128 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Claire Foy, Brendan Gleeson, Denise Gough | Regie: Philippa Lowthorpe

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Dienstag, 18.08.

H wie Habicht

When Helen (Claire Foy) unexpectedly loses her father Alistair (Brendan Gleeson), her world falls apart. To cope with his death, Helen takes in the hawk Mabel—falconry was a passion of hers since childhood, one that her father always supported. The demanding training of the spirited bird of prey presents Helen with great challenges. But this gives rise to a special bond that not only helps her overcome her grief, but also allows her to rediscover the beauty of life.

GB | 2026 | Drama | 128 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Claire Foy, Brendan Gleeson, Denise Gough | Regie: Philippa Lowthorpe

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Mittwoch, 19.08.

H wie Habicht

When Helen (Claire Foy) unexpectedly loses her father Alistair (Brendan Gleeson), her world falls apart. To cope with his death, Helen takes in the hawk Mabel—falconry was a passion of hers since childhood, one that her father always supported. The demanding training of the spirited bird of prey presents Helen with great challenges. But this gives rise to a special bond that not only helps her overcome her grief, but also allows her to rediscover the beauty of life.

GB | 2026 | Drama | 128 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Claire Foy, Brendan Gleeson, Denise Gough | Regie: Philippa Lowthorpe

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    13.08.2026
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    13.08.2026
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Donnerstag, 20.08.

Bitteres Fest

Zwei Zeitebenen und zwei Perspektiven verweben sich zu einem vielschichtigen Spiel zwischen Realität und Fiktion: Die erfolgreiche Werbefilmregisseurin Elsa stürzt sich nach dem Tod ihrer Mutter in ihre Arbeit, ohne sich Raum zum Trauern zu geben. In einer anderen Zeit in der gleichen Stadt arbeitet der erfolgreiche Autor und Regisseur Raúl Rosetti, der gegen eine lange kreative Krise ankämpft, an seinem neuen Werk – und schreibt genau jene Geschichte, die Elsas Leben erzählt.

Pedro Almodóvar, der Meisterregisseur des spanischen Kinos, erforscht in BITTERES FEST die fragile Grenze zwischen Leben und Kunst, zwischen Erlebtem und Erdachtem. Der Film beleuchtet, wie Wahrheit und Fiktion untrennbar verbunden sind, manchmal auf schmerzhafte Art und Weise. Oscarpreisträger Almodóvar, bekannt u.a. für „Alles über meine Mutter“, „Sprich mit ihr“, „Volver“ oder „Leid und Herrlichkeit“, übernahm wie gewohnt Regie und schrieb das Drehbuch.

ES | 2026 | Drama, Komödie | 112 Min. | ab 12 Jahren |

  • Do
    20.08.2026
    17:00 Uhr
     
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Freitag, 21.08.

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 2026 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

Bitteres Fest

Zwei Zeitebenen und zwei Perspektiven verweben sich zu einem vielschichtigen Spiel zwischen Realität und Fiktion: Die erfolgreiche Werbefilmregisseurin Elsa stürzt sich nach dem Tod ihrer Mutter in ihre Arbeit, ohne sich Raum zum Trauern zu geben. In einer anderen Zeit in der gleichen Stadt arbeitet der erfolgreiche Autor und Regisseur Raúl Durán, der gegen eine lange kreative Krise ankämpft, an seinem neuen Werk – und schreibt genau jene Geschichte, die Elsas Leben erzählt.

ES | 2026 | Drama, Komödie | 112 Min. | ab 12 Jahren |

  • Do
    20.08.2026
    17:00 Uhr
     
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    20.08.2026
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Samstag, 22.08.

Was haben wir gelacht

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 98 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Hella von Sinnen, Gaby Köster, Bettina Böttinger | Regie: Eva Müller, Isabel Schneider

Bitteres Fest

Zwei Zeitebenen und zwei Perspektiven verweben sich zu einem vielschichtigen Spiel zwischen Realität und Fiktion: Die erfolgreiche Werbefilmregisseurin Elsa stürzt sich nach dem Tod ihrer Mutter in ihre Arbeit, ohne sich Raum zum Trauern zu geben. In einer anderen Zeit in der gleichen Stadt arbeitet der erfolgreiche Autor und Regisseur Raúl Durán, der gegen eine lange kreative Krise ankämpft, an seinem neuen Werk – und schreibt genau jene Geschichte, die Elsas Leben erzählt.

