Schlachthof_akustisch

Schlachthof_akustisch

Schlachthof_akustisch ist die Reihe für Liebhaber handgemachter Musik! Hier spielen Musiker nicht die Musik anderer Leute nach, sondern präsentieren ihre selbstgeschriebenen Stücke. Die Reihe findet im Saal statt, auf einer eigens aufgebauten, kleinen Bühne ganz nah am Publikum. Dieser intime Rahmen schafft eine wunderschöne Atmosphäre, um die Musik hautnah erleben zu können.

Die nächsten Termine:

Fr, 14.2. Wait for June, 20:00 Uhr

Was haben Erinnerungen an alte Freunde, eine kaputte Heizung in Schweden, ein Banjo in einem Punk-Song und eine offene Schublade gemeinsam?

Die Band Wait For June bringt all dies mit viel Hingabe und Liebe zum Detail zusammen, bedienen sich die vier Musiker doch verschiedener Stilrichtungen, um mit gut einem Dutzend Instrumenten eingängig und immer wieder überraschend ihr Publikum zu unterhalten. Eine Fangemeinde weit über Hessens Grenzen hinaus zeugt von ihrer mittlerweile vierjährigen Reise durch die Republik; im Gepäck haben sie 2 EPs und das aktuelle Album “Transition”. Wer handgemachte, authentische Musik mit einem guten Schuss nordischer Melancholie mag, wird nach einem Konzert von Wait For June definitiv mit wippenden Füßen und einem guten Gefühl nach Hause gehen. 

Do, 2.4. John Blek, 20:00 Uhr – ausgefallen!

„I’m not good at relaxing. I like to be busy.“ lächelt der Songwriter John Blek aus Cork, Irland und veröffentlicht gerade sein fünftes vollwertiges Studioalbum innerhalb der letzten fünf Jahre. Dass „Thistle & Thorn“, so heißt sein aktuelles Werk, wiederum den zweiten Teil eines sorgfältig angelegten Vier-Album-Zyklus darstellt, ist für Blek im Gespräch über sein momentanes Arbeiten kaum eine Erwähnung wert. Bemerkenswert an der Blek´schen Produktivität ist jedoch, dass keins der bisherigen Alben hingeschludert bzw. provisorisch klingt, sondern jedes für sich Songs mitgroßer Strahlkraft und Haltbarkeit versammelt. Klar, auch „Thistle and Thorn“ fußt, wie fast alle Aufnahmen Bleks, auf seinem beinahe klassischen Fingerpicking-Akustikgitarren-Spiel und seiner irischen Troubadouren-Stimme, nur werden diese Grundstrukturen hier in ausgeklügelte Gesamtzusammenhänge gesetzt.

Fr, 5.6. Reto Burrell, 20:00 Uhr – ausgefallen

Reto Burrell ist beides: Herdentier und einsamer Wolf, bei uns tritt er solo auf. Der deutsche Rolling Stone schrieb über Reto Burrell, dass er ein Mann der klaren Komposition sei und dass seine Songs zwischen Folk-Rock, Westcoast und Songwriter-Balladen schwingen, rocken, seufzen, twangen.

Die Schweizer Musikpresse lobt ihn regelmäßig als ‘Swiss Tom Petty’ oder ‘den Neil Young den man sich noch leisten kann’. An seinem Konzert im Schlachthof Soest wird uns Burrell durch sein über 20-jähriges Musikschaffen führen und auch neue, unveröffentlichte Lieder zum Besten geben.

 

 

Fr, 24.9. Tom Klose, 20:00 Uhr

Tom Klose ist ein Mann der Gegensätze: Stets von seiner treuen Gitarre begleitet, singt er mal mit zarter zerbrechlicher Kopfstimme, mal mit harter mächtiger Bruststimme. Dabei präsentiert er sein Herz auf dem Silbertablett, mit einer Garnitur aus tiefer Melancholie und purer Lebensfreude. Diese Dualismen finden sich auch auf seinem neuen Album „Echoes“ wieder, das unter anderem das allgegenwärtige Wechselspiel von Angst und Liebe behandelt.

 

Do, 26.11. Lasst euch überraschen!, 20:00 Uhr