ES | 2026 | Drama, Komödie | 112 Min. | ab 12 Jahren |

  • Do
    20.08.2026
    17:00 Uhr
     
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    20.08.2026
    20:00 Uhr
     
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Sonntag, 23.08.

Insekten - Helden im Verborgenen

Wie ist unsere Welt entstanden? Unter unseren Füßen verbirgt sich eine Tierklasse, die weitaus größer ist als jede andere. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir, wie die Puzzleteile zu einem Ganzen verschmelzen.
INSEKTEN – HELDEN IM VERBORGENEN nimmt uns mit in den Mikrokosmos, in atemberaubende Bilderwelten, erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach, und stellt die Frage: Muss es ein „Mensch ODER Natur“ sein?

Seit Millionen von Jahren prägen Insekten die wirkungsvollste Koevolution der Erdgeschichte. In Partnerschaft mit den Pflanzen machten sie unsere Landschaft bunt und vielfältig, indem sie Blumen erschufen. Insekten waren die Ersten, die den Himmel eroberten, und sie schufen Nährstoffkreisläufe sowie Nahrungsketten, die die Grundlage unserer Existenz bilden. Sie haben die Dinosaurier überlebt – aber können sie uns überleben?

Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir mit atemberaubenden Bildern und philosophischen Fragen, wie sich die Puzzleteile zu einem Ganzen fügen. Wir leben auf einem Planeten der Insekten. Doch erst in den letzten 300.000 Jahren haben Menschen den Planeten so stark verändert, dass kaum noch Platz für wilde Arten bleibt. Erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach.

DE | 1900 | Dokumentarfilm | 87 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Nepomuk Pfaff

Bitteres Fest

Zwei Zeitebenen und zwei Perspektiven verweben sich zu einem vielschichtigen Spiel zwischen Realität und Fiktion: Die erfolgreiche Werbefilmregisseurin Elsa stürzt sich nach dem Tod ihrer Mutter in ihre Arbeit, ohne sich Raum zum Trauern zu geben. In einer anderen Zeit in der gleichen Stadt arbeitet der erfolgreiche Autor und Regisseur Raúl Durán, der gegen eine lange kreative Krise ankämpft, an seinem neuen Werk – und schreibt genau jene Geschichte, die Elsas Leben erzählt.

ES | 2026 | Drama, Komödie | 112 Min. | ab 12 Jahren |

  • Do
    20.08.2026
    17:00 Uhr
     
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    20.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    20:00 Uhr
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    17:00 Uhr
     
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    20:00 Uhr
     
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Montag, 24.08.

Bitteres Fest (OmU)

Zwei Zeitebenen und zwei Perspektiven verweben sich zu einem vielschichtigen Spiel zwischen Realität und Fiktion: Die erfolgreiche Werbefilmregisseurin Elsa stürzt sich nach dem Tod ihrer Mutter in ihre Arbeit, ohne sich Raum zum Trauern zu geben. In einer anderen Zeit in der gleichen Stadt arbeitet der erfolgreiche Autor und Regisseur Raúl Rosetti, der gegen eine lange kreative Krise ankämpft, an seinem neuen Werk – und schreibt genau jene Geschichte, die Elsas Leben erzählt.

Pedro Almodóvar, der Meisterregisseur des spanischen Kinos, erforscht in BITTERES FEST die fragile Grenze zwischen Leben und Kunst, zwischen Erlebtem und Erdachtem. Der Film beleuchtet, wie Wahrheit und Fiktion untrennbar verbunden sind, manchmal auf schmerzhafte Art und Weise. Oscarpreisträger Almodóvar, bekannt u.a. für „Alles über meine Mutter“, „Sprich mit ihr“, „Volver“ oder „Leid und Herrlichkeit“, übernahm wie gewohnt Regie und schrieb das Drehbuch.

ES | 2026 | Drama, Komödie | 112 Min. | ab 12 Jahren |

  • Do
    20.08.2026
    17:00 Uhr
     
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  • Do
    20.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    24.08.2026
    20:00 Uhr
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    26.08.2026
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    26.08.2026
    20:00 Uhr
     
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Dienstag, 25.08.

Bitteres Fest

Zwei Zeitebenen und zwei Perspektiven verweben sich zu einem vielschichtigen Spiel zwischen Realität und Fiktion: Die erfolgreiche Werbefilmregisseurin Elsa stürzt sich nach dem Tod ihrer Mutter in ihre Arbeit, ohne sich Raum zum Trauern zu geben. In einer anderen Zeit in der gleichen Stadt arbeitet der erfolgreiche Autor und Regisseur Raúl Durán, der gegen eine lange kreative Krise ankämpft, an seinem neuen Werk – und schreibt genau jene Geschichte, die Elsas Leben erzählt.

ES | 2026 | Drama, Komödie | 112 Min. | ab 12 Jahren |

  • Do
    20.08.2026
    17:00 Uhr
     
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  • Do
    20.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    23.08.2026
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    17:00 Uhr
     
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Mittwoch, 26.08.

Bitteres Fest

Zwei Zeitebenen und zwei Perspektiven verweben sich zu einem vielschichtigen Spiel zwischen Realität und Fiktion: Die erfolgreiche Werbefilmregisseurin Elsa stürzt sich nach dem Tod ihrer Mutter in ihre Arbeit, ohne sich Raum zum Trauern zu geben. In einer anderen Zeit in der gleichen Stadt arbeitet der erfolgreiche Autor und Regisseur Raúl Durán, der gegen eine lange kreative Krise ankämpft, an seinem neuen Werk – und schreibt genau jene Geschichte, die Elsas Leben erzählt.

ES | 2026 | Drama, Komödie | 112 Min. | ab 12 Jahren |

  • Do
    20.08.2026
    17:00 Uhr
     
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  • Do
    20.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    20:00 Uhr
     
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    24.08.2026
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    25.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    26.08.2026
    17:00 Uhr
     
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    20:00 Uhr
     
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Donnerstag, 27.08.

Der Klang der Stradivari

Astrid steht kurz davor, Musikgeschichte zu schreiben und den Traum ihres verstorbenen Vaters zu erfüllen: vier weltberühmte Stradivari zum ersten Mal für ein Konzert zu vereinen. Doch die Harmonie endet bei den kostbaren Instrumenten. Denn die für das Projekt engagierten Solisten Lise, George, Peter und Apolline beherrschen zwar virtuos ihre Saiten, aber nicht ihre Emotionen. Während der Proben auf dem abgeschiedenen Chateau prallen Eitelkeiten, alte Rivalitäten und künstlerische Differenzen aufeinander. Um das Jahrhundertprojekt vor dem Scheitern zu retten, bittet Astrid den exzentrischen Komponisten Charlie Beaumont um Hilfe. Nun liegt es an ihm, aus vier Einzelkämpfern ein Quartett zu formen und den unvergleichlichen Klang der Stradivari zum Leben zu erwecken.

Mit einem wundervollen Ensemble aus Musikern und Schauspielern sowie einer eigens für den Film komponierten Partitur entfaltet Grégory Magne eine feingeistige Komödie über die Kunst des Zusammenspiels auf der Bühne wie im Leben. DER KLANG DER STRADIVARI ist ein Fest für die Sinne und eine Einladung, die Magie dieser einzigartigen Instrumente im Kino zu erleben.

FR | 2025 | Drama, Komödie | 102 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi | Regie: Grégory Magne

  • Do
    27.08.2026
    17:00 Uhr
     
    Ticket
  • Do
    27.08.2026
    20:00 Uhr
     
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  • Fr
    28.08.2026
    20:00 Uhr
     
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  • Sa
    29.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    30.08.2026
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    31.08.2026
    20:00 Uhr
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    02.09.2026
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    02.09.2026
    20:00 Uhr
     
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Freitag, 28.08.

Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

DE, AT | 2026 | Dokumentarfilm, Biographie | 98 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Sandra Hüller, Hans Werner, Max Frisch, Paul Celan, Ingeborg Bachmann | Regie: Regina Schilling

Der Klang der Stradivari

Astrid steht kurz davor, Musikgeschichte zu schreiben und den Traum ihres verstorbenen Vaters zu erfüllen: vier weltberühmte Stradivari zum ersten Mal für ein Konzert zu vereinen. Doch die Harmonie endet bei den kostbaren Instrumenten. Denn die für das Projekt engagierten Solisten Lise, George, Peter und Apolline beherrschen zwar virtuos ihre Saiten, aber nicht ihre Emotionen. Während der Proben auf dem abgeschiedenen Chateau prallen Eitelkeiten, alte Rivalitäten und künstlerische Differenzen aufeinander. Um das Jahrhundertprojekt vor dem Scheitern zu retten, bittet Astrid den exzentrischen Komponisten Charlie Beaumont um Hilfe. Nun liegt es an ihm, aus vier Einzelkämpfern ein Quartett zu formen und den unvergleichlichen Klang der Stradivari zum Leben zu erwecken.

Mit einem wundervollen Ensemble aus Musikern und Schauspielern sowie einer eigens für den Film komponierten Partitur entfaltet Grégory Magne eine feingeistige Komödie über die Kunst des Zusammenspiels auf der Bühne wie im Leben. DER KLANG DER STRADIVARI ist ein Fest für die Sinne und eine Einladung, die Magie dieser einzigartigen Instrumente im Kino zu erleben.

FR | 2025 | Drama, Komödie | 102 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi | Regie: Grégory Magne

  • Do
    27.08.2026
    17:00 Uhr
     
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  • Do
    27.08.2026
    20:00 Uhr
     
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  • Fr
    28.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    20:00 Uhr
     
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    30.08.2026
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    02.09.2026
    17:00 Uhr
     
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    02.09.2026
    20:00 Uhr
     
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Samstag, 29.08.

Was haben wir gelacht

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?

DE | 2026 | Dokumentarfilm | 98 Min. | ab 12 Jahren | Mit: Hella von Sinnen, Gaby Köster, Bettina Böttinger | Regie: Eva Müller, Isabel Schneider

Der Klang der Stradivari

Astrid steht kurz davor, Musikgeschichte zu schreiben und den Traum ihres verstorbenen Vaters zu erfüllen: vier weltberühmte Stradivari zum ersten Mal für ein Konzert zu vereinen. Doch die Harmonie endet bei den kostbaren Instrumenten. Denn die für das Projekt engagierten Solisten Lise, George, Peter und Apolline beherrschen zwar virtuos ihre Saiten, aber nicht ihre Emotionen. Während der Proben auf dem abgeschiedenen Chateau prallen Eitelkeiten, alte Rivalitäten und künstlerische Differenzen aufeinander. Um das Jahrhundertprojekt vor dem Scheitern zu retten, bittet Astrid den exzentrischen Komponisten Charlie Beaumont um Hilfe. Nun liegt es an ihm, aus vier Einzelkämpfern ein Quartett zu formen und den unvergleichlichen Klang der Stradivari zum Leben zu erwecken.

Mit einem wundervollen Ensemble aus Musikern und Schauspielern sowie einer eigens für den Film komponierten Partitur entfaltet Grégory Magne eine feingeistige Komödie über die Kunst des Zusammenspiels auf der Bühne wie im Leben. DER KLANG DER STRADIVARI ist ein Fest für die Sinne und eine Einladung, die Magie dieser einzigartigen Instrumente im Kino zu erleben.

FR | 2025 | Drama, Komödie | 102 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi | Regie: Grégory Magne

  • Do
    27.08.2026
    17:00 Uhr
     
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  • Do
    27.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    28.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    29.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    30.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    31.08.2026
    20:00 Uhr
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    01.09.2026
    20:00 Uhr
     
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    02.09.2026
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    02.09.2026
    20:00 Uhr
     
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Sonntag, 30.08.

Insekten - Helden im Verborgenen

Wie ist unsere Welt entstanden? Unter unseren Füßen verbirgt sich eine Tierklasse, die weitaus größer ist als jede andere. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir, wie die Puzzleteile zu einem Ganzen verschmelzen.
INSEKTEN – HELDEN IM VERBORGENEN nimmt uns mit in den Mikrokosmos, in atemberaubende Bilderwelten, erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach, und stellt die Frage: Muss es ein „Mensch ODER Natur“ sein?

Seit Millionen von Jahren prägen Insekten die wirkungsvollste Koevolution der Erdgeschichte. In Partnerschaft mit den Pflanzen machten sie unsere Landschaft bunt und vielfältig, indem sie Blumen erschufen. Insekten waren die Ersten, die den Himmel eroberten, und sie schufen Nährstoffkreisläufe sowie Nahrungsketten, die die Grundlage unserer Existenz bilden. Sie haben die Dinosaurier überlebt – aber können sie uns überleben?

Begeben wir uns auf eine Zeitreise, die vor 400 Millionen Jahren beginnt, und erleben wir mit atemberaubenden Bildern und philosophischen Fragen, wie sich die Puzzleteile zu einem Ganzen fügen. Wir leben auf einem Planeten der Insekten. Doch erst in den letzten 300.000 Jahren haben Menschen den Planeten so stark verändert, dass kaum noch Platz für wilde Arten bleibt. Erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach.

DE | 1900 | Dokumentarfilm | 87 Min. | ab 0 Jahren | Regie: Nepomuk Pfaff

Der Klang der Stradivari

Astrid steht kurz davor, Musikgeschichte zu schreiben und den Traum ihres verstorbenen Vaters zu erfüllen: vier weltberühmte Stradivari zum ersten Mal für ein Konzert zu vereinen. Doch die Harmonie endet bei den kostbaren Instrumenten. Denn die für das Projekt engagierten Solisten Lise, George, Peter und Apolline beherrschen zwar virtuos ihre Saiten, aber nicht ihre Emotionen. Während der Proben auf dem abgeschiedenen Chateau prallen Eitelkeiten, alte Rivalitäten und künstlerische Differenzen aufeinander. Um das Jahrhundertprojekt vor dem Scheitern zu retten, bittet Astrid den exzentrischen Komponisten Charlie Beaumont um Hilfe. Nun liegt es an ihm, aus vier Einzelkämpfern ein Quartett zu formen und den unvergleichlichen Klang der Stradivari zum Leben zu erwecken.

Mit einem wundervollen Ensemble aus Musikern und Schauspielern sowie einer eigens für den Film komponierten Partitur entfaltet Grégory Magne eine feingeistige Komödie über die Kunst des Zusammenspiels auf der Bühne wie im Leben. DER KLANG DER STRADIVARI ist ein Fest für die Sinne und eine Einladung, die Magie dieser einzigartigen Instrumente im Kino zu erleben.

FR | 2025 | Drama, Komödie | 102 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi | Regie: Grégory Magne

  • Do
    27.08.2026
    17:00 Uhr
     
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    27.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    28.08.2026
    20:00 Uhr
     
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    20:00 Uhr
     
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    20:00 Uhr
    OmU, Originalversion
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    20:00 Uhr
     
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Montag, 31.08.

Der Klang der Stradivari (OmU)

Astrid steht kurz davor, Musikgeschichte zu schreiben und den Traum ihres verstorbenen Vaters zu erfüllen: vier weltberühmte Stradivari zum ersten Mal für ein Konzert zu vereinen. Doch die Harmonie endet bei den kostbaren Instrumenten. Denn die für das Projekt engagierten Solisten Lise, George, Peter und Apolline beherrschen zwar virtuos ihre Saiten, aber nicht ihre Emotionen. Während der Proben auf dem abgeschiedenen Chateau prallen Eitelkeiten, alte Rivalitäten und künstlerische Differenzen aufeinander. Um das Jahrhundertprojekt vor dem Scheitern zu retten, bittet Astrid den exzentrischen Komponisten Charlie Beaumont um Hilfe. Nun liegt es an ihm, aus vier Einzelkämpfern ein Quartett zu formen und den unvergleichlichen Klang der Stradivari zum Leben zu erwecken.

Mit einem wundervollen Ensemble aus Musikern und Schauspielern sowie einer eigens für den Film komponierten Partitur entfaltet Grégory Magne eine feingeistige Komödie über die Kunst des Zusammenspiels auf der Bühne wie im Leben. DER KLANG DER STRADIVARI ist ein Fest für die Sinne und eine Einladung, die Magie dieser einzigartigen Instrumente im Kino zu erleben.

FR | 2025 | Drama, Komödie | 102 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi | Regie: Grégory Magne

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Dienstag, 01.09.

Der Klang der Stradivari

Astrid steht kurz davor, Musikgeschichte zu schreiben und den Traum ihres verstorbenen Vaters zu erfüllen: vier weltberühmte Stradivari zum ersten Mal für ein Konzert zu vereinen. Doch die Harmonie endet bei den kostbaren Instrumenten. Denn die für das Projekt engagierten Solisten Lise, George, Peter und Apolline beherrschen zwar virtuos ihre Saiten, aber nicht ihre Emotionen. Während der Proben auf dem abgeschiedenen Chateau prallen Eitelkeiten, alte Rivalitäten und künstlerische Differenzen aufeinander. Um das Jahrhundertprojekt vor dem Scheitern zu retten, bittet Astrid den exzentrischen Komponisten Charlie Beaumont um Hilfe. Nun liegt es an ihm, aus vier Einzelkämpfern ein Quartett zu formen und den unvergleichlichen Klang der Stradivari zum Leben zu erwecken.

Mit einem wundervollen Ensemble aus Musikern und Schauspielern sowie einer eigens für den Film komponierten Partitur entfaltet Grégory Magne eine feingeistige Komödie über die Kunst des Zusammenspiels auf der Bühne wie im Leben. DER KLANG DER STRADIVARI ist ein Fest für die Sinne und eine Einladung, die Magie dieser einzigartigen Instrumente im Kino zu erleben.

FR | 2025 | Drama, Komödie | 102 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi | Regie: Grégory Magne

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Mittwoch, 02.09.

Der Klang der Stradivari

Astrid steht kurz davor, Musikgeschichte zu schreiben und den Traum ihres verstorbenen Vaters zu erfüllen: vier weltberühmte Stradivari zum ersten Mal für ein Konzert zu vereinen. Doch die Harmonie endet bei den kostbaren Instrumenten. Denn die für das Projekt engagierten Solisten Lise, George, Peter und Apolline beherrschen zwar virtuos ihre Saiten, aber nicht ihre Emotionen. Während der Proben auf dem abgeschiedenen Chateau prallen Eitelkeiten, alte Rivalitäten und künstlerische Differenzen aufeinander. Um das Jahrhundertprojekt vor dem Scheitern zu retten, bittet Astrid den exzentrischen Komponisten Charlie Beaumont um Hilfe. Nun liegt es an ihm, aus vier Einzelkämpfern ein Quartett zu formen und den unvergleichlichen Klang der Stradivari zum Leben zu erwecken.

Mit einem wundervollen Ensemble aus Musikern und Schauspielern sowie einer eigens für den Film komponierten Partitur entfaltet Grégory Magne eine feingeistige Komödie über die Kunst des Zusammenspiels auf der Bühne wie im Leben. DER KLANG DER STRADIVARI ist ein Fest für die Sinne und eine Einladung, die Magie dieser einzigartigen Instrumente im Kino zu erleben.

FR | 2025 | Drama, Komödie | 102 Min. | ab 0 Jahren | Mit: Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi | Regie: Grégory Magne

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Donnerstag, 03.09.

Spaziergang nach Syrakus

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne. Paul ersinnt einen verwegenen Plan …

Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.

Dienstag 8.9. im Strick:Kino #13. Bei gedimmtem Licht darf dann während des Films läuft gestrickt oder gehäkelt werden.

DE | 2026 | Drama | 97 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Charly Hübner, Lina Beckmann, Merten Thorsten | Regie: Lars Jessen

Freitag, 04.09.

Spaziergang nach Syrakus

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne. Paul ersinnt einen verwegenen Plan …

Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.

DE | 2026 | Drama | 97 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Charly Hübner, Lina Beckmann, Merten Thorsten | Regie: Lars Jessen

Samstag, 05.09.

Spaziergang nach Syrakus

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne. Paul ersinnt einen verwegenen Plan …

Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.

DE | 2026 | Drama | 97 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Charly Hübner, Lina Beckmann, Merten Thorsten | Regie: Lars Jessen

Sonntag, 06.09.

Spaziergang nach Syrakus

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne. Paul ersinnt einen verwegenen Plan …

Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.

DE | 2026 | Drama | 97 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Charly Hübner, Lina Beckmann, Merten Thorsten | Regie: Lars Jessen

Montag, 07.09.

Spaziergang nach Syrakus

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne. Paul ersinnt einen verwegenen Plan …

Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.

DE | 2026 | Drama | 97 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Charly Hübner, Lina Beckmann, Merten Thorsten | Regie: Lars Jessen

Dienstag, 08.09.

Spaziergang nach Syrakus

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne. Paul ersinnt einen verwegenen Plan …

Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.

DE | 2026 | Drama | 97 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Charly Hübner, Lina Beckmann, Merten Thorsten | Regie: Lars Jessen

Mittwoch, 09.09.

Spaziergang nach Syrakus

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne. Paul ersinnt einen verwegenen Plan …

Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.

DE | 2026 | Drama | 97 Min. | ab 6 Jahren | Mit: Charly Hübner, Lina Beckmann, Merten Thorsten | Regie: Lars Jessen

